
Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
70 episodes — Page 2 of 2

18. Etappe: „Natürlich wollten wir einen Sprint – Aber ohne Kräfte zu verschleudern“
In der aktuellen Ausgabe wirft Ralph Denk einen Blick auf die unerwartete Zielankunft. Nach 185 Kilometern hieß der Sieger in Bourg-en-Bresse nicht Jasper Philipsen sondern Kasper Asgreen. Von einer vierköpfigen Ausreißergruppe setzte er sich am Ende knapp vor dem Hauptfeld durch. Jordi Meuus landet am Ende auf Platz sieben. Für die Gesamtklassement-Fahrer war es nach der gestrigen Königsetappe ein ruhiger Tag. Somit blieb auch für Bora-hansgrohe-Kapitän Jai Hindley Zeit, seine „Wunden zu lecken“. Im Hintergrundthema wirft der Teammanager einen Blick auf das Personal und berichtet, wie das Team von Bora-hansgrohe für die kommende Saison aufgestellt sein könnte.

17. Etappe: "Das war ein Schlachtfest - Mit Schadensbegrenzung für uns“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der Königsetappe der Tour de France 2023. „Unser Kapitän Jai Hindley ist weiter angeschlagen, ich hatte sogar einen massiven Einbruch befürchtet. Wir haben zwei Plätze in der Gesamtwertung verloren, das hätte aber noch viel schlimmer kommen können. Das Rennen war vorne ein echtes Schlachtfest, Jai hat das gut gemacht und Schadensbegrenzung betrieben“, sagt der 49-Jährige. Die Gesamtwertung ist aus Sicht von Denk entschieden. „Wenn Jonas Vingegaard nicht krank wird oder stürzt, hat er gewonnen. Der Einbruch von Tadej Pogacar macht ihn nur menschlich“, analysiert er. Im Hintergrundthema geht es um genaue Einblicke in den Ablauf eines Tour-Tages. Denk berichtet von seinen vielschichtigen Aktivitäten vor Ort und gibt spannende Details preis. Im letzten Teil geht es um die 18. Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. „Ich rechne morgen mit einem Massensprint. Auch wir werden versuchen, mit Jordi Meuus ein gutes Ergebnis einzufahren. Er fühlt sich gut, wir sind optimistisch“, sagt Denk abschließend. Foto: Bora-hansgrohe / anderl_hartmann **Gewinnspiel**: All das und noch mehr erfahren Sie in „RALPH DENK - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Das Buch ist im Riva-Verag erschienen, ovb-online.de verlost drei Exemplare. Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben.

16. Etappe: „Wir sind alle sprachlos - Das habe ich noch nicht erlebt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk vom einzigen Zeitfahren bei der Tour de France 2023. Vom Ergebnis ist er mehr als überrascht. „Wir haben das Zeitfahren im Teambus intensiv verfolgt und sind alle sprachlos. Es geht ja nicht nur um das Duell Vingegaard gegen Pogacar. Die Abstände dahinter sind unglaublich hoch. Das habe ich so noch nicht erlebt“, sagt der 49-Jährige. Den Kampf ums Podium in Paris will Denk nicht aufgeben, erkennt die klare Außenseiterrolle aber an. „Jai Hindley hat heute wieder Zeit verloren. Es müsste schon alles zusammenkommen, um doch noch auf den dritten Rang zu fahren“, analysiert Denk die Entwicklungen. Im Hintergrundthema geht es um die Zukunft des Teams Bora-hansgrohe. Denk berichtet von den Vertragsverlängerungen mit den Hauptsponsoren und welche weiteren Entwicklungen geplant sind. Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Mehr als 5000 Höhenmeter stehen am Mittwoch auf dem Programm, die Königsetappe gilt als eine der schwierigsten bei der Frankreich-Rundfahrt. „Unsere Strategie für morgen werden wir erst am Abend festlegen. Es hat sich viel verändert durch das Zeitfahren. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, könnten wir es mit Emanuel Buchmann in einer Fluchtgruppe probieren“, sagt Denk abschließend. Foto: picture alliance/dpa/AP | Daniel Cole **Gewinnspiel**: All das und noch mehr erfahren Sie in „RALPH DENK - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Das Buch ist im Riva-Verag erschienen, ovb-online.de verlost drei Exemplare. Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben.

15. Etappe: „Wir geben sicher nicht auf - Aber es wird verdammt schwer“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der nächsten schweren Alpenetappe. „Jai Hindley hat noch mit den Verletzungen seines Sturzes zu kämpfen. Das hat man heute deutlich gesehen. Das Podium in Paris wird jetzt verdammt schwer, aber wir geben sicher nicht auf“, sagt der 49-Jährige. Den Kampf ums Gelbe Trikot sieht Denk weiter offen. „In der Einzelperformance nehmen sich Pogacar und Vingegaard nicht viel. Ich sehe aber Pogacars Team inzwischen stärker, er ist in meinen Augen leichter Favorit“, analysiert Denk die Entwicklungen. Abschließend geht es um die 16. Etappe, die am Dienstag ausgetragen wird. Von Passy geht es nach Combloux, nur 22,4 Kilometer müssen im Einzelzeitfahren absolviert werden. Die haben es aber in sich, das Profil ist erneut sehr anspruchsvoll. „Für die Fahrer, die ums Gesamtklassement kämpfen, heißt es ‚All In‘ am Dienstag. Alle anderen haben gefühlt einen zweiten Ruhetag. Für uns steht nur Hindley im Fokus“, sagt Denk. Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency©2023 / Bora-hansgrohe **Gewinnspiel**: All das und noch mehr erfahren Sie in „RALPH DENK - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Das Buch ist im Riva-Verag erschienen, ovb-online.de verlost drei Exemplare. Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben. Teilnehmen dürfen Personen ab 16 Jahren in eigenem Namen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 20. Juli

14. Etappe: „Das war ein bitterer Tag - Jetzt werden wir gejagt“

13.Etappe: „Bärenstarke Leistung von Jai - Die späte Attacke wundert mich“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten schweren Alpenetappe der Tour de France 2023. „Das war eine bärenstarke Leistung unseres Kapitäns Jai Hindley. Er war bis vor kurzem noch leicht angeschlagen, dafür war das heute eine ganz starke Vorstellung“, sagt der 49-Jährige. Den Kampf um den Gesamtsieg bewertet der Teammanager zwiegespalten. „Einerseits ist das Team von Tadej Pogacar heute ein super Rennen gefahren. Die späte Attacke auf Vingegaard wundert mich etwas, da war ein größerer Abstand drin heute. Aber Radrennen sind eben kein Wunschkonzert“, analysiert Denk die 13. Etappe. Abschließend geht es um die 14. Etappe, die am Samstag ausgetragen wird.„Ich tue mich wahnsinnig schwer mit einer Prognose. Es kann wieder eine Gruppe geben, aber auch ein harter Kampf um Gelb ist möglich“, sagt Denk abschließend. Vincent Kalut / PN / SprintCyclingAgency / Bora-hansgrohe **Gewinnspiel**: All das und noch mehr erfahren Sie in „RALPH DENK - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Das Buch ist im Riva-Verag erschienen, ovb-online.de verlost drei Exemplare. Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben. Teilnehmen dürfen Personen ab 16 Jahren in eigenem Namen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 20. Juli

12. Etappe: „Diese Tour ist verrückt - Und super aggressiv“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2023. „Ich bin von einer ruhigen Etappe ausgegangen. Aber es ist eine verrückte Tour de France. Viele Teams haben noch nichts gewonnen, das erhöht die Aggressivität im Feld“, sagt der 49-Jährige. „Wir wollten eigentlich um den Etappensieg mitfahren und uns in der Ausreißergruppe platzieren. Durch die hektische erste Hälfte haben wir unsere Strategie geändert und den Fokus auf unseren Kapitän Jai Hindley gelegt“, analysiert Denk die zwölfte Etappe. Abschließend geht es um die 13. Etappe, die am Freitag ausgetragen wird. „Ich gehe fest von einer Etappe für die Klassementfahrer aus. Die Frage wird sein, ob vorne eine Ausreißergruppe um den Tagessieg kämpfen darf. Die Topfavoriten werden bei der Bergankunft aber attackieren, da bin ich mir sicher“, sagt Denk abschließend. Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency / Bora hansgrohe Gewinnspiel: Ihr könnt das Buch von Ralph Denk - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport gewinnen. Sendet uns eine Mail an [email protected] mit dem Stichwort „Buch Ralph Denk“. Vergesst nicht, in der Mail euren Namen, Adresse und die Telefonnummer anzugeben. Teilnahmeschluss ist der 20. Juli.

11. Etappe: „Auch in einer perfekten Welt - So ist Philipsen unschlagbar“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2023. In Moulins kam es zu einem Massensprint. „Bis zum Ziel konnten die Fahrer endlich etwas durchschnaufen, es war eine sehr planbare Etappe. Im Sprint hat Jordi dann an der Bande den Arm eines Zuschauers berührt und kam so aus dem Tritt“, erklärt Denk. „Wir müssen uns aber nichts vormachen. Philipsen ist mit Abstand der beste Sprinter dieser Tour. Er scheint unschlagbar, da hätten wir selbst in einer perfekten Welt, also einer perfekten Vorbereitung mit perfekten Beinen, wohl keine Chance“, sagt der 49-Jährige. Im Hintergrundthema geht es um das im Juni erschienene Buch von Ralph Denk - „NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Er gibt Einblicke in den Entstehungsprozess und erklärt, warum das Buch nicht nur für eingefleischte Radsportfans lesenswert ist. Abschließend geht es um die 12. Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. „Ich erwarte die Ruhe vor dem Sturm. Ab Freitag geht es in die ganz hohen Berge. Morgen sehe ich große Chancen für eine Ausreißergruppe. Wir werden versuchen, in dieser Gruppe zu sein. Das wird aber schwer genug“, sagt Denk abschließend. Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben. Teilnehmen dürfen Personen ab 16 Jahren in eigenem Namen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 20. Juli, um 14 Uhr.

10. Etappe: „Wir haben gepennt - Und dann hat die Luft gebrannt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2023. „Es war eine knüppelharte Etappe heute. Wir haben die Attacke des Pelotons verpennt, dann hat bei uns die Luft gebrannt“, kritisiert Denk. „Wir konnten die Situation noch lösen, das hat aber wahnsinnig viel Kraft gekostet. Das Ziel war, um den Etappensieg mitzufahren. Das ist uns heute nicht gelungen“, sagt der 49-Jährige. Im Hintergrundthema geht es um Gehälter im Radsport. Denk erklärt, was die Superstars verdienen und wie es bei den Helfern aussieht. Zudem erklärt er, wie sich die Profis schon während ihrer Karriere auf das Leben nach dem Profisport vorbereiten. Abschließend geht es um die 11. Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Nach einem hügeligen Beginn, der bis zur Hälfte der 179,8 Kilometer zwischen Clermont-Ferrand und Moulins drei Anstiege der vierten Kategorie bereithält, wird es in Richtung Ziel am Mittwoch deutlich flacher. Die lange Gerade am Ende in Richtung Moulins lädt zu einem Massensprint ein. „Ich rechne zunächst mit einer Ausreißergruppe. Die sollte dann aber rechtzeitig gestellt werden und es wird zum Sprint kommen. Wir sind mit Jordi Meeus dann nur Außenseiter, aber werden es versuchen.“, sagt Denk abschließend. Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency / Bora hansgrohe

9. Etappe: „Das war nicht Jai Hindleys bester Tag“
In der aktuellen Folge des Tour-de-France-Podcasts „Inside Bora-hansgrohe“ spricht Teammanager Ralph Denk über die Geschehnisse auf der 9. Etappe. Hochzufrieden ist Ralph Denk mit der Mannschaftsleistung. Im Finale musste dann allerdings Jai Hindley Federn lassen.

8. Etappe: „Vingegaard und Pogacar sind von einem anderen Planeten“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk über die zweitlängste Tagesetappe bei der Tour de France. Genau 200 Kilometer galt es von Libourne nach Limoges zu absolvieren, ein Zwischensprint und drei kleine Berge inklusive. „Wir haben keine Zeit mit Jai Hindley verloren. Das war für uns das Wichtigste“, sagt Ralph Denk. Bevor sich die Fahrer am Ruhetag erholen können, geht es am Sonntag noch einmal hoch hinauf. Von Saint-Leonard-de-Noblat sind es 182 Kilometer bis zum Schlussanstieg, den berüchtigten Vulkan Puy De Dome. „Es ist schon fast Halbzeit und der Berg ist knüppelhart, da wird der gewinnen, der noch die meiste Kraft hat."

7.Etappe: „Die letzten beiden Tage waren knüppelhart“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von einer gemütlichen Ausfahrt über 170 Kilometer bis zum Zielsprint in Bordeaux. Beim Sieg von Jasper Philipsen hatte das Sprinter Duo von „Bora-hansgrohe“, Danny van Poppel und Jordi Meuus, erneut Gelegenheit, sich zu beweisen. Am Ende reichte es für Platz sechs. Mit Ausnahme der Schlusskilometer war es ein sehr ruhiger Tag für die Fahrer, die die siebte Etappe dazu nutzten, um ihre Energie wieder aufzufüllen. Passend dazu erklärt Teammanager Denk, wie sich sein Team richtig verpflegt.

6. Etappe: "Wir hatten die Etappe anders erhofft"
In der aktuellen Ausgabe berichtet "Bora-hansgrohe"-Teammanager Ralph Denk von der 6. Etappe, der zweiten schweren Bergetappe der Tour de France 2023 über den Col d‘Aspin und Col de Tourmalet. „Wir hatten die Etappe anders erhofft“, sagte er. Und äußerte sich dennoch stolz auf den Gesamtdritten Jai Hindley und sein Team.

5. Etappe: „Es ist mega emotional - Und ändert alles“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von der ersten schweren Bergetappe der Tour de France 2023. Diese wurde zur Triumphfahrt für seine Mannschaft. „Es ist ein mega Tag für uns. Das ist für das ganze Team ein besonderer Moment. Mein Dank geht an alle, die das ermöglicht haben“. „Jai hat sich in die Ausreißergruppe gemogelt. Ab da hat das Rennen eine ganz besondere Dynamik angenommen. Wir haben jetzt das Gelbe Trikot, dadurch ändert sich natürlich alles“, ergänzt der 49-Jährige. Abschließend geht es um die 6. Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. 145 Kilometer werden gefahren, erneut steht eine schwere Bergetappe an. Die erste Bergankunft wird gefahren, zudem sind die Klassiker Col d‘Aspin und Tourmalet im Programm. „Wir müssen morgen zunächst die Arbeit machen. Aus unserer Sicht ist diese Etappe schwer vorherzusehen. Aber wir haben gute und erfahrene Leute und werden uns was einfallen lassen“, sagt Denk abschließend. Foto: Dirk Waem/Belga/dpa

4. Etappe: „Das ist absoluter Bullshit und braucht kein Mensch“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Sprintankunft der Tour de France 2023 und dem hektischen Finale in Nogaro. „Ich habe durchschnaufen müssen, dass all unsere Fahrer gut durchgekommen sind. Es gab viele Stürze, da ist die Gesundheit das Wichtigste.“ Die Streckenführung kritisiert er scharf. „Das ist absoluter Bullshit und braucht kein Mensch. Radrennen haben auf Autorennstrecken nichts verloren“, betont Denk. Im Hintergrundthema geht es um künstliche Intelligenz im Radsport. Denk erklärt, wie künstliche Intelligenz eingesetzt wird, was im Umfeld des Profiradsports zur Thematik gedacht wird und welche Entwicklungen er erwartet. Abschließend geht es um die 5. Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. „Morgen müssen die Rennfahrer, die Ambitionen auf die Gesamtwertung haben, die Karten auf den Tisch legen. Das gilt also auch für unsere Klassementfahrer Jai Hindley und Emanuel Buchmann“, sagt Denk abschließend. Foto: Dion Kerckhoffs / CV / SprintCyc / Bora-hansgrohe

3. Etappe: „Das ist eine massive Gefahr, ich kann das nur verurteilen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Sprintankunft der Tour de France 2023 und spart nicht mit Kritik an seiner Mannschaft. „Wir sind total unzufrieden. Wir waren viel zu früh präsent und im wirklichen Finale nicht mehr sichtbar. Wir haben unsere Körner zu früh verschossen“, sagt der 49-Jährige. „Wir müssen darüber sprechen und auch klare Worte finden. Nur so kommt man weiter“, ergänzt er. Im Hintergrundthema geht es um die Reißnagel-Attacke auf das Fahrerfeld am Sonntag. „Diese Leute wissen gar nicht, was sie damit anrichten. Sie bringen die Rennfahrer in massive Gefahr, ich kann das nur verurteilen.“ Abschließend geht es um die 4. Etappe, die am Dienstag ausgetragen wird. 182 Kilometer werden gefahren. Von Dax geht es nach Nogaro. Erneut steht eine Flachetappe auf dem Programm. „Ein Massensprint ist sehr wahrscheinlich. Der Wind kann noch einen gewissen Einfluss nehmen, aber ich rechne mit dem nächsten Sprint“, sagt Denk abschließend. Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency / Bora-hansgrohe

2. Etappe: „Die Jungs schnaufen schon - Und sind echt erstaunt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der längsten Etappe der Tour de France 2023. „Wir sind ein starkes Rennen gefahren, wir haben unsere Ziele erreicht“, sagt der 49-Jährige. Die Streckenführung der Tour, die an den ersten beiden Tagen viel Spektakel bot, gefällt Denk. „Die Jungs hingegen schnaufen schon und sind erstaunt, wie diese Tour begonnen hat. Wir haben noch 19 Etappen, das wird ein echter Kraftakt.“ Im Hintergrundthema geht es um das zehnjährige Jubiläum von Denk und Bora-hansgrohe. Der Teammanager spricht über turbulente Anfänge und nennt seine persönlichen Tops und Flops in zehn Jahren Tour de France. bschließend geht es um die 3. Etappe, die am Montag ausgetragen wird. 193,5 Kilometer werden gefahren. Von Amorebieta-Etxano geht es nach Bayonne, die Tour erreicht damit Frankreich. „Ich rechne fest mit dem ersten Massensprint bei dieser Tour. Wir wollen zunächst gut durch den ersten Teil kommen und dann im Sprint mit Jordi Meeus und Danny van Poppel Akzente setzen“, sagt Denk abschließend. Foto: Bora-hansgrohe

1. Etappe: „So einen Auftakt hat es bei der Tour noch nie gegeben“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk vom Start der Tour de France im Baskenland. „Die Stimmung war mega, die Leute hier lieben den Sport“. Die erste Etappe hatte es in sich, Denk gibt Einblicke in den Mannschaftsbus. „Ich habe mit den Jungs gesprochen, jeder hat einfach nur durchgeschnauft. Normal tastet man sich an eine Tour ran. Heute ging es von Beginn an zur Sache. Das hat es bei der Tour noch nie gegeben“, sagt der 49-Jährige. Mit dem Resultat seiner Mannschaft zeigt er sich zufrieden. „Jai ist gut durchgekommen, das war unser heutiges Ziel. In diesem hektischen Rennen haben wir uns gut geschlagen.“ Im Hintergrundthema geht es in der aktuellen Folge um die dünne deutsche Besetzung bei der Tour de France 2023. Nur sieben Deutsche bestreiten die Frankreichrundfahrt, das ist der niedrigste Wert seit 24 Jahren. Foto: Bora-hansgrohe/Hartmann

Vor dem Start: "Es wird eine verdammt schwere Tour de France"
Vor dem Start der Tour de France 2023 analysiert Teammanager Ralph Denk im Podcast „Inside Bora-hansgrohe“ den Kader seines Teams, spricht über die Strecke, die Favoriten auf den Gesamtsieg und die Ziele seiner Mannschaft. „Es ist eine besondere Tour. Wir nehmen fast jeden Gebirgszug mit, den wir in Frankreich kennen. Die Tour hängt so hoch bei allen Teams, entsprechend wird das Tempo sein. Ich gehe von einer verdammt schweren Tour de France aus“, sagt der 49-Jährige im Podcast. Foto: Bora-hansgrohe

Inside Bora-hansgrohe - Der Podcast zur Tour de France 2023
Der Countdown läuft, in wenigen Tagen beginnt die Tour de France 2023 und damit auch die vierte Staffel von Inside Bora-hansgrohe. Wir sind ab sofort bei allen gängigen Podcatchern verfügbar. Also abonniert unseren Kanal und verpasst keine Folge von Inside Bora-hansgrohe. Im ersten kurzen Ausblick erfahrt Ihr unser Programm zur Tour 2023. Foto:bora-hansgrohe/dpa/ovb