
Runde Tische: zwischengelagert in Trastevere
Was die runden Tische und ihr Zwischenlager für die römische Weltsynode bedeuten
himmelwärts und erdverbunden - der Podcast aus dem Bistum Trier · Altfried G. Rempe
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Show Notes
Die runden Tische, die ja so etwas wie ein Markenzeichen der Weltsynode geworden sind, sind jetzt zwischengelagert; in einem Gebäude des Vatikans im römischen Stadtteil Trastevere. Das passt richtig gut, findet Altfried Rempe. Denn Trastevere war im alten Rom ein Viertel der kleinen Leute, der Fremden und Randgruppen; hier gab es zehn jüdische Synagogen; und Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte in Trastevere revolutionäre Stimmung – und die Veränderungen, die sich Papst Franziskus für die Kirche wünscht, haben ja zumindest etwas von einer sanften Revolution. Die runden Tische hatten offenbar ja auch eine fast schon sanft-revolutionäre Wirkung …
Links zur Folge
Über die runden Tische berichtet unter anderem die Agentur Kathpress hier.
Der Wikipedia-Artikel über Trastevere hier.
Informationen über die Weltsynode insgesamt auf Vatican News hier.
Das Archiv mit allen Folgen von "himmelwärts und erdverbunden" gibt's hier.