
himmelwärts und erdverbunden - der Podcast aus dem Bistum Trier
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Zusammmen sind wir Kolping
Luisa Maurer beginnt diese Folge mit einem „Geständnis“: Sie ist Kolpingschwester. Schwester und Bruder ist die übliche Anrede im Kolpingwerk, dessen örtliche Gruppen Kolpingsfamilie heißen. Denn Gemeinschaft wird ganz groß geschrieben im Kolpingwerk, das auf den katholischen Priester Adolph Kolping zurückgeht. Der hat sich im 19. Jahrhundert mit der sozialen Frage auseinandergesetzt, vor allem im Blick auf Handwerksgesellen. Gemeinschaft; Bildungsarbeit; Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Demokratie prägen das Kolpingwerk heute. Und dem geht Luisa Maurer in dieser Folge nach – mitten im Trubel der 175-Jahr-Feier des Kolpingwerks Deutschland in Köln.
Als "Grüner Herr" im Krankenhaus
Daniel Schmidt ist mit 37 Jahren ungewöhnlich jung für einen Ehrenamtlichen Im Krankenhaus-Besuchsdienst. Und manchmal kostet es ihn Überwindung, seine Besuchsschicht anzutreten.
Oster-Lachen?
Hat Jesus gelacht? Obwohl davon nichts in der Bibel steht? Und haben wir was zu lachen - fragt sich Altfried Rempe im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“; zu lachen trotz Krieg und Krisen, aber eben auch angesichts von Ostern?
Songs mit ganz viele Seele
Der britische Soulfolks-Sänger JP Cooper hat mit seinen Hits Gold und Platin abgeräumt. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt er über seine Musik, seine Familie und seinen fest verwurzelten Glauben.
Von der „spirituellen Energie“ der Wallfahrtsorte
Über seine eigenen Erfahrungen als Pilger und seine Arbeit als Seelsorger auf dem Jakobsweg erzählt Martin Lörsch im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“: Wallfahrtsorte seien mit einer „spirituellen Energie“ aufgeladen.
Damit die Mörder nicht über die Opfer triumphieren
Den jüdischen Menschen, die in und um Schweich an der Mosel gelebt haben, noch einmal ein Gesicht und eine Stimme zu geben – das hat sich die Arbeitsgemeinschaft “Gemeinsam Gedenken gestalten” zur Aufgabe gemacht. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählen Mitglieder der AG von ihrer Arbeit
Kirchen, macht Politik!
Es zum christlichen Auftrag auch für Bischöfe, Politik zu machen für die Welt und für die Menschen, findet Altfried Rempe. Also einzutreten für Gastfreundschaft und Integration aller Menschen. Menschenverachtenden Parteien in die Parade zu fahren. Aber auch denen, die Gottes Schöpfung dem gnadenlosen Zugriff von Profit und Aktienkursen überlassen.
Frauen in Leitung müssen Sichtbarkeit einfordern
Daniela Schmitt gehört zum Leitungsteam des Pastoralen Raum Schweich im Bistum Trier. Für manche ist das so ungewohnt, dass sie bei der Begrüßung schon mal übergangen wird …
Eine Kirche als "happy place"
„Wenn Menschen miteinander Freude haben, ist das eine Gotteserfahrung,“ sagt Pater Albert Seul aus dem Wallfahrtsort Klausen in der Eifel. Deshalb möchte er, dass die Wallfahrtskirche in Klausen ein „happy place“ ist. Und so finden dort – neben Gottesdiensten und Wallfahrten – auch Bücherlesungen, Talks und Konzerte statt. Doc Caro war da und Gregor Gysi, Guildo Horn und Die Prinzen; dieses Jahr kommen unter anderem Jean Asselborn und die Coverband Still Collins.
Der Politik Vertrauen - schenken?
Da ist viel Vertrauen verloren gegangen im Bundestagswahlkampf; Hunderttausende tragen ihr Misstrauen auf die Straße bei Demos in München und Berlin, aber auch in Trier. War das notwendig? fragt sich Altfried Rempe im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“. Und redet sich der Wahlkampf nicht um die eigentlichen großen Fragen und Themen herum? Um hohe Preise und Mieten zum Beispiel? Um einen gerechten Frieden für die Ukraine?
Krise als Berufsalltag: Caritas international
„Aufgeben ist keine Alternative,“ sagt Dr. Oliver Müller über die Arbeit von Caritas International. Rund 75 Länder hat der Leiter des Hilfswerks selbst besucht und dabei auch Krisenregionen nicht ausgelassen. In der Folge erläutert er, warum Caritas international selbst in Konfliktregionen wie Afghanistan akzeptiert wird und warnt Die Katastrophen werden mehr, aber die Bundesregierung kürzt die Gelder für humanitäre Hilfe.
"Furcht ist nicht in der Liebe"
Cato Bontjes van Beek ist 22 Jahre alt, als sie im Januar 1943 vom nationalsozialistischen Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt wird; am 5. August wird sie durch das Fallbeil hingerichtet. Die junge Frau hatte sich der Widerstandsgruppe um Harro Schulze-Boysen angeschlossen, setzt dem Hass der Nazis Menschlichkeit und Zivilcourage entgegen. Tief berührt hat sie ein Satz aus der Bibel: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus."
Langer Atem – die Ukrainehilfe der Malteser im Bistum Trier
Seit fast drei Jahren läuft jetzt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Seit fast drei Jahren laufen aber auch die Hilfslieferungen der Malteser im Bistum Trier. Lebensmittel, medizinisches Material, Baumaterial und andere Hilfsgüter werden per LKW nach Iwano-Frankiwsk gebracht, eine Stadt im Westen der Ukraine. Seit Februar 2022 waren es 127 Transporte, im Schnitt also fast jede Woche einer.
Puder, Haare und Gespräche: die Maskenbildnerin
Sie ist die letzte Möglichkeit, vor der Aufnahme noch einmal runterzukommen: Die Maskenbildnerin. Katja Texter sorgt beim Saarländischen Rundfunk in der Maske für so viel mehr als nur für professionelles und ansprechendes Aussehen der Sprecher*innen in Fernsehbeiträgen des SR-Fernsehen. Für viele bedeutet dieser Ort noch einmal durchatmen, Wellness oder sogar – Seelsorge.
Glauben lernen - wie schon Jesus
Die Bibel erzählt, wie der zwölfjährige Jesus im Tempel mit den Schriftgelehrten diskutiert und alle erstaunt sind, wie gut er sich auskennt in der Bibel. Offenbar hatte er da schon von Maria und Josef viel lernen können, überlegt Altfried Rempe in dieser Podcast-Folge. Überhaupt habe Jesus den jüdischen Glauben, aber auch seine Rolle nach und nach gelernt und begriffen – so, wie bis heute jüngere Menschen von älteren und dann lebenslang lernen für ihr Leben und ihren Glauben.
39 Jahre Studentenleben
Fast vier Jahrzehnte war Guido Groß Hochschulseelsorger an der Katholischen Hochschulgemeinde Koblenz. Selbstbewusst sagt er: „Wir bereichern das Leben der Studierenden mit unseren Angeboten.“ Dazu gehören Filmabende genau so wie Gottesdienste und Gespräche zu politischen Themen. Aber auch Beratung und Gespräche in Krisensituationen, und das unabhängig von Religion und Herkunft der Studierenden. Denn der Druck auf die Studis ist gewachsen seit dem Bologna-Prozess vor zwanzig Jahren.
Heiliges auf der Straße
Valentin Beck ist Seelsorger für obdachlose Menschen in Luzern – Gassenseelsorger, wie man in der Schweiz sagt. Zu Weihnachten hat er für die Menschen auf der Straße mit seinem Team wieder eine Feier organisiert – „mit sehr, sehr feinem Essen, es wird serviert, schön getischt, Kerzenlicht, Musik,“ erzählt er im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ mit Christopher Hoffmann. Und gesungen wurde auch wieder. Valentin Beck ist überzeugt: Das Licht von Weihnachten „scheint in die letzte Ecke hinein“.
Das Lächeln des Kindes in der Krippe
Die Engel an Weihnachten seien für ihn wie “Türöffner, wie Hinweisschilder und Wegbegleiter”, sagt Weihbischof Robert Brahm. Der gemeinsame Weg führe zur Geburtsgrotte in Betlehem. “Und dort wartet etwas auf mich – das Lächeln eines Kindes.”
#LautStark - gegen Gewalt an Frauen
Alle 45 Minuten wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner verletzt oder angegriffen, schreibt der Sozialdienst katholischer Frauen Saarland e.V.- (SkF) auf seiner Internetseite. „Häusliche Gewalt gegen Frauen ist kein privates Problem, sondern ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“, sagt die SkF-Vorsitzende Andrea Wolter im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“. Im Gespräch mit Luisa Maurer erzählt sie von der Kampagne #LautStark und davon, wie die Beraterinnen des SkF Frauen (und Männern!) helfen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind.
Spenden? Spenden!
Jetzt, im Advent, kommen wieder von allen Seiten Spendenaufrufe angeflattert. In der Regel geht's bei diesen Spendenaufrufe um echte Not; um Situationen, wo Hilfe wirklich notwendig ist. Egal, ob's um Menschen geht, oder Natur- und Umweltschutz; egal, ob bei uns um die Ecke oder ganz woanders auf unserer gemeinsamen Erde. Am Beispiel von „Radio Salü Sternenregen“ erläutert Stefan Weinert in dieser Folge, was solche Spendenaktionen leisten können – und wo ihre Grenzen sind.
Advent - da kommt was/wer auf uns zu
Wenn Christenmenschen Advent feiern, wissen sie, es kommt was auf uns zu - sagt Altfried Rempe. Oder - es kommt wer auf uns zu: Gott selbst. In jedem Menschen, der uns begegnet, so verschieden sie alle sind und bleiben: liebevoll oder abgeneigt, stark oder schwach, kooperativ oder garstig …
Paketankündigung für ihre Sendung ...
Wer für einen Paketdienst arbeitet, hat jetzt vor Weihnachten besonders viel Stress. Denn immer mehr Geschenke werden im Internet bestellt. Für die Fahrer*innen bedeutet das: lange Schichten, Zeitdruck, schwere körperliche Arbeit – zu teilweise miesen Bedingungen. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) schlägt Alarm mit ihrer Aktion „FAIRES Paket“. Was muss sich ändern? Und was kann jeder, der im Internet bestellt, selbst tun?
Anna Dushime - über Ruanda, Religion und Rassismus
Anna Dushime ist Journalistin, Moderatorin und Podcasterin; unter anderem leitet sie die Redaktion des Satireformats „Browser Ballett“. Als Fünfjährige überlebte Anna Dushime den Völkermord in Ruanda, ihr Vater wurde umgebracht; mit zehn Jahren kam sie nach Deutschland. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht sie über diese Erlebnisse. Aber auch über Alltagsrassismus, den sie in Deutschland erleben muss. Und über ihren Glauben: „Gott ist wie Vater und Mutter für mich.“
Frauenpower in der Politik
Eine junge Frau in einer kommunalpolitischen Männerrunde? Klar, das ist die Sekretärin fürs Protokoll. Genau so hat Lena Weber das erlebt – allerdings saß die junge Sozialdemokratin da als Bürgermeisterin von Hermeskeil am Konferenztisch. Upps! Auch Carolin Hostert-Hack, Fraktionsvorsitzende der CDU im Eifelkreis Bitburg-Prüm, hat männliche Skepsis erlebt. Was beide junge Frauen noch verbindet: Sie sind katholisch, ihr Glaube beeinflusst auch ihren politischen Kompass.
"Es war manchmal schon hart!"
Seit 1960 gibt es die Partnerschaft des Bistums Trier mit der katholischen Kirche in Bolivien. 1964 sind dann die ersten vier Ordensfrauen der Trierer Josefsschwestern nach Bolivien gegangen; eine von ihnen war Schwester Edith Kopp, heute 87 Jahre alt. In der aktuellen Folge des Podcasts „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt sie von den Anfängen vor 60 Jahren; vom Kinderheim und dem Krankenhaus in Poconas, damals im Nirgendwo am Rand der bolivianischen Hauptstadt Sucre gelegen; von hochschwangeren Frauen, die nachts an der Tür der Schwestern klingeln; vom Tag, an dem gleich dreimal geputscht wird. „Es war manchmal schon hart“, sagt Schwester Edith rückblickend, aber auch: „Ich denke, dass ich besonders für die Frauen viel tun konnte.“
Leben über den Tod hinaus: stiften
Mit dem eigenen kleinen oder großen Vermögen auch über den Tod hinaus Gutes bewirken; in Erinnerung bleiben; und zu Lebzeiten Steuern sparen: Das alles kann man mit einer Stiftung. Mit einer eigenen, oder indem man Geld zustiftet bei einer bestehenden Stiftung wie der St.-Laurentius-Stiftung der Pfarrei Bad Neuenahr-Ahrweiler. Paul Radermacher ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums. Im Gespräch mit Julia Fröder erzählt er, warum Menschen der Stiftung ihr Geld anvertrauen; was die Stiftung damit macht. Und auch, was der Unterschied ist zwischen stiften und spenden.
Das große Geheimnis des Lebens
98 Jahre ist der Benediktinermönch David Steindl-Rast jetzt alt. Er ist ein weltweit gefragter Buchautor und Redner, seine Videos von Vorträgen werden im Netz millionenfach geklickt. In dieser Folge erzählt er vom Geheimnis des Lebens, von Ehrfurcht und Vertrauen, und von Erlebnissen während der NS-Zeit und dem Zweiten Weltkrieg.
Macht einen Erste-Hilfe-Kurs!
Hand aufs Herz: Wann habt ihr zuletzt einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht? Wisst ihr, was zu tun ist bei einem Wespenstich in die Zunge oder wenn auf der Straße vor euch jemand zusammenklappt? Inge Hülpes hat sich das beibringen lassen, in einem Erste-Hilfe-Kurs. In dieser Folge erzählt sie, wie sie schon helfen konnte mit dem, was sie da gelernt hat. Und warum sie der Meinung ist, dass jede*r einen Erste-Hilfe-Kurs machen sollte.
Mit Bildung Zukunft gestalten
Welche Möglichkeiten haben die Menschen in Bolivien, sich politisch zu bilden? Oder zu Umweltfragen, zur Klimakrise? Wie sind die Zugangsmöglichkeiten zu Bildung insgesamt? Und sind wir in Deutschland so viel besser aufgestellt, oder was können wir voneinander lernen? Um Bildung geht’s dieses Jahr bei der Bolivienpartnerschaftswoche, die parallel im Bistum Trier und in Bolivien stattfindet. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht Stefan Weinert darüber mit Katharina Nilles, Bolivienreferentin im Bistum Trier.
Bei mir: Friede!
„Frieden beginnt bei mir“ ist das Motto der Caritas-Kampagne in diesem Jahr. Und das heißt dann auch, dass ich mit mir selbst Frieden haben muss, überlegt Altfried Rempe in dieser Podcast-Folge.
"Wir schaffen das!"
In der Debatte um die deutsche Asylpolitik jagt ein Vorschlag den nächsten, und immer einer schärfer als der andere. Stefan Weinert erinnert deshalb an Papst Franziskus und Angela Merkel.
„Sommer der Solidarität“ – Flüchtlingshilfe mit Sant‘ Egidio
Drei Mal hat Rebecca Scheeres in großen Flüchtlingslagern mitgeholfen, auch in Moria auf Lesbos; die junge Frau ist Mitglied bei der kirchlichen Organisation Sant‘ Egidio. Sie erzählt davon in dieser Folge.
Kirchengebäude erhalten – ein Rezept?
Wenn das Kirchengebäude zu groß und zu teuer geworden ist für die schrumpfende Gottesdienstgemeinde: Aufgeben? Oder mit einer erweiterten Nutzung neu beleben?
Lebensberatung: Zukunft und Hoffnung geben
Die 20 Lebensberatungsstellen im Bistum Trier unterstützen Menschen, deren Leben aus dem Tritt geraten ist. Sie sei „mitten im Leben“ unterwegs „mit Blickrichtung Zukunft“, beschreibt Beraterin Nicole Stockschlaeder ihre Arbeit.
"Bitte wenden" - der heilige Laurentius
Für den heiligen Laurentius, Diakon der christlichen Gemeinde in Rom im 3. Jahrhundert, waren die Armen der wahre Schatz der Kirche. Dafür ließ ihn der römische Kaiser zu Tode foltern.
Der Traum vom Pilgern
Statt am Strand verbringt Bruder Antonius Joos vom Orden der Barmherzigen Brüder seinen Urlaub lieber auf Pilgerwegen.
Starb Jesus Christus auch für die Sünden der Klingonen?
Dass wir Menschen im unvorstellbar großen Universum die einzige intelligente Spezies sind, ist aus wissenschaftlicher Sicht eher unwahrscheinlich. Was heißt das für den christlichen Glauben?
Keine Gewalt? Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944
Gewalt ist keine Lösung, eigentlich. Manchmal ist keine Gewalt aber auch keine Lösung, findet Altfried Rempe im Blick auf das Hitler-Attentat am 20. Juli 1944.
Viele Baustellen: drei Jahre nach der Flutkatastrophe
Wie ist die Situation in den Flutgebieten vom Juli 2021 jetzt, drei Jahre danach? Wie wurde an der Ahr, in der Eifel geholfen, wo wird noch Hilfe gebraucht? Fachleute der Caritas berichten.
"Weil ich dich so liebe": Adoption
Claudia Iland vom SkF Koblenz berät Frauen, die ihr Kind zur Adoption freinehmen wollen, und Familien, die Kinder aufnehmen. Davon erzählt sie in dieser Folge des Podcasts „himmelwärts und erdverbunden“.
Makro- und Mikrokosmos. Mensch und Maschine
Ein Porträt des Raumfahrtingenieurs Dr. Manuel Frey; ihn fasziniert der Kosmos, aber auch der Mensch als ein von Gott geschaffener Mikrokosmos
Knast und Kirchenmusik
Clara Boor, seit zwanzig Jahren Organistin bei Gottesdiensten in der Justizvollzugsanstalt Wittlich, erzählt über ihren Dienst bei den frommen schweren Jungs.
Fußball kann begeistern!
Für die aktuelle Folge von „himmelwärts und erdverbunden“, passend zum Start der Fußball-EM, hat Stefan Schneider begeisterte Fußballspieler*innen beim Training beobachtet – in der Behinderteneinrichtung Maria Grünewald in Wittlich
Wahlsonntag: “Unser Geld für unsere Leute” oder “Teilen statt spalten”?
In dieser Folge erläutert Stefan Weinert am Beispiel von drei Wahlplakaten, warum er der Deutschen Bischofskonferenz zustimmt: Die AfD ist für Christ*innen nicht wählbar.
Gott am Ring
Auch in diesem Jahr gibt's bei "Rock am Ring" wieder das ökumenische Kirchenzelt “Gott am Ring” - offen für alle, die einfach eine Auszeit brauchen, sich auf dem Gelände verirrt haben oder jemand zum Reden suchen.
Radfahren: Mal fromm. Mal solidarisch. Immer klimafreundlich.
Eine kleine Radtour mit Zwischenstopps beim Trierer Domradeln, der Radsportlegende Gino „der Fromme“ Bartali und bei der Wallfahrtskapelle Notre-Dame-des-Cyclistes.
Werkzeugkasten für ein gutes Leben: die Bergpredigt
Schauspieler Andreas Pietschmann hat in Krimis mitgespielt, war aber auch schon mal Jesus. Privat engagiert er sich für Kinder in Not.
Spektakulär: 50 Jahre Schwalbennestorgel im Trierer Dom
Josef Still, seit 30 Jahren Domorganist in Trier, erzählt über die 50 Jahre alte Schwalbennestorgel im Dom und seinen Beruf.
Israel und Palästina: Schrecken, Zwiespalt und Wut (neu)
Interview mit dem Trierer Bistumspriester Stephan Wahl in Jerusalem über die Lage in Israel.
Heilig-Rock-Tage in Trier - ein Fest für alle
Das Bistum Trier feiert sein zehntägiges Bistumsfest, die Heilig-Rock-Tage - benannt nach der wichtigsten Reliquie im Trierer Dom, dem Heiligen Rock. Und alle, die Lust haben, können mitfeiern.