
Show overview
Heiko Thieme Börsen Club has been publishing since 2019, and across the 7 years since has built a catalogue of 341 episodes. That works out to roughly 45 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run under ten minutes — most land between 6 min and 9 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Business show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 2 days ago, with 20 episodes already out so far this year. Published by Börsen Radio Network AG.
From the publisher
Im Heiko Thieme Club hören Sie ein mal wöchentlich ein exklusives Interview zum aktuellen Börsengeschehen, Einschätzung der Marktlage, Erklärungen wie die Börse funktioniert oder Analysen zu einzelnen Aktienwerten. Themenschwerpunkte sind deutsche und amerikanische Aktienwerte sowie die Indizes der DAX-Familie und der Blick auf die Wall Street. Heiko Thieme gibt Einschätzungen aus seinem 43-jährigen Erfahrungsschatz an der Börse. Zudem können Sie als Club-Mitglied Heiko Thieme exklusiv per Mail auch um Rat fragen. Die Mails werden dann in den Interviews beantwortet. Melden Sie sich an unter: http://www.heiko-thieme.club/
Latest Episodes
View all 341 episodesHeiko Thieme Club: Von LVMH bis Deutsche Bank: Kaufen, schwitzen, absichern. Matterhorn-Märkte: Wenn Euphorie steil wird
DAX-Ziel 27.500 bleibt: Thieme setzt weiter auf den antizyklischen Einstieg, auch bei möglichen Rücksetzern bis 22.000
Heiko Thieme unbequem: "Halts Maul, sonst schalten wir dich ab"
Heiko Thieme auf der INVEST: „Ganz ruhig. Erst mal abwarten“
Heiko Thieme: "Realitätscheck statt Schönreden" - 27.000 DAX-Punkte trotz Iran-Risiken
Trump trommelt, Thieme kontert: Viel Drohlärm, wenig Weltuntergang.

Ep 337Neue Clubausgabe: Nahost, Nervosität, Nachkaufkurse: Heiko Thieme mit düsterem Szenario, sieht 22.000 im DAX wackeln
Heiko Thieme tritt auf dem Börsentag München ungewohnt ernst auf. Seine zentrale Warnung: Die Börsen nehmen die Risiken im Nahen Osten noch immer zu locker. Ein möglicher Öl-Schock, gestörte Lieferwege und eine Versorgungslücke seien keineswegs sauber eingepreist. Für den DAX heißt das: Die Marke von 22.000 Punkten könnte erneut getestet und auch unterschritten werden, selbst 20.000 Punkte schließt Thieme nicht aus. Entscheidend ist für ihn aber etwas anderes: Jetzt in Panik zu verkaufen, hält er für zu spät. Wer Liquidität hat, soll Rückgänge zum gestaffelten Einstieg nutzen, in mehreren Tranchen. Langfristig bleibt Thieme seiner Linie treu: Krisen schaffen Kaufkurse, nicht das Ende der Börse. Bei den Einzeltiteln wird er konkret: SAP ist für ihn ein klarer Kauf. Auch Novo Nordisk und Rheinmetall sieht er auf diesem Niveau als interessant an. Bei Verbio rät er eher zum Absichern bestehender Gewinne. Sein Tenor: Die Lage ist ernst, aber genau daraus entstehen später die besten Chancen. Werden Sie Clubmitglied. Hier geht es direkt zum Vortag Börsentag München und zur aktuellen Clubausgabe: https://go.brn-ag.de/512

Ep 336Neue Clubausgabe: TACO-Trade, Trump, Turbulenzen: Heiko Thieme seziert den wildesten Börsentag dieses Jahrhunderts
22.000 oder 27.500 Punkte? Heiko Thieme bleibt Optimist in einer brandgefährlichen Lage. Heiko Thieme liefert im Heiko-Thieme-Club eine Mischung aus scharfer Marktanalyse, klarer Kritik und konkreten Marken. Seine härteste Aussage: Die extremen Bewegungen bei DAX, Öl und Gold nach Trumps Signalen seien nur durch massiven Informationsvorsprung erklärbar, für Thieme ein Fall, der stark nach Insider-Trading aussieht. Zugleich warnt er vor der gefährlichsten geopolitischen Lage dieses Jahrtausends: Ein Ölpreissprung bis auf 200 USD sei in einer Eskalation möglich, aber nur vorübergehend. Bis Jahresende sieht er Öl eher wieder bei 50 bis 70 USD. Für den DAX bleibt er trotz aller Risiken konstruktiv: Die Zone um 22.000 Punkte sei eine Bodenbildungszone, 24.500 Punkte seien das Minimum, 27.500 Punkte bleiben sein Jahresziel, auch wenn er im Extremfall sogar 15.000 Punkte nicht ausschließt. Klar ist auch seine Strategie: kein Zocken, kein Daytrading, Hebel nur als kleine Beimischung. Bei Einzelwerten reicht die Spanne von BioNTech, Gerresheimer, Amazon, Deutz, Cancom, Nokia, Dürr, Siemens Energy, 2G Energy, Porsche Holding, VW, Infineon, Deutsche Pfandbriefbank, Vulcan Energy, Lanxess, Iridium, Leonardo, Rheinmetall bis hin zu Alibaba. Werden Sie Clubmitglied: Hier geht es dirket zur Ausgabe: https://go.brn-ag.de/511

Ep 335"Trump ist das gelebte Aprilwetter" - Wiener Börsen-Klartext mit Robert Halver und Heiko Thieme
hier geht es direkt zur neuen Clubausgabe: https://www.heiko-thieme.club/2026/03/15/trump-ist-das-gelebte-aprilwetter-wiener-boersen-klartext-mit-robert-halver-und-heiko-thieme/ Wenn Kanonen donnern und Kaufkurse locken - Zwischen Öl-Schock und Optimismus: Halver bleibt cool, Thieme kauft nach Börsentag in Wien, volle Unsicherheit, hohe Nervosität - und mittendrin zwei Männer, die den Märkten erst einmal den Puls messen: Robert Halver und Heiko Thieme. Die beherrschenden Themen: Iran-Krieg, Ölpreis, Inflationsangst. Halver bringt es auf den Punkt: "Trump ist das gelebte Aprilwetter." Mal Drohung, mal Rückzug - genau diese Unberechenbarkeit kann für die Börse am Ende sogar hilfreich sein. Seine zweite starke Botschaft: "Die Welt hat kein Interesse am Untergang." Das heißt für Anleger: weniger Weltuntergangsrhetorik, mehr kühlen Kopf. Auch Heiko Thieme bleibt seiner Linie treu: Rückschläge sind keine Katastrophe, sondern Kaufgelegenheiten. Für ihn gilt weiter der alte Börsensatz im modernen Club-Sound: Wenn es kracht, wird nicht gejammert, sondern gestaffelt gekauft. Im zweiten Teil wird es konkret: Amazon, Rheinmetall, Oracle, Zalando und Verbio. Die Devise der beiden Börsenprofis aus Wien: Wer nur Angst sieht, verpasst die Erholung. Oder, um es mit Halver zu sagen: Wer dem Aktienmarkt nicht treu bleibt, landet am Ende eher in der Armut als im Wohlstand. + Bonusmaterial: Vortrag Heiko Thieme Börsentag Wien 15.03.26

Ep 334Zwischen Hormus und Hoffnung: Heiko Thieme erklärt seine Börsenstrategie für nervöse Zeiten.
In der Wochenausgabe des Heiko Thieme Clubs ordnet Heiko Thieme die Nervosität an den Märkten schonungslos ein. Seine klare Botschaft: Im Nahen Osten ist nichts gelöst, auch wenn die Börsen auf einzelne politische Aussagen sofort mit Erleichterung reagieren. Für Thieme ist das zu kurz gedacht. Der eigentliche Taktgeber bleibt der Ölpreis, und genau dort sieht er weiter hohe Unsicherheit. Kurzfristig seien Ausschläge bis 120 oder sogar 150 Dollar möglich, auf Sicht des Gesamtjahres erwartet er aber weiter ein Niveau von 50 bis 70 Dollar. Für Anleger heißt das: Ruhe bewahren, nicht jeder Schlagzeile hinterherlaufen. Beim DAX bleibt Thieme für 2026 positiv und sieht das Jahresende über dem Startniveau, mit einer Zielzone um 27.500 Punkte. Unter 24.000 Punkten werde der Markt interessant, bei 23.000 sei Kaufen für ihn fast Pflicht. Seine Strategie bleibt klar: antizyklisch handeln, ETFs halten, Schwächephasen für Zukäufe nutzen und Gewinne konsequent absichern. Sein Satz der Woche: "Heiße Tipps sind Mist." Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/

Ep 333Thiemes Krisen-Fahrplan: 10-20% Cash, 5%-Stop, antizyklisch in Tranchen
Der Iran-Krieg hat die Lage "dramatisch verschlechtert": Aus seiner Sicht startet gerade die erste Korrekturphase (10-15%), der DAX könne schnell in Richtung 23.000 Punkte rutschen. Treiber ist für ihn die politische Unberechenbarkeit aus Washington. Rohstoffe sind der Transmissionsriemen: Öl kann bei Eskalation oder Blockade der Straße von Hormuz bis 100-125 USD schießen (kein Muss), das Inflationsrisiko steigt. Trotzdem bleibt seine Kernthese: Mit rund 90% Wahrscheinlichkeit endet das Jahr höher als es begann, auch wenn es heute undenkbar wirkt. Strategie: keine Panikverkäufe und keine späten Hebelwetten. 10-20% Cash halten, Positionen mit 5%-Stop vom letzten Hoch absichern; wird man ausgestoppt, abwarten und später neu aufbauen. In Qualitätswerten, die 50% gefallen sind, kann man antizyklisch bis zur Zielgewichtung nachkaufen, aber geduldig (1-2 Jahre) und in Tranchen. Reisetitel wie TUI oder Lufthansa sieht er nach deutlichen Rücksetzern als Chance. Fazit: erst Schadensbegrenzung, dann selektiv einsammeln. Die ganze Ausgabe gibt es exklusiv für Clubmitglieder: https://go.brn-ag.de/509

Ep 332Heiko Thieme Club Sondersendung Sa. 28.02.26: Krieg gegen den Iran: Montag rot? Thieme Stop bei -3 % bis -5 %.
eiko Thieme zur Börse: "Am Montag steigen wir nicht." Er erwartet zum Wochenstart mindestens -1 %, im Wochenverlauf Stops -3% bis -5 %. 10 %. Politisch nennt er den Angriff ohne Kongressmandat ein Warnsignal und rechnet mit weiterer Unberechenbarkeit. Thieme zur Panik: Nicht alles verkaufen. "Die Börse geht nicht kaputt." Der DAX falle weder auf 20.000 noch auf 10.000 Punkte. Einen Test der 23.000 Punkte noch 2026 hält er für möglich, 20.000 bleiben aus seiner Sicht unwahrscheinlich. Thieme zu Rohstoffen: Gold und Silber eher fester. Öl eher höher, plus 3 bis 5 USD, kein Sprung auf 100 USD. Thieme zur Praxis: Positionen absichern. Stopps je nach Nervenkostüm bei -3% bis -5%. Nach einem Stopp sitzt man in Cash und kann später antizyklisch zurückkaufen. Live aus Dubai: Rohstoffexperte Carsten Stork berichtet von Ausnahmezustand und Verunsicherung. Seine Erwartung: Öl über 70 USD, Richtung 75 USD, wenn Hormus zum Thema wird. Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/ hier geht es direkt zum Interview mit Heiko: https://www.heiko-thieme.club/2026/02/28/krieg-gegen-den-iran-montag-rot-thieme-stop-bei-3-bis-5-dubai-meldet-ausnahmezustand-gold-fester-oel-ueber-70-usd-richtung-75-usd/

Ep 331Neue Clubausgabe: Live vom Börsentag Frankfurt. Zwei Heikos, ein Markt: Politik, Zinsen und die Nerven im Depot.
Thieme: Zinsen. Böhmer: Qualität. Und beide: Geduld gewinnt. Auf dem Börsentag Frankfurt am 21.02.2026 hieß es: Heiko sagt ... welcher Heiko? Börsenlegende Heiko Thieme und Fondsmanager Heiko Böhmer liefern klare Ansagen. Thieme: Politik macht Schlagzeilen, aber die Zinsen machen die Kurse. Entscheidend ist, was Notenbanken und Renditen mit Bewertungen machen. In unsicheren Phasen zählt Disziplin: Cash ist auch eine Position. Und: Wer nur auf den perfekten Einstieg wartet, verpasst den Markt. Böhmer: Ich kaufe keine Hoffnungen, ich kaufe Geschäftsmodelle. Fokus auf Wettbewerbsvorteile, solide Bilanzen und Preissetzungsmacht. Qualität schützt nicht vor Rücksetzern, aber sie hilft beim Durchhalten. Seine Leitlinie: Lieber weniger, dafür gut verstanden, denn Geduld ist ein Renditefaktor. Zwei Heikos, eine Botschaft: weniger Aktionismus, mehr Plan. Werden Sie Clubmitglied. --> Hier geht es direkt zum Interview: https://go.brn-ag.de/506

Ep 330Heiko Thieme: "Die Lage ist bescheiden, aber nicht hoffnungslos"
Die Weltlage wackelt - Heiko Thieme bleibt ruhig. "Die Lage ist bescheiden, aber nicht hoffnungslos." Europa muss zusammenstehen. Der DAX läuft trotz schwachem Februar weiter. Über 70 % der Firmen überraschen positiv. Kommt die deutliche Korrektur im Sommer? Und warum sieht Thieme das Jahresende höher? USA mit 2-3 % Wachstum. Dazu Aixtron, Deutsche Börse, Gerresheimer und mehr.

Ep 329Schlaglöcher bis zum Crash?
Crash oder Chance? Heiko Thieme schlägt Alarm. Der Markt zeigt sich technisch extrem anfällig. Maschinen bestimmen das Geschehen. Goldman Sachs warnt vor einem crash-ähnlichen Szenario. Gleichzeitig bleibt Thieme langfristig optimistisch. Korrekturen bis 15% gehören dazu. Clubmitglieder fragen nach Depotrisiken, USA-Gewichtung und China. Thieme ordnet klar ein und nennt konkrete Einzelwerte wie SAP.

Ep 328Heiko Thieme Club: Rohstoff-Crash bei Gold -20 %, Silber -40 %: Warum Gold und Silber wirklich so brutal drehten.
Gold und Silber im Sturzflug: Silber -40% in zwei Tagen, Gold zeitweise rund 20% unter dem Rekord. Rohstoffexperte Carsten Stork (DCX, Dubai) nennt es klar einen Crash, aber nicht wegen Kevin Warsh oder neuer Zinsangst. Sein Kernpunkt: Nach einem Blow-off-Top kamen an der CME massive Margin-Erhöhungen - und damit Margin Calls. Wer die höheren Sicherheiten nicht stellen konnte, wurde zwangsliquidiert. Ergebnis: Volatilität nährt Volatilität. Fundamental bleibt die Story intakt: strukturelle Defizite und starke Nachfrage bleiben, nur spekulatives Geld wurde herausgespült. Kurzfristig: erst beruhigen lassen, Flows beobachten. Brücke zu Aktien: Ein Warnsignal wäre nur ein zweiter Sell-off unter die Tiefs, der Liquidität aus dem Markt zieht - Stork hält das für eher unwahrscheinlich. Heiko Thieme sieht keinen breiten Aktien-Crash, rechnet aber mit 10% bis 15% Korrektur und setzt auf antizyklisches Kaufen in drei Tranchen. Im Club-Teil: 50% ETFs und 50% Einzelwerte. SAP als Kauf. Palantir nur klein dosieren. Werden Sie Clubmitglied hier geht es direkt zur Ausgabe: https://www.heiko-thieme.club/club-ausgaben/

Ep 327Geduld in Tranchen, Stopps bei Gewinnen: Thiemes Rezept für nervöse Märkte.
Heiko Thieme bleibt klar optimistisch, aber nicht naiv: Für ihn läuft die Hausse weiter, auch wenn die Schlagzeilen nervös machen. Sein Frühindikator ist der 5-Tages-Indikator. Bleiben S&P 500 und damit indirekt auch der DAX bis Ende Januar über dem Vorjahresschlusskurs, sieht er historisch eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein positives Börsenjahr. Gleichzeitig erwartet er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrektur von mindestens 10%. Genau dort will er aktiv werden: Rücksetzer sind für ihn die "Bazooka" für Nachkäufe. Seine Disziplin: Positionen klein starten und in Tranchen aufbauen, Geduld statt Aktionismus. Gewinne werden mit Stopps abgesichert. Bei Einzelwerten nennt er Beispiele: Kraft Heinz nicht nachkaufen, Intel als Turnaround mit langem Atem, Puma mit neuer Fantasie durch einen chinesischen Einstieg, Carl Zeiss Meditec nur als kleine Beimischung. Länderblick: Indien bleibt ein Zukunftsmarkt, Japan lieber über einen ETF und nicht als Devisenwette. Sein Grundton bleibt pragmatisch: 10% Liquidität reichen aus, um eine Korrektur zu nutzen. Bei Tech setzt er weiter auf die "Glorreichen Sieben". Und Politik ist Lärm - entscheidend sind Planbarkeit, Welthandel und Unternehmensgewinne. Hier geht es direkt zum Podcast: https://go.brn-ag.de/499

Ep 326Heiko Thieme zu Trumps "Zollhammer": "Bitte nicht nervös werden!"
Trump zündet den Zollhammer, Europa sucht Haltung. Heiko Thieme spricht Klartext zu NATO, Grönland und Marktpsychologie. Er bleibt beim 5-Tage- und Januar-Signal, sieht aber Volatilität. Dazu kommen Hörerfragen mit konkreten Tranchen-Plänen: Netflix, Visa, Adobe, D-Wave, Hims & Hers und PayPal. Plus ETF-Strategie: DAX statt USA?

Ep 325Neue Clubausgabe: Gewinne schlagen Schlagzeilen: Thiemes Plan für 2026
Was treibt die Börsen 2026 wirklich: Politik oder Gewinne? Im wöchentlichen Heiko-Thieme-Club ordnet Host Peter Heinrich (Börsenradio.de) die Lage gemeinsam mit dem globalen Anlagestrategen Heiko Thieme ein. Thieme trennt strikt: fundamental zählen "Gewinne, Gewinne, Gewinne", alles Politische ist oft nur Psychologie. Der 5-Tage-Indikator steht im Plus und gilt historisch als Rückenwind: In rund 80 % der Fälle endet das Jahr dann über dem Vorjahr. Für 2026 nennt Thieme für den DAX 27.500 bis 30.000 Punkte und rechnet trotzdem mit mindestens einer 10%-Korrektur. Die 23.000er-Zone kann kurz ins Blickfeld rücken. Seine Anlagestrategie ist betont simpel: etwa 30 Positionen, rund 50 % über ETFs, der Rest in Einzelwerten. Ohne Klumpenrisiko und meist maximal 3 % pro Titel. Gekauft wird in Tranchen. Gewinne werden systematisch gesichert: bei 25 % ein Drittel verkaufen, bei 35 % das nächste Drittel, den Rest mit Stopp-Loss führen. Hebelprodukte sind für ihn "Casino". Er nutzt sie höchstens als kleine Beimischung und plant einen möglichen Totalausfall ein. Thema KI: noch keine klassische Blase, aber ein Trend für Jahrzehnte. Für 2027 sieht er das Risiko bei , .... https://www.heiko-thieme.club/2026/01/13/gewinne-schlagen-schlagzeilen-thiemes-plan-fuer-2026-ki-hype-ohne-blase-warum-thieme-trotzdem-vorsichtiger-wird/

Ep 324Heiko Thieme Prognose: "2026 wird positiv" - DAX mit 7-15 % Plus - Korrekturen sehr wahrscheinlich
Der DAX startet stark ins Jahr. Heiko Thieme legt sich fest. Seine Prognose für 2026: mindestens 7%, maximal 15% Plus. Der Fünf-Tage-Indikator liefert die Basis. Geopolitik bleibt riskant, Europa gefordert. Thieme setzt auf Wahrscheinlichkeiten, nicht auf Prognose-Show. Mit klaren Kaufempfehlungen und einer deutlichen Strategie.