
Trade Republic: Beschwerden der Nutzer mehr als verdoppelt / Den deutschen Stadtwerken fehlen 346 Milliarden Euro
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage · Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević
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Show Notes
Für die Energiewende brauchen die Stadtwerke und Regionalversorger fast 350 Milliarden Euro, die sie nicht haben. Eine neue Analyse von PWC zu den nötigen Investitionen zeigt: Das Geld, das fehlt, wird vor allem für die Wärmeversorgung und die Stromverteilnetze benötigt.
Handelsblatt-Energiereporter Klaus Stratmann erklärt im Podcast, wie die Milliardenlücke bei den Stadtwerken geschlossen werden könnte und was die Politik dafür unternehmen müsste.
[Stadtwerken und Regionalversorgern fehlen 346 Milliarden Euro] (https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-stadtwerken-und-regionalversorgern-fehlen-346-milliarden-euro/100171343.html))
Bei vielen Apps können die Nutzerinnen und Nutzer heutzutage keine Menschen mehr anrufen, wenn es Probleme gibt. Selbst eine Mailadresse ist oft nicht zu finden. Das sorgt bei vielen für Unmut. Auch beim Neobroker Trade Republic häufen sich die Beschwerden. Im Zentrum der Kritik steht der Kundenservice. Um 133 Prozent sind die Beschwerden bei den Verbraucherzentralen gestiegen, wenn man den Zeitraum Januar bis September mit dem Zeitraum des Vorjahres vergleicht. Die Zahlen liegen dem Handelsblatt exklusiv vor.
Was Trade Republic zu den Vorwürfen sagt und wie der Neobroker beim Kundenservice reagieren will, erklärt Handelsblatt-Bankenreporter Dennis Schwarz im Podcast.
„Es ist eine Frechheit“ – Der Ärger der Kunden wächst
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