
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
1,556 episodes — Page 31 of 32
Ep 57Cash im Portfolio: Ist nur Bares wirklich Wahres?
Aktien, Gold, Immobilien: Diversifikation ist für ein gutes Portfolio in der Regel unerlässlich. Eine Assetklasse wird dabei jedoch oft vergessen. 00:04:26 Cash gilt als sicherste Form der Geldanlage. Dabei meint dieser Begriff nicht nur Bargeld als solches, sondern alle liquiden Teile des Umlaufvermögens wie Guthaben auf Bankkonten und andere kurzfristig verfügbare Alternativen. Welche Bedeutung aber kommt der Assetklasse im Portfolio zu? Wir sprechen mit Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, darüber, wie wichtig Cash für Anleger wirklich ist und wie viel von dieser Position sie zurückhalten sollten. 00:17:13 Außerdem: Religion und Geldanlage: das sind zwei Worte, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Unsere Finanzredakteurin Mareike Müller erklärt, warum sich diese beiden Dinge dennoch gut vereinbaren lassen, und verrät, wie sie ihre Investments passend zu ihren Glaubenssätzen auswählen können. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 56BER öffnet nach 14 Jahren: Wie lukrativ ist der Flughafen?
Sieben Mal musste die Eröffnung des Berliner Flughafens verschoben werden. An diesem Wochenende nimmt er nun endlich den Betrieb auf. Eine Analyse. 00:05:49 Aus Neu macht Alt. So könnte man wohl die jahrzehntelange Baugeschichte des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg überschreiben. Denn der Spatenstich war bereits im Jahr 2006. Aufgrund etwaiger Baumängel und anderer Pannen findet die Eröffnung nun nach 14 Jahren und mit über acht Jahren Verspätung am morgigen Samstag, dem 31. Oktober, statt. Berlin-Korrespondentin Silke Kersting zieht Bilanz und erörtert, wie ein derartiges Baudebakel überhaupt zustande kommen konnte. 00:15:19 Außerdem: Nach all den Baupannen und den finanziellen Belastungen stellt sich vor allem die Frage, ob der BER all die Mühen wert ist. Brauchte Berlin überhaupt einen neuen Flughafen? Die Antwort darauf hat Handelsblatt-Luftfahrtexperte Jens Koenen. Im Interview spricht er über Herausforderungen und Chancen der Flughafenbetreiber und die Bedeutung des BER für den Flugverkehr. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 55Erlebt das Sparbuch sein Comeback?
Der Weltspartag soll dazu animieren, übriges Geld beiseite zu legen. Das jedoch gilt in einem Niedrigzinsumfeld, in dem sogar negative Zinsen möglich sind, als verpönter Appell. Ein Anlageprodukt könnte von den Strafzinsen jedoch sogar profitieren. 00:06:51 Das Sparbuch galt lange Zeit als Relikt alter Tage, in denen es auf das ersparte Geld noch lohnende Zinsen gab. Mittlerweile liegt das rote Büchlein bei den meisten Menschen in irgendeiner Kiste. Vergessen und leer geräumt. Nun, da manche Geldinstitute aber bereits Negativzinsen auf Girokonten und Tagesgeldkonten erheben, genießt das Sparbuch einen großen Vorteil: Hier sind die nämlich tabu. Handelsblatt-Finanzexpertin Elisabeth Atzler über das Comeback einer jahrelang verschmähten Geldanlage. 00:17:05 Außerdem: Es kommt nicht nur aufs Gehalt an. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Stepstone-Gehaltsreport, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Darüber hinaus ist es vor allem der Wohnort, der darüber entscheidet, wie viel Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Unser Redakteur für Karriere-Themen Michael Scheppe verrät im Interview, in welchen deutschen Städten sich das Arbeiten am meisten lohnt. Das gesamte Ranking und eine interaktive Landkarte finden Sie unter handelsblatt.com/gehaltsreport. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 54Ab wann bin ich reich - und wie bleibe ich es auch?
Bevor wir klären, ab wann Sie als reich gelten und wie Sie reich bleiben, blicken wir auf die neuen Coronamaßnahmen zur Eindämmung des Virus und zur Rettung unserer Wirtschaft. 00:07:03 Oft ordnen Deutsche die Grenze zum Reichtum deutlich niedriger ein, als sie in Wirklichkeit ist. Unser Finanzredakteur Norbert Häring hat sich die Faktenlage mal genauer angeschaut: Der monatliche Bruttoverdienst und das Vermögen der Deutschen sind dabei zwei Faktoren, die er sich genauer vorgenommen hat. Ab wann Sie als reich gelten, welche Gefahren mit diesem Status verbunden sind und wie Sie Ihren finanziellen Reichtum dauerhaft halten können, dass erfahren Sie in der heutigen Folge. 00:17:00 Außerdem: Auf Grund der zweiten Coronawelle muss das öffentliche Leben weiter eingeschränkt werden. Wie wirken sich die neuen Beschlüsse auf unsere Wirtschaft aus? Was wird die Politik unternehmen, um eine große Pleitewelle zu verhindern? Wir haben darüber mit unserem Politikredakteur Jan Hildebrandt gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 53Der Hype um Gold-ETCs: Die clevere Art in das Edelmetall zu investieren?
Neben den beliebten ETFs gibt es noch zwei weitere „Exchange Traded Products“, die sich für Anleger besonders in Krisenzeiten lohnen können. 00:05:44 ETC, ETN, ETF: Die Produkte der ETP-Familie sind vielfältig. Das bekannteste Produkt, der ETF, ist für viele Anleger zwar auch das beliebteste. Doch gerade zu Coronazeiten könnte sich ein Blick in die Welt der ETCs und ETNs lohnen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht in einen Gold-ETC oder einen Bitcoin-ETN zu investieren? Mit Jan Altmann von justetf.com haben wir über die Chancen und Risiken gesprochen, die mit solchen Invests verbunden sind. 00:16:18 Außerdem: Technologie-Aktien haben in den letzten Monaten einen absoluten Boom erlebt. Dennoch ist gestern die Aktie des Softwarekonzerns SAP nach Veröffentlichung der Quartalsergebnisse um über 20 Prozent abgestürzt. Ob das nur der Anfang des Endes von Tech-Aktiens ist, darüber haben wir mit unserem Börsenexperten an der Wall Street, Markus Koch, gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 52Ifo-Chef über möglichen „Double Dip“: Stehen wir jetzt vor der zweiten Rezession?
Die hohen Infektionszahlen gefährden den Aufschwung in Deutschland. Clemens Fuest über die wirtschaftlichen Folgen der zweiten Coronawelle. 00:06:12 Der Ifo-Geschäftsklima-Index ist im Oktober erstmals seit fünf Monaten gefallen, und zwar von 93,2 auf 92,7 Punkte. Deutsche Unternehmen blicken skeptischer in die Zukunft. Wir haben mit Clemens Fuest über die aktuelle Erhebung und über einen möglichen zweiten Lockdown gesprochen. Außerdem erklärt der Ifo-Chef, welcher US-Präsident besser für die deutsche Wirtschaft wäre – und welche Risiken er beim Brexit auf Deutschland zukommen sieht. 00:17:20 Und: Die chinesische Regierung entwirft zweimal im Jahrzehnt einen sogenannten Fünf-Jahres-Plan zur Anpassung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen des Landes. Mit unserer China-Korrespondentin Dana Heide haben wir über die Themen gesprochen, die in den kommenden vier Tagen am wichtigsten werden. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 51Wie gefährlich ist der Graue Kapitalmarkt?
Der Graue Kapitalmarkt ist zwar legal, aber zum Großteil unreguliert. Anleger lockt eine hohe Rendite, doch sie dürfen die Risiken dabei nicht unterschätzen. 00:05:23 Die Angebote auf dem Grauen Kapitalmarkt locken mit hohen Renditen und klingen oft zu gut, um wahr zu sein. Meist sind sie das auch. Legal, aber weitgehend unreguliert ist der Graumarkt ein Tummelplatz für unseriöse Anbieter. Anlegern droht im schlimmsten Fall der Totalverlust. Jörn Rehren, Referent bei der Marktbeobachtung Finanzmarkt der Verbraucherzentrale, verrät, wie sie Betrüger erkennen können und was zu tun ist, wenn sie bereits in die Falle gegangen sind. 00:16:46 Außerdem: Goldanleger dürfen sich freuen. Der Bundesfinanzhof hat beschlossen, die Abgeltungssteuer auf ein weiteres Goldprodukt zu streichen. Unser Edelmetall-Experte Jakob Blume erklärt, wer genau davon profitiert und wie Anleger sich ihr Geld zurück holen können. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 50Zwischen Pandemie und Handelskriegen: War's das mit der Globalisierung?
Jahrelang strebte die Welt nach wirtschaftlicher Vernetzung. Doch spätestens mit der Pandemie ist die Zeit reif für die Deglobalisierung. 00:05:43 Die Pandemie verändert die Wirtschaft. Sie hat bewiesen, wie kritisch die internationale wirtschaftliche Dependenz von Ländern sein kann, wenn die Welt im Lock Down stillsteht. Lieferketten mussten plötzlich gekappt und Produktionswege umgeleitet werden. Das Ende des "globalen Dorfes" könnte eher kommen als erwartet. Doch ist das nun eine Chance oder eine Katastrophe für die heimischen Märkte? Und wie weit kann diese Abkehr von der Globalisierung gehen? Die Antworten darauf hat unser internationaler Korrespondent Torsten Riecke. Er weiß, was eine solche Deglobalisierung für den Welthandel und Deutschland als offene Volkswirtschaft bedeutet. 00:16:41 Außerdem: Im Rahmen ihres 750 Milliarden Euro schweren Corona-Hilfspakets will die Europäische Union neben Zuschüssen auch Kredite in Milliardenhöhe ausgeben. Doch die Mitgliedstaaten verschmähen dieses Geld. Handelsblatt-Korrespondent Thomas Hanke erklärt, warum selbst arme Länder die Hilfe nicht annehmen wollen und was stattdessen mit den Finanzmitteln passieren kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking
Ep 49Kapitalerhöhungen: Kurzfristiger Ärger, langfristige Gewinne?
Wenn Unternehmen neue Aktien ausgeben, ärgert das zumeist die Aktionäre. Dabei haben solche Kapitalerhöhungen durchaus ihren finanziellen Reiz. 00:05:11 Im Volksmund heißt es: "Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt." Über diese philanthropische Weisheit können viele Aktionäre vermutlich nur müde lächeln. Sie ärgern sich, sobald ein Unternehmen, in das sie investiert sind, neue Aktien ausgibt, um frisches Geld einzusammeln. Immerhin verringert sich für sie damit auf den ersten Blick der Gewinnanteil. Auf den zweiten Blick jedoch bieten diese sogenannten Kapitalerhöhungen immer auch Chancen für ein Unternehmen – und damit langfristig finanzielle Vorteile für die Anleger, wie Aktienanalyst Ulf Sommer im Interview erklärt. 00:14:33 Außerdem: Verdruss herrscht dieser Tage auch unter Sparern. Sie bemängeln gemeinsam mit Verbraucherschützern die Zinsberechnung der Sparkassen bei sogenannten Prämiensparverträgen. Nun aber gibt es Hoffnung: Unsere Banken-Expertin Elisabeth Atzler spricht darüber, wie sich die Anleger nun satte Nachzahlungen zurückholen können. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 48Die Zukunft von Zoom: Mit dieser Strategie will sich das Unternehmen weiter den Erfolg sichern
Durch die Coronakrise wurde der Videokonferenzanbieter in kurzer Zeit weltweit bekannt. Doch wie will sich Zoom auch nach der Pandemie im Markt halten? 00:06:13 Der Aktienkurs des Unternehmens ist momentan rund vier Mal höher als im April – und das nicht ohne Grund: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus arbeiten Millionen Arbeitnehmer seit Monaten aus dem Homeoffice. Video-Konferenzen sind seitdem zum Alltag vieler Menschen geworden. Digitalchef Sebastian Matthes hat mit dem Chief Information Officer von Zoom, Harry Moseley, über die Zukunftsstrategie des Unternehmens gesprochen. Ein Best-of dieses Interviews hören Sie in der heutigen Podcast-Folge. 00:16:53 Außerdem: Aus den aktuellen Quartalszahlen der Schweizer Großbank UBS geht ein Nettogewinn von 2,1 Milliarden US-Dollar hervor. Das sind 99 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Doch welcher Bereich hat der Bank so einen Erfolg beschert? Und werden die Deutsche Bank, die Credit Suisse und weitere Banken in Europa nächste Woche mit guten Ergebnissen nachziehen? Darüber haben wir mit unserem Finanzredakteur Jakob Blume gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden
Ep 47Experte: „Der chinesische Kapitalmarkt ist der momentan attraktivste weltweit“
Wo liegen die Chancen und Risiken bei einem Investment auf dem chinesischen Aktienmarkt? Die Möglichkeiten für deutsche Anleger analysiert China-Experte Ingo Beyer von Morgenstern. 00:06:52 Die chinesischen Märkte haben mit mit einem Gesamtvolumen von 10,08 Billionen US-Dollar in der vergangenen Woche einen Rekord aufgestellt. Und auch die chinesische Wirtschaft wächst laut aktuellen Zahlen der chinesischen Statistikbehörde um 4,9 Prozent. Doch was heißt das für Anleger? Wir haben mit Professor Ingo Beyer von Morgenstern darüber gesprochen, wie die Chancen auf Gewinne auf stehen und ob sich ein Einstieg derzeit noch lohnt. 00:20:00 Außerdem blicken wir auf die heiße Phase im US-Wahlkampf: Am 3. November wird ein neuer Präsident gewählt. Donald Trump oder Joe Biden – wer macht das Rennen? Unsere US-Korrespondentin Annett Meiritz gibt im Gespräch einen Ausblick auf die Woche und dabei analysiert, worauf es jetzt besonders ankommt. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 46Deutsche Start-ups gehen lieber an die Wall Street – mit Erfolg
Firmen hierzulande entscheiden sich bewusst für einen Börsengang in den USA. Nur warum? Und was muss Deutschland tun, um als Standort attraktiver zu werden? Während in den USA und in China immer mehr Tech-Firmen an die Börse gehen, herrscht in Europa eine IPO-Ebbe, besonders in Deutschland. Immer mehr deutsche Start-ups entscheiden sich bewusst gegen einen heimischen Börseneingang. Warum sind die amerikanischen Börsen so viel attraktiver? Wir haben mit Aktienanalyst Ulf Sommer darüber gesprochen. Außerdem haben wir mit unserem EU-Korrespondenten Hans-Peter Siebenhaar die Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel evaluiert. Das Coronavirus, der Erdgasstreit zwischen Griechenland und der Türkei – und allem voran der Brexit. Genug zu diskutieren gab es für die Regierungschefs der Länder auf jeden Fall. Ob es aber auch für all diese Probleme eine Lösung gibt, das erfahren Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 45Steigende Infektionszahlen: So reagieren deutsche Unternehmen
Die deutsche Wirtschaft könnte durch die steigenden Corona-Fallzahlen kurz nach der Erholung schon wieder vor einem Einbruch stehen. Das versetzt nicht nur die Reisebranche in Aufregung. 00:06:06 Bislang ist die deutsche Wirtschaft vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Nun aber steigen die Infektionszahlen erneut rasant an. Aus diesem Anlass haben die Länderchefs am Mittwoch über neue Maßnahmen beraten und auch das umstrittene Beherbergungsverbot diskutiert. Unternehmensredakteur Christoph Schlautmann gewährt im Interview einen Einblick in verschiedene Branchen und verrät, wie deutsche Unternehmen mit den Einschränkungen und der Angst vor einem zweiten Konjunktureinbruch umgehen. 00:18:02 Außerdem: Seit Beginn des Jahres sorgt ein neues Gesetz für Unmut unter Anlegern. Es begrenzt die steuerliche Anrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen. Eine Neuerung, die am Ende teuer werden kann. Finanzredakteurin Katharina Schneider erklärt, was es damit auf sich hat und warum für Anleger doch noch Hoffnung besteht. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing?publId=20140&hvbcid=PPN-HVB-3548
Ep 44Wall Street: Mit diesem Wahlergebnis rechnet die Finanzwelt in den USA
Der US-Präsident nutzt seine Genesung als größte Waffe im Wahlkampf. Ob er die Wahl noch gewinnen kann und wie vertrauenswürdig die Wahlprognosen wirklich sind. 00:06:24 Kaum ein Thema prägt momentan so sehr die Medienberichterstattung, wie der US-Wahlkampf und die Genesung Donald Trumps vom Coronavirus. In der vergangenen Woche wurde er aus dem Walter-Reed-Krankenhaus entlassen. Seitdem hat Trump mehrmals betont, mittlerweile geheilt und sogar immun zu sein. Die bittere Corona-Realität in den USA sieht leider anders aus: Fast acht Millionen Menschen haben sich bereits infiziert, 218.000 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Wie kommt Trumps Enthusiasmus bei den Amerikanern an? Wenn man den Umfragen traut, liegen die Demokraten deutlich vorne. Das war vor vier Jahren allerdings auch der Fall. Wie glaubwürdig sind die Prognosen? Darüber haben wir mit unserer US-Büroleiterin Katharina Kort gesprochen. 00:17:23 Außerdem: Laut Prognosen der Bundesbank hat Deutschland im ersten Quartal 2021 mit mindestens 6000 Insolvenzen zu rechnen. Warum Banken bei der Kreditvergabe trotzdem nicht zu sparsam sein sollten, erklärt unser Finanzkorrespondent Jan Mallien. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 43Hoffnung auf Gewinne: Kommt die Jahresendrally an der Börse?
Die letzten Monate eines Jahres sind für viele Anleger in der Regel die schönsten. Die Jahresendrally verspricht noch einmal ordentliche Gewinne. 00:04:43 Zum Ende des Jahres steigen die Aktienkurse in der Regel nochmal kräftig an. Beim deutschen Leitindex Dax geht das bis auf wenige Ausnahmen nun schon seit über 30 Jahren so. Es ist ein Phänomen, das viele Börsianer fest in ihre Anlagestrategie einkalkulieren. Finanzredakteurin Anke Rezmer erklärt die Gründe für diesen Trend und verrät, ob eine solche Jahresendrally auch in diesem Jahr trotz der Pandemie absehbar ist. 00:16:04 Außerdem: Die türkische Währung Lira steuert auf einen neuen Tiefststand zu. Seit Beginn des Jahres hat sie über 30 Prozent ihres Wertes verloren. Das geht mittlerweile auch den türkischen Unternehmen an die Substanz. Unser Istanbul-Korrespondent Ozan Demircan gibt Einblicke in das Land, das mitten in der Währungskrise steckt und erklärt, warum das auch die deutsche Wirtschaft trifft. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/geldanlage/depot-check
Ep 42Zukunft der Luftfahrt: Jetzt kommt alles auf den Prüfstand
Airlines, Flugzeugbauer, Flughäfen und die größten Drehkreuze der Welt. Sie alle leiden unter der Pandemie. Wie wird sich die Branche verändern? 00:05:13 An vielen Flughäfen weltweit herrscht aktuell einsame Stille. Viele Airlines müssen tausende Stellen abbauen. Die großen Flugzeugbauer, wie Airbus und Boeing bangen darum, dass die bereits produzierten Jets auch abgenommen werden. Und auch die großen Drehkreuze, wie Frankfurt oder Dubai, leiden stark unter der fehlenden Kaufkraft an den Flughäfen. Klar ist: Die Pandemie verändert die Luftfahrtbranche. Doch wie stark und in welche Richtung? Wir haben dazu mit unserem hausinternen Luftfahrtexperten Jens Koenen gesprochen. 00:17:57 Außerdem: Die Brexit-Verhandlungen gehen in die heiße Phase. Noch gibt es keinen Deal. Der Forderung Frankreichs, französische Fischer auch nächstes Jahr weiterhin in britischen Gewässern fischen zu lassen, hat Boris Johnson bis jetzt nicht stattgegeben. Über die aktuellen Konfliktpunkte im Brexit-Streit und über die Coronalage in Großbritannien haben wir mit unserem London-Korrespondenten, Carsten Volkery, gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 41Massiver Stellenabbau in Deutschland: Ein Blick in die Branchen
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird weiter steigen. Unternehmensspezialist Ulf Sommer wirft einen Blick auf die Branchen. 00:06:08 Die Corona-Pandemie hat eine Trendwende auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Gang gesetzt. Die Arbeitslosenzahlen steigen nach Jahren der positiven Abwärtsbewegung wieder. Glaubt man den Kundgebungen deutscher Unternehmen, wird das auch noch eine Weile so bleiben. Volkswagen, BASF, viele Banken und Mittelständler verkünden Stellenstreichungen. Im Interview erklärt unser Unternehmensredakteur Ulf Sommer, warum es jedoch zu leicht wäre, all das allein auf das Virus zu schieben. 00:15:47 Außerdem: Innovationen antreiben und den heimischen Standort für Gründer attraktiver gestalten, das ist das Ziel des neuen Innovation Boards des Handelsblatts. Chefredakteur Sven Afhüppe spricht darüber, was passieren muss, damit die Bundesrepublik zu einem der führenden Innovationsstandorte der Welt werden und dem Silicon Valley den Kampf ansagen kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 40Warum Europa der beste Standort für Fintechs ist
Die Konkurrenz auf dem Fintech-Markt ist groß. Der Gründer des europäischen Unicorns Transferwise verrät sein Erfolgsgeheimnis. 00:05:35 Transferwise ist nach Klarna und Revolut das erfolgreichste Fintech in Europa. Investoren bewerten das Startup mit über fünf Milliarden Dollar. Ihren Sitz hat die Firma von Gründer Kristo Käärmann in London. Obwohl der Brexit die Geschäfte erschwert, ist Käärmann sicher: Europa ist der perfekte Ort, um ein Fintech auf den Markt zu bringen. Im Interview erklärt er die Gründe dafür, gibt Einblicke in sein erfolgreiches Businessmodell und verrät seine Pläne für neue Produkte. 00:17:03 Außerdem: "Mr. Vice-President, I'm speaking." Das TV-Duell zwischen Kamala Harris und Mike Pence, den beiden Anwärtern auf den Posten des US-amerikanischen Vizepräsidenten, lief friedlicher ab als die Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden. Spannungen waren dennoch deutlich zu spüren. US-Korrespondentin Annett Meiritz verrät, wer den Schlagabtausch gewonnen hat und warum plötzlich ganz Amerika so gespannt auf die potentiellen Vertreter des Präsidenten schaut. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 39Norbert Röttgen über Europas Stunde: "In Berlin wird entschieden, ob es Europa gibt"
Die USA und China liefern sich einen kalten Wirtschaftskrieg - und Europa steht zwischen den Fronten. Die Staatengemeinschaft muss sich nun behaupten. 00:04:28 Es ist eine unbequeme Stellung, die Europa innehat. Im Osten China als wichtiger Exportpartner und im Westen die USA als alter Freund, die einander mit allen Mitteln zu übertrumpfen versuchen. Eine Position, die nach einer Renaissance Europas ruft. Das ist Thema des neuen Buches "Europas Stunde" unseres Internationalen Korrespondenten Torsten Riecke, das am 23.Oktober erscheint. Im Interview spricht er außerdem mit Norbert Röttgen, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz und Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag, darüber, wie Europa sich aus dieser geopolitischen Klemme befreien kann. 00:16:57 Außerdem: Die GmbH ist veraltet. Mit dieser Überzeugung haben mehr als 600 Unternehmer und Wirtschaftswissenschaftler am Dienstag einen Vorschlag für eine neue Rechtsform für Unternehmen im Bundestag eingereicht. Die "Gesellschaft für Verantwortungseigentum soll sicherstellen, dass sich Firmen im Sinne der Gründer dauerhaft fortführen lassen. Unsere Unternehmensredakteurin Larissa Holzki über die Vor- und Nachteile der angestrebten Reform. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 38Könnte eine Konsolidierung die Banken in Europa retten?
Europäische Banken stehen vor einem Umbruch. Um diesen zu meistern, müssen sie zusammenhalten. Die Zeit ist reif für Fusionen. 00:05:03 Die Konsolidierung des Bankensektors ist ein relevantes Thema im Gespräch um die Zukunft der Branche. Durch Zusammenschlüsse und Zusammenarbeit haben die Geldhäuser die Chance, ihre Marktmacht gegen die Konkurrenz durch Fintechs und Schattenbanken zu verteidigen und zu stärken. Im Interview erklärt die Leiterin unseres Finanzressorts Kathrin Jones, warum die Zeit für Fusionen jetzt gekommen ist. 00:17:15 Außerdem: Die Börse will den Deutschen Aktienindex von 30 auf 40 Mitglieder erweitern. Während sich die einen freuen, weil der Index dadurch automatisch anschwellen würde, ärgern sich andere über die Bedingungen für die mögliche "Daxpansion". Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen spricht über die Vor- und Nachteile für Anleger und die potentiellen Nachrück-Kandidaten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen
Ep 37Private Equity und Venture-Capital: Eine lukrative Alternative zu Aktien?
Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind, sind für Anleger oft unsichtbar. Dank Private Equity bieten auch sie eine Investment-Chance. 00:06:08 Alternative Investments sollten laut Experten in keinem diversifizierten Portfolio fehlen. Eine Möglichkeit, sein Kapital abseits traditioneller Finanzprodukte anzulegen, bietet Private Equity. Das sind Beteiligungen an zumeist nicht-börsennotierten Unternehmen wie Mittelständlern oder auch Startups. Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege der Investment Bank UBS, erklärt im Interview die Chancen und Risiken dieser Anlageklasse. 00:14:47 Wie aber können Anleger in Unternehmen investieren, die nicht an der Börse gelistet sind? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler verrät, welche Anlaufstellen es für Privatleute gibt und wie viel Unternehmensbeteiligung im Portfolio gut ist. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 36Dax mehrheitlich in ausländischer Hand: Was bedeutet das für Deutschland?
Internationale Investoren bauen ihre Dax-Anteile seit Jahren aus, Deutsche hingegen investieren immer weniger in die erste Börsenliga. Aktienanalyst Ulf Sommer über Chancen und Risiken. 00:05:12 Deutsche Anleger halten nur knapp 30 Prozent an den Unternehmen im deutschen Leitindex. Die Mehrheit der Aktien wird von Investoren weltweit gehalten. Für Unternehmen ist diese internationale Beliebtheit ein großer Vorteil. Doch woher kommt die Schwärmerei der Aktionäre für deutsche Top-Unternehmen? Und warum investieren Deutsche im Verhältnis viel weniger? Darüber haben wir mit unserem Aktienanalysten Ulf Sommer gesprochen. 00:15:12 Und: Im Jahr 2019 wurden in China mehr als fünf Millionen Pkw produziert – und damit mehr als in den heimischen Fabriken. Wirtschaftlich gesehen ist die Verlagerung von Produktionsstätten ein echtes Kostenersparnis für deutsche Autobauer. Nur, was passiert, wenn in Deutschland zusätzlich immer mehr Werke schließen? Wie wirkt sich das langfristig auf unseren Arbeitsmarkt aus? Das Thema ist kontrovers und polarisiert. Wir haben mit dem Präsidenten des Handelsblatt Research Institutes, Bert Rürup, gesprochen. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 35New Space: Deutsche Startups erobern den Weltraum
Unendliche Weiten und unendliche Möglichkeiten für die deutsche Wirtschaft? Der Weltraum lockt jedenfalls immer mehr junge Gründer an. 00:05:33 Unter dem Stichwort New Space erschließen Startups weltweit das All als neuen Marktplatz. Ein technologischer Wettlauf, bei dem sich deutsche Unternehmen gegen die großen Weltraummächte USA, Russland und China als ernst zu nehmende Gegner beweisen - und Elon Musks SpaceX Konkurrenz machen. Markus Fasse, Handelsblatt-Redakteur für Luft- und Raumfahrt, spricht im Interview über die Chancen für die deutsche Wirtschaft und verrät, ob New Space auch Anlegern die Möglichkeit bietet durchzustarten. 00:17:23 Außerdem: Die EU-Kommission leitet rechtliche Schritte gegen Großbritannien ein. Hintergrund ist das umstrittene Binnenmarktgesetz, mit dem Boris Johnson Teile des Brexit-Deals aushebeln will. Das britische Unterhaus hatte dem Vorschlag am Dienstag zugestimmt. Unser Korrespondent in London Carsten Volkery erklärt, was der Streit für die Freihandelsgespräche bedeutet. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 34Aktien-Auswahl durch KI: Auf diese Titel setzen Reiche – mit Erfolg
Künstliche Intelligenz gewinnt in der Finanzwelt an Bedeutung. Wo liegen die Chancen und wo die Risiken für Anleger? Wir haben einen Experten gefragt. 00:05:44 Medizin, Verkehr, Sicherheit und Co.: In diesen Bereichen kommt uns die Nutzung künstlicher Intelligenz nicht mehr ganz fremd vor. Doch auch die Finanzwelt bietet in der Hinsicht einige Möglichkeiten, aufgrund der Menge an Daten, die dort eine Rolle spielen. Einzelne Anleger, unter Ihnen Milliardäre, nutzen die Analysen künstlicher Intelligenzen bereits, um in Aktien zu investieren. Doch wie vertrauenswürdig ist die Empfehlung eines Computers? Und kann eine KI wirklich bessere Entscheidungen treffen, als ein Fondmanager? Darüber haben wir mit unserem Finanzredakteur Peter Köhler gesprochen. 00:16:49 Im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA, hat es am Dienstag das erste TV-Duell zwischen den beiden Kandidaten Donald Trump und Joe Biden gegeben - ein Duell, das alles andere als sachlich gewesen ist. Wie sich die hitzige Debatte auf den Wahlkampf auswirkt und welche Momente wohl unvergessen bleiben, hat unsere US-Korrespondentin Astrid Dörner erklärt. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 33Wettlauf um grünen Wasserstoff: Deutschland muss sich ranhalten
Deutschland will die weltweite Nummer eins bei grünem Wasserstoff werden. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Doch Politik und Wirtschaft müssen jetzt handeln. 00:04:39 Grüner Wasserstoff ist ein Zukunftsthema. Unter Experten gilt der Energieträger immerhin als Schlüsselelement in der Energiewende. Die deutsche Bundesregierung hat deshalb vor Kurzem ihre nationale Wasserstoff-Strategie publik gemacht - und sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Deutschland soll der weltweite Marktführer auf diesem Gebiet werden. Ob und wie das gelingen kann, verrät unser Redakteur für Energiepolitik Klaus Stratmann. 00:15:05 Außerdem: Die Politik gibt zwar die Rahmenbedingungen vor. Doch am Ende sind es die Unternehmen, die durch ihr Handeln maßgeblich darüber entscheiden, ob Deutschland die Klimaziele erreicht. Handelsblatt-Redakteurin Kathrin Witsch verrät, wer die wichtigsten Produzenten im Wasserstoff-Markt sind und welche Branchen sich in Zukunft neu orientieren müssen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 32Mieten, kaufen oder verkaufen: Darauf sollten Sie in Coronazeiten achten
Mit dem Immobilienexperten Gerd Kommer haben wir über Chancen und Risiken gesprochen, die Sie bei Ihrer Entscheidung jetzt berücksichtigen sollten. 00:05:10 Kaufen oder Mieten? Eine Frage, die auch in Zeiten von Corona viele Menschen beschäftigt. Trotz anhaltender Pandemie steigen die Preise von Wohnimmobilien jedoch konsequent weiter. Was gerade für und was gegen ein Investment in die eigenen vier Wände spricht und warum diese Entscheidung auch viel mit Ihnen selbst zu tun hat, weiß Immobilienexperte Gerd Kommer. 00:17:05 Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit dem Verkauf von Wohneigentum. Mit unserer Immobilienexpertin Anne Wiktorin haben wir besprochen, wie Sie den richtigen Angebotspreis finden und welche weiteren wichtigen Aspekte Sie vor dem Verkauf Ihrer Immobilie beachten sollten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
Ep 31Kommt der digitale Euro?
Noch ist der digitale Euro bloß eine Idee. Doch sie wird immer konkreter. 00:04:57 Als Facebook im vergangenen Jahr verkündet hat, dass der Konzern eine eigene digitale Währung namens Libra auf den Markt bringen will, alarmierte das nicht nur Krypto-Fans. Für die Europäische Zentralbank stellt das private Geld eine Konkurrenz für den Euro und eine Herausforderung dar. Seither ist die Debatte um digitales Zentralbankgeld - kurz CBDC - nach Schweden und China nun auch in Europa entfacht. Doch wie muss der E-Euro aussehen? Und welche Risiken verbergen sich hinter dem Hype? Darüber sprechen wir mit Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. 00:16:17 Außerdem: Durch die Umstellung auf Heimarbeit konnten Unternehmen vor allem an Immobilienkosten sparen. An anderer Stelle sind dafür Kosten entstanden. Doch was steht unterm Strich? Lohnt es sich für die Wirtschaft und ihre Akteure, wenn die Mitarbeiter zuhause arbeiten? Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe zieht nach einem halben Jahr Homeoffice Bilanz. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 30Tech-Aktien: Droht die „Blase“ bald zu platzen?
Nach einem langen Höhenflug ist die Tech-Branche in den letzten Wochen eingeknickt. Setzt sich dieser Trend jetzt fort? 00:05:09 Die Aktienwerte der US-Technologiebörse Nasdaq sind von März bis Anfang September um 77 Prozent gestiegen. In den letzten Wochen sind die Aktien vieler Tech-Unternehmen allerdings binnen weniger Tage um bis zu elf Prozent eingebrochen. Analysten sind sich hier uneinig: Ist dieser Einsturz eine notwendige und gesunde Korrektur oder ein Vorbote für das Platzen einer Tech-Blase? Lohnt es sich für Anleger jetzt noch in den Sektor einzusteigen? Darüber haben wir mit unserem Börsenexperten in New York, Markus Koch gesprochen. 00:15:06 Außerdem: Nach jahrelanger Pause widmet sich die EU-Kommission erneut dem Asyl- und Migrationsproblem. Bis heute gab es keine zufriedenstellende Lösung für diesen Konflikt innerhalb der EU. Der neue Vorschlag sieht vor, schneller über Asylverfahren zu entscheiden und nicht mehr alle EU-Länder zur Aufnahme von Schutzsuchenden zu zwingen. Wie genau das gelingen kann, hat unser EU-Korrespondent, Hans-Peter Siebenhaar, erklärt. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden
Ep 29Spacs: Wenn Anleger blind investieren
Würden Sie einem Unternehmen Geld geben, das Sie nicht kennen? In den USA ist das ein beliebter Trend. Spacs sind die Wundertüten unter den Investments. 00:05:48 Der Volksmund sagt, dass jeder Trend irgendwann zurückkehrt. Das gilt nicht nur für Schlaghosen und Schulterpolster. Auch an der Börse gibt es Phänomene, die sich von Zeit zu Zeit wieder um Aufmerksamkeit reißen. Spacs zum Beispiel: Das sind Mantelgesellschaften, die Kapital über einen Börsengang einsammeln und mit diesem Geld Unternehmen aufkaufen. Nur steht das Übernahmeziel zu Beginn noch nicht fest. Anleger kaufen also die sprichwörtliche "Katze im Sack". Was sie sich davon versprechen, welche Risiken sie damit eingehen und ob Spacs auch in Deutschland eine Chance haben, erklärt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. 00:16:36 Außerdem: Ein Jahr nach der Pleite des Tourismuskonzerns Thomas Cook ist die Bilanz des Insolvenzverfahrens ernüchternd. Noch immer wartet die Mehrheit der Kunden auf ihr Geld. Handelsblatt-Redakteur Christoph Schlautmann zieht ein verheerendes Resümee und verrät, welche Folgen die Insolvenz für die Branche haben kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 27Die Zukunft der deutschen Unternehmenslandschaft
Trotz der Erholung, bleiben viele Risiken: Ein zweiter Lockdown, eine Pleitewelle, Exportrückgänge, ein harter Brexit. Clemens Fuest im Interview. 00:05:16 Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft wohl glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut des Ifo-Instituts um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt. Aber wie kann es sein, dass sich die Konjunktur von dem größten Wirtschaftseinbruch seit Jahrzehnten so schnell erholt? Wie sieht es mit langfristigen Folgen aus? Wie stabil ist die aktuelle Erholung der Wirtschaft? Das haben wir Ifo-Chef Clemens Fuest gefragt. 00:17:12 Außerdem: In Frankreich schnellen die Coronazahlen seit Wochen in die Höhe. Fast immer wurde ein Wert von 10.000 Infizierten pro Tag überschritten. Thomas Hanke, unser Frankreich-Korrespondent, hat mit uns über die Auswirkungen gesprochen. In welchen Regionen sind die Zahlen besonders hoch, was heißt der Anstieg für die Krankenhäuser und wie geht es Frankreichs Wirtschaft in diesen Tagen? *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 28Mittelstand trotzt der Krise: Wie Firmen mit sinkenden Gewinnen ihr Kapital erhöhen
Dem deutschen Mittelstand geht es besser als bislang angenommen. Grund zur Vorsicht gibt es trotzdem. 00:04:09 Seit Beginn der Krise haben Ökonomen immer wieder große Probleme für den deutschen Mittelstand prognostiziert. Sogar von einer Insolvenzwelle war die Rede. Doch neue Studien bescheinigen der Mehrheit der Mittelständler nun eine rosigere Zukunft: Trotz sinkender Gewinne könnten deutsche Mittelständler ihr Eigenkapital in diesem Jahr sogar steigern. Unternehmensredakteur Ulf Sommer erklärt, wie ein solches Szenario zustande kommt und warum ein zweiter Lockdown aus seiner Sicht trotzdem zum Problem werden kann. 00:14:30 Außerdem: Am Freitag schien es so als hätten TikTok und WeChat ihre US-Kundschaft verloren. Donald Trump hat ein Verbot für die chinesischen Apps ausgesprochen, das am Sonntag in Kraft treten sollte. Doch es kam anders. TikTok-Eigentümer Bytedance einigte sich mit den US-Unternehmen Oracle und Walmart auf ein neu zu schaffendes Unternehmen TikTok Global mit Sitz in den USA - und konnte so das Verbot vorerst umgehen. US-Korrespondent Alexander Demling hat die Infos. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected].
Ep 24Welche Risiken haben ETFs - und drücken grüne Indexfonds die Rendite?
Die passiven Fonds werden immer beliebter. Aber damit steigt auch ihr Einfluss an den Börsen. Chancen und Risiken für Anleger nehmen zu. 00:04:37 Unser Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt am Beispiel der zuletzt abgestürzten Tesla-Aktie, dass der Einfluss von ETF’s an den Börsen mittlerweile zunehmend größer wird. Die Indexfonds erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und gelten als sichere und langfristige Geldanlage. Bereits heute steckt jeder siebte Euro, den die Deutschen in Fonds anlegen, in einem ETF. Auf was Sie beim Kauf von ETF's unbedingt achten sollten, welche ETF's als sicher und welche als riskant gelten - und ob grüne ETF’s wirklich die Rendite drücken, das hat Ulf Sommer erklärt. 00:15:25 Und: Mit unserem Türkei-Korrespondenten Ozan Demircan haben wir über den andauernden Erdgasstreit zwischen der Türkei und Griechenland gesprochen. Worum geht es dort genau, warum mischt sich Deutschland ein und wie lange wird Präsident Erdogan dem Druck der EU noch standhalten? +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 23Innovationen braucht das Land - So könnten sie aussehen
"Das neue Land" ist das Erstlingswerk von Gründerin Verena Pausder. Sie bietet darin Vorschläge, wie Deutschland mutiger, innovativer und digitaler werden kann. 00:06:04 Verena Pausder ist eine der Vordenkerinnen, die Teil des neuen Handelsblatt Innovation Boards sind. Einer Initiative, für die es wohl höchste Zeit wurde. Denn bislang müssen wir oft genug hilflos zusehen, wie kluge Köpfe zu Startups ins Silicon Valley abwandern und vielversprechende deutsche Unternehmen ihren IPO in den USA machen - erinnern Sie sich an das jüngste Beispiel Curevac. Im Interview mit dem stellvertretenden Chefredakteur des Handelsblatts Sebastian Matthes spricht sie über ihr neues Buch "Das neue Land", über fehlende Digitalkompetenzen in Deutschland und darüber, wie man diese aufholen kann. Außerdem verrät die Bildungsexpertin, wie es Unternehmen gelingt, attraktiv für Talente von morgen zu sein. 00:17:59 Außerdem: Die US-Notenbank Federal Reserve hat in ihrer letzten Sitzung vor der US-Wahl beschlossen, ihren Leitzins weiterhin nahe Null zu halten. Wie lange Fed-Chef Jerome Powell seiner Niedrigzinspolitik die Treue halten will, erklärt unsere Korrespondentin in New York Astrid Dörner. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: (https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden) +++
Ep 22Bahn der Zukunft: Mit Sparpreisen, mehr WLAN und Expansionsplänen will die Deutsche Bahn mehr Kunden gewinnen
Die Deutsche Bahn steht vor großen Herausforderungen. Viele Menschen meiden Zugfahrten auf Grund einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus. 00:06:54 Wie wirkt sich das auf die Preisgestaltung der Tickets aus? Und wie will der Staatskonzern in diesen Zeiten seine Expansionspläne realisieren? Mit unserem Bahnexperten Dieter Fockenbrock haben wir heute über die Zukunft der Deutschen Bahn und die Umsetzung ihrer Strategie gesprochen. Ein Thema, das wohl auch auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn wichtig war. Bei einem ist sich unser Redakteur sicher: Die Chance, das neue Amazon für Bahnreisende zu werden, hat der Staatskonzern wahrscheinlich schon verpasst. 00:06:54 Außerdem: Verkehrsminister Andreas Scheuer und Martin Daum, Vorstandsmitglied der Daimler AG, haben sich heute in einer Pressekonferenz zur künftigen Elektro-Technologiestrategie für Nutzfahrzeuge geäußert. Unser Automobilexperte Franz Hubik hat die wichtigsten Punkte für uns zusammengefasst. Geht es bei den LKW schneller voran, als bei den PKW? Wann sind die Nutzfahrzeuge von morgen einsatzbereit und welche Technik setzt sich am Ende durch: Batterie oder Brennstoffzelle? +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 21Werden Banken die Digitalisierung überleben?
Zahlungsdienstleister, Robo-Advisor und Co. gelten schon lange als ernst zu nehmende Konkurrenz für Banken. Doch wie gefährlich können die Startups den alten Geldhäusern wirklich werden? 00:05:02 Bereits vor mehr als 25 Jahren hat Bill Gates Banken für überflüssig erklärt: "Banking is necessary, banks are not", sagte der Microsoft-Gründer damals. Die Zweifel an der Daseinsberechtigung der Geldhäuser wird nun, da Zahlungsdienstleister und andere Fintechs einen Boom erleben und Bankfilialen langsam aussterben, wieder lauter. Peter Barkow, Chef des Beratungsunternehmens Barkow Consulting, erklärt im Gespräch, wie bedrohlich Finanz-Startups wirklich für Banken sind, ob sie die Kreditinstitute überflüssig machen und wie die sich ändern müssen, um in Zukunft zu bestehen. 00:17:59 Außerdem: Der Öl-Boom ist vorbei und der Nachfrage-Höhepunkt längst überschritten. So schreibt es zumindest der britische Mineralölkonzern BP in seinem jährlichen Energy Outlook. Dabei sprachen Experten bislang von einer steigenden Nachfrage bis mindestens 2035. Wie begründet BP also seine plötzliche Prognose? Und was ist dran an der prophezeiten Zeitenwende? Handelsblatt-Redakteurin Kathrin Witsch hat die Antworten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking
Ep 26Volatilität an den Märkten: Ein Trend, der rasant steigt
Finanzexpertin Sandra Navidi spricht über erhöhte Kursschwankungen an den Märkten durch Tweets von Donald Trump und darüber, wie russische Hacker durch Fake-News versuchen die US-Wahl erneut zu beeinflussen. US-Präsident Donald Trump hat mehr als 10.000 Twitter-Meldungen seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 abgesetzt. Gleichzeitig hat Trump auf seinem privaten Account mehr als 80 Millionen Follower. Die Tweets des Präsidenten lösen damit in regelmäßigen Abständen Kursschwankungen an den Märkten aus. Wir sprechen dazu heute mit der CEO von Beyond Global, Sandra Navidi. Sie gibt uns tiefe Einblicke in die Schattenseiten der Social-Media-Welt – und zu denen gehört nicht nur die Manipulation durch zum Beispiel Tweets von bekannten Persönlichkeiten, sondern auch das Thema Fake-News. Wie beeinflussen Fake-News den US-Wahlkampf? Und welche Rolle spielt Russland dabei? Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft berichtet, dass russische Hacker US-Kampagnen attackieren, um Biden zu schwächen. Außerdem: Martin Dowideit, der viele Jahre im Handelsblatt-Newsroom gearbeitet hat, war heute zu Gast im Studio. Er weiß, wie sich Fake-News in Deutschland bemerkbar machen und wie wir als Redaktion eine korrekte Berichterstattung sicherstellen. Zum Schluss kommen wir dann noch kurz auf sein aktuelles Herzensprojekt zu sprechen - unsere neue Handelsblatt-App.
Ep 20Was der hohe Target 2-Saldo für Deutschland bedeutet
Der Target 2-Saldo der deutschen Bundesbank hat einen neuen Rekordwert erreicht. Er liegt derzeit bei über 1,056 Billionen Euro. Was bedeutet das für Deutschland? 00:04:36 Target 2: Das ist der Name des Verrechnungssystems der Euro-Zone, über das der gesamte grenzüberschreitende Zahlungsverkehr abgewickelt wird. Kritiker wie Hans Werner Sinn bemängeln, dass dieses System die Notenbanken in einen Selbstbedienungsladen verwandele. Es handele sich bei den Target 2-Salden um bloße Überziehungskredite. Doch stimmt das? Handelsblatt-Finanzredakteur Frank Wiebe erklärt, was Target 2-Salden sind und welche Risiken sie mit sich bringen. 00:16:32 Außerdem: Donald Trump will spätestens bis Ende des Jahres einen Corona-Impfstoff durchbringen. Dadurch erhofft er sich höhere Chancen auf einen Wahlsieg im November. Schmälern könnten die Aussichten auf einen Sieg jedoch die jüngsten Enthüllungen des Journalisten Bob Woodward: Er will Beweise dafür haben, dass der US-Präsident schon viel früher von der Gefahr durch Covid-19 wusste, als bisher bekannt. Trump habe die Bedrohung absichtlich klein geredet. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 19EZB vs. Fed: Wird der Euro immer stärker?
Der Euro wird immer stärker, die Inflation im Euroraum ist historisch niedrig und die US-Notenbank lockert ihre Geldpolitik weiter. Wie will die EZB das in den Griff bekommen? 00:05:14 Fakt ist: Sie bildet die Spitze des Bankensystems in Europa und gestaltet mit Ihren Beschlüssen die Geldpolitik im Euroraum. Und damit sie ihren Aufgaben frei von Beeinflussung nachgehen kann, ist sie unabhängig und untersteht keiner politischen Kontrolle. Sie ist also ziemlich mächtig. Manche Kritiker sagen, sie sei zu mächtig. Wir haben mit der Leiterin unseres Finanzressorts, Kathrin Jones, gesprochen: Sie räumt so manche Vorurteile aus dem Weg und spricht über die jüngsten Beschlüsse der amerikanischen Notenbank, und darüber, was sie für die europäische Geldpolitik bedeuten. 00:15:14 Außerdem: Unser Finanzredakteur Jan Mallien hat die zentralen Ergebnisse der heutigen EZB-Sitzung für uns eingeordnet. Die Fed hat bereits letzte Woche angekündigt, eine höhere Inflation zuzulassen. Das könnte den Dollar weiter schwächen und den Euro zusätzlich stärken. Für die EZB wäre das ein ziemliches Problem. Schaukeln sich die Entscheidungen der Notenbanken zu einem Währungskrieg zwischen Europa und den USA hoch? Wie reagieren die Märkte auf die Ergebnisse der EZB-Ratssitzung? Und wie hoch ist das Risiko einer Deflation in Europa? +++ weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/geldanlage/depot-check
Ep 18Krisenfeste Schnäppchen: Diese Aktien sind stabil und günstig
So erkennen Sie als Anleger, welche Aktien sich auch in der Krise lohnen. Mit praktischen Beispielen von Handelsblatt-Finanzmarktspezialist Ulf Sommer. 00:04:34 Die einen leiden, die anderen laben sich. Während die meisten Unternehmen seit Beginn der Corona-Pandemie Verluste schreiben, Stellen abbauen, ihr Geschäft teilweise ganz aufgeben müssen, gibt es auch wahre Gewinner der Krise: Firmen, die wachsen, ihren Umsatz steigern und sich um neue Mitarbeiter reißen. Für Börsianer sind diese Unternehmen ein wahr gewordener Traum. Doch woran können Anleger diese Wachstumsstars erkennen? Welche dieser gefragten Aktien sind für Normalverdiener überhaupt noch bezahlbar? Und: Wo ist der Haken? All das beantwortet unser Finanz- und Unternehmensredakteur Ulf Sommer. 00:12:34 Alexej Nawalny ist nicht nur als Putins ärgster Kritiker bekannt, sondern auch als Kämpfer gegen Korruption. Im Zuge dieser Mission blieb auch die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 nicht vor seinen klaren Worten verschont. Handelsblatt-Russland-Experte Mathias Brügmann erzählt im Interview von Nawalnys Vorwürfen gegen Gazprom und, warum das nicht der erste Konflikt mit dem russischen Großkonzern ist. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 17Autobranche: „Made in Germany“ vor dem Umbruch?
Ferdinand Dudenhöffer spricht von 100.000 gefährdeten Arbeitsplätzen in Deutschland durch die Pandemie. Wie könnte das verhindert werden? Und wird der chinesische und amerikanische Einfluss auf die Autoindustrie in Deutschland zwangsläufig immer größer werden? Wieviel ausländischen Einfluss muss die deutsche Autoindustrie zulassen und wieviel Kontrolle abgeben, um in der Welt auch zukünftig eine bedeutende Rolle zu spielen? Und wie schnell kann und sollte ein Umstieg auf die Elektromobilität erfolgen? Darüber haben wir mit dem Autoexperten und Hochschullehrer gesprochen. Außerdem: Bundeskanzlerin Angela Merkel veranstaltet heute einen Autogipfel im Kanzleramt, um über die Themen zu sprechen, die Deutschlands Autobranche enorm belasten. Handelsblatt-Autoexperte Stefan Menzel erklärt, welche das sind und warum er Ferdinand Dudenhöffer beim Thema „Stellenabbau“ entschlossen widerspricht. Im Anschluss blicken wir natürlich auch auf die Aktien der Branche. So viel schon vorweg: Unser Redakteur hat ein überzeugendes Argument dafür, welche Papiere aus seiner Sicht gerade Potential haben: Denn am Ende, sagt er, gehen auch die Aktien mit der Zeit. +++ Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 25Nachhaltige Geldanlage: So geht "grünes" Investment
Ep 16Luftfahrtexperte: „Flugpreise werden günstig bleiben, solange die Regierung es mitmacht“
Auf was müssen Sie bei Flugbuchungen und -reisen jetzt achten? Und welche Aktien lohnen sich gerade vielleicht besonders? Wir haben unseren Luftfahrtexperten Jens Koenen gefragt. 00:05:31 Ryanair will eine Million Flugtickets für jeweils fünf Euro verkaufen. Ist das nur der Anfang? Dürfen sich Kunden jetzt auf eine ganze Reihe von guten Angeboten der Airlines freuen? Und welche Rechte haben Passagiere eigentlich, wenn ihr Flug kurzfristig abgesagt wird? Unser Luftfahrtexperte Jens Koenen weiß, worauf Sie unbedingt achten sollten – und welchen Aktien der Branche vielleicht nochmal ein Höhenflug bevorsteht. 00:18:03 Außerdem: Es gibt ein neues Update zur US-Arbeitslosenquote. Höchste Zeit also, dass wir unseren Blick auf den amerikanischen Arbeitsmarkt richten. Dafür schalten wir nach Washington zu unserer Korrespondentin Annett Meiritz: Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Und mit welchen Job-Versprechen locken US-Präsident Trump und Herausforderer Joe Biden die Amerikaner diese Woche in Pennsylvania auf ihre Seite? +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: (https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/)
Ep 14Olaf Scholz über seine Chancen als Kanzlerkandidat
Finanzminister Olaf Scholz traut der SPD bei der Kanzlerwahl 2021 zu, die 20 Prozent zu knacken. 00:04:34 Kanzlerkandidat und Bundesminister für Finanzen: Dieser Tage ist das eine Kombination, die Mut und starke Nerven erfordert. Alles, was Olaf Scholz tut und sagt, wird kritisch begutachtet. Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe hat den SPD-Mann im Rahmen des heutigen Handelsblatt-Bankengipfels gesprochen. Es geht um seinen Umgang und seine Einschätzung zur Coronakrise, um die Lehren und Konsequenzen aus dem Fall Wirecard – und um seinen Kampf um das Kanzleramt. 00:17:18 Außerdem: Die US-Aktienindizes brechen Rekorde. Der Dow Jones notiert über 29.000 Punkte. Doch was stimmt die Anleger in diesen schweren Zeiten so optimistisch? US-Börsenexperte Markus Koch erklärt es. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]. +++ weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen
Ep 15Christian Sewing über die Zukunft der deutschen Bankenwelt
Deutsche Banken im Kampf gegen eine mögliche Krise im Herbst und die spannendsten Momente des Handelsblatt-Bankengipfels: Banken vor dem Sturm: So lautet das Motto des diesjährigen Handelsblatt-Bankengipfels in Frankfurt. Und es trifft die aktuelle Stimmung gut auf den Punkt: Denn obwohl die Wirtschaft langsam wieder hochfährt, rechnen Ökonomen im Herbst mit schweren Folgen für den Finanzsektor in Deutschland. 00:05:46 Was müssen deutsche Banken also tun, um sich gegen hohe Kreditausfälle zu wappnen? Mit welcher Strategie will besonders die Deutsche Bank sicher durch die Krise kommen? Diese und weitere Fragen haben Chefredakteur Sven Afhüppe und Leiterin des Finanzressorts, Kathrin Jones, heute dem Chef der Deutschen Bank gestellt. 00:17:27 Aber nicht nur Christian Sewing war zu Gast in Frankfurt. Auch Bafin-Chef Felix Hufeld und Theodor Weimer, Chef der Deutschen Börse, haben teilgenommen. Unsere Banken-Expertin war live vor Ort. Mit Yasmin Osman haben wir die spannendsten Momente für Sie zusammengefasst. +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: (https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/)
Ep 13Die Schwächen des starken Euros: Warum die Aufwertung zur Unzeit kommt
Der Euro hat im Vergleich zum Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Normalerweise wäre das nichts Besonderes. Schon oft hat die europäische Gemeinschaftswährung im Vergleich zum amerikanischen Pendant auf- und wieder abgewertet. Doch diesmal kommt das Währungshoch zur Unzeit. Warum? Und wie lange hält das starke Kursverhältnis noch an? Was bedeutet der starke Euro für die Wirtschaft? Wir erklären es im Interview mit Handelsblatt-Finanzmarktspezialist Ulf Sommer. Außerdem: Die Spitzen der Großen Koalition waren stolz, als sie Anfang Juni das 130 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket verkündeten. Die Wirkung aber lässt auf sich warten. Viele Versprechen sind bislang unerfüllt. Wie viel von dem angepriesenen Geld bei deutschen Unternehmern tatsächlich schon angekommen ist und ob Olaf Scholz "Wumms" noch kommt, erklärt unser Redakteur für Finanzpolitik Jan Hildebrand. Er zieht eine Zwischenbilanz zum Konjunkturpaket. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
Ep 12Vom Aktienmuffel zum Börsenzocker durch Trading-Apps
Richtiger Umgang mit aufstrebenden Trading-Apps und Elon Musks Start-up „Neuralink“ im Check: Corona hat der neuen Broker-Generation einen Schub verpasst. Neben vielen Vorteilen, warnen Experten aber auch vor dem Suchtpotential und emotionalen Fehlentscheidungen. Wer sein Geld in Aktien investieren will, der braucht bekanntlich einen Broker. Und diesen Zwischenhändlern hat Corona in Deutschland einen ordentlichen Schub gegeben, zu dem Ergebnis kommt die Strategieberatung Oliver Wyman in einer aktuellen Studie. Das ist gut für das traditionelle Bankengeschäft, für Direktbanken - und für die sogenannten NEO-Broker. Diese neue Broker-Generation wird von Experten nicht umsonst als das „Börsen-Zutrittstor für Privatanleger“ bezeichnet: Die Bedienung ist leicht, die Gebühren sind niedrig, Anleger können schnell und flexibel handeln und spontan ein- und aussteigen. 00:05:34 In Amerika gibt es diesen Trend schon etwas länger. Robinhood hat dort einen richtigen Boom erlebt: Drei Millionen neue Nutzer hat die Trading-App seit Anfang des Jahres dazugewonnen. Dass die Nutzung von Neo-Brokern aber auch gefährlich sein kann, zeigt der Selbstmord eines 20-Jährigen. Alex Kearns hat mit komplexen Optionen experimentiert - bis sein Kontostand offenbar ein Minus von über 700.000 Dollar angezeigt hat. Auf was müssen Anleger bei der Nutzung solcher Apps achten? Darüber haben wir mit unserer Finanzkorrespondentin Katharina Schneider gesprochen. 00:14:39 Außerdem: Unser Silicon Valley-Korrespondent Alexander Demling hat sich mit Neuralink beschäftigt: Das Start-up von Elon Musk baut Computerchips, die im Schädel eingepflanzt werden sollen. Das Ziel: Krankheiten bekämpfen und Gedanken übertragen. Wie genau soll das funktionieren - und wo liegen die Gefahren?
Ep 11Hype um Immobilien: Platzt bald eine Blase?
00:05:48 Die Lage am Immobilienmarkt ist ernst. Trotz der Krise steigen die Preise weiter. Marktexperte Michael Voigtländer ist Leiter des Kompetenzfelds Finanz- und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft. Er glaubt trotz der Preisbewegungen nicht an eine Blase. Welche Gründe er dafür hat, welche Chancen er in der derzeitigen Situation für die Branche sieht und ob sich Immobilien als Geldanlage noch lohnen, besprechen wir mit ihm im großen Interview. 00:15:51 Außerdem: Fast jeder zweite Berufstätige arbeitet wegen Corona im Homeoffice. In Folge dessen bleiben viele Bürogebäude leer. Gehört das Büro als Arbeitsplatz und Treffpunkt also bald der Vergangenheit an? Und wie beeinflusst diese Entwicklung die deutschen Banken? Antworten darauf hat Handelsblatt Immobilien-Expertin Kerstin Leitel. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected]. +++ Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
Ep 10Pleitewelle im Winter: So wahrscheinlich ist sie wirklich
Mögliche Pleitewelle bloß verschoben durch Aussetzen der Antragspflicht für Insolvenzen und jährliche Konferenz der wichtigsten Notenbanker der Welt: Sobald Insolvenzen wieder gemeldet werden, könnte Deutschland eine Pleitewelle treffen. Das hätte schwere Folgen für die Finanzwelt. 00:05:24 Jedes sechste Unternehmen läuft Gefahr, ein sogenannter „Zombie“ zu werden. Also eine Firma, deren Gewinn nicht mehr ausreicht, um laufende Zinskosten zu decken. Damit rechnet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Dies würde in Deutschland die Anzahl der Zombie-Unternehmen im Vergleich zum letzten Jahr verdoppeln. Ein Treiber dieser möglichen Pleitewelle ist die seit März pausierte Antragspflicht für Insolvenzen, die jetzt bis Ende des Jahres verlängert wird. Mit diesem Beschluss von Dienstag möchte die große Koalition eigentlich einer Pleitewelle entgegenwirken. Laut Experten verschiebt sich das Problem dadurch aber nur nach hinten. Werden so in Summe mehr Unternehmen Pleite gehen? Welche Branchen sind besonders gefährdet? Und wie wird sich die deutsche Unternehmerlandschaft mit Ablauf dieser Maßnahme verändern? Diese Fragen klären wir im Interview mit unserem Unternehmensredakteur Ulf Sommer. 00:15:00 Und: Die jährliche Konferenz der wichtigsten Notenbanker der Welt ist gestartet, einziger Unterschied: Dieses Mal findet sie nicht in Jackson Hole, sondern aufgrund von Corona virtuell statt. Mit unserer US-Korrespondentin Annett Meiritz sprechen wir über die Rede von FED-Chef Jerome Powell und über die Parteiwoche der Republikaner. Eins ist klar: Präsident Trump nutzt viele Chancen, um kurzfristig noch Wähler für sich zu gewinnen. +++ Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: (https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien) Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected].
Ep 9Bitcoin statt Gold: Lohnt sich die Kryptowährung wieder?
00:05:21 Bitcoin und Gold haben einiges gemeinsam. Beide Assets feierten in den vergangenen Wochen ein Comeback der Superlative. Hat das Auf und Ab der umstrittenen Kryptowährung damit nun ein Ende? Werden Bitcoin bald verboten? Und kann die junge, digitale Währung wirklich mit einem Rohstoff mithalten, der sich seit Jahrhunderten bewährt? Antworten auf diese Fragen liefert Top-Ökonom Philipp Sandner, der Leiter des Blockchain-Centers an der Frankfurt School of Finance, im Gespräch mit Börsenexperten Manuel Koch. 00:14:51 Außerdem: Der DAX-Konzern Fresenius Medical Care will trotz Corona-Pandemie weiter wachsen - und das, während andere Unternehmen der Branche deutliche Einbußen machen mussten. Welche mutigen Ziele der DAX-Konzern formuliert und worauf sich Anleger bei der morgigen Hauptversammlung einstellen können, verrät Handelsblatt-Redakteurin Maike Telgheder. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected].
Ep 7Trump vs. Biden: Wer ist besser für die deutsche Wirtschaft?
Auswirkungen einer Präsidentschaft Joe Bidens auf die deutsche Wirtschaft und weniger Unterstützung der Wall Street für Donald Trump: 00:05:24 HRI-Präsident Bert Rürup spricht mit uns über die Vor- und Nachteile, auf die sich Deutschland einstellen muss, wenn Joe Biden die US-Wahl gewinnt. Die USA sind einer unserer wichtigsten Handelspartner weltweit: Allein Volkswagen, Daimler und BMW verschiffen jährlich mehr als 650.000 Pkws nach Amerika. Und auch für die Hersteller von Chemikalien und Kunststoffen, sowie für deutsche Maschinenbauer sind die USA ein wichtiger Exportmarkt. Und so unterschiedlich wie die Kandidaten selbst, sind teils auch ihre Wahlprogramme. Je nachdem, wer gewinnt, verändern sich die wirtschaftlichen Bedingungen für Deutschland. Wer ist also besser für unsere Wirtschaft? 00:17:40 Börsenexperte Markus Koch erklärt zudem, warum die Wall Street Präsident Trump trotz guter Börsenentwicklungen immer weniger unterstützt. Der amerikanische Finanzsektor ist traditionell einer der größten Spender im Wahlkampf - und deshalb auch von großer Bedeutung für Republikaner und Demokraten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected]. @MaryAbdelazizD +++ Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking