
Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
182 episodes — Page 4 of 4
Ep 33Das Klima-Wahl-Spezial mit der SPD
Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein. Heute erscheint die zweite Ausgabe – mit den Parteien SPD, Linke und AfD. Teil eins mit CDU, FDP und den Grünen gab es in der vergangenen Woche.
Ep 34Das Klima-Wahl-Spezial mit den Linken
Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein. Heute erscheint die zweite Ausgabe – mit den Parteien SPD, Linke und AfD. Teil eins mit CDU, FDP und den Grünen gab es in der vergangenen Woche.
Ep 30Das Klima-Wahl-Spezial mit der CDU
Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein. Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.
Ep 32Das Klima-Wahl-Spezial mit der FDP
Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein. Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.
Ep 31Das Klima-Wahl-Spezial mit den Grünen
Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein. Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.
Ep 29Ist unser Wald noch zu retten?
In Deutschland ist es derzeit alles andere als ruhig im Wald. Trockene Äste knacken, Sägen gehen am laufenden Band und lautstarke Diskussionen werden über die Zukunft deutscher Wälder geführt. Experten warnen schon vor einem Waldsterben 2.0 Die Trockenheit der letzten Jahre macht den Bäumen zu schaffen und begünstigt Schädlinge wie den Borkenkäfer. In der Folge sterben immer Bäume. Das lässt nicht nur Waldbesitzer verzweifeln, die um ihr Geschäftsmodell bangen und derzeit massenhaft vertrocknete oder kranke Bäume fällen. Auch für das Klima hat das direkte Auswirkungen. Wenn der Wald weiter stirbt, beschleunigt das die globale Erwärmung spürbar. Aber warum ist der Wald so wichtig für das Klima und für Deutschland? Und wie lässt sich das Sterben der Bäume noch aufhalten? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit dem Klimawissenschaftler Niklas Höhne, vom New Climate Institute und dem Forstwissenschaftler Hans-Peter Erhart
Ep 28Sind nachhaltige Unternehmen erfolgreicher bei der Talentsuche?
Ob E-Auto oder Erderwärmung: Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in immer mehr Bereichen an Bedeutung – so auch im beruflichen Umfeld. Drei Viertel der Beschäftigten finden es wichtig, dass das Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert bei ihrem Arbeitgeber hat, zeigt eine Befragung der Jobbörse Stepstone. Jeder zweite Bewerber sucht demnach gezielt nach Stellen bei nachhaltigen Betrieben. Und jeder Dritte würde gar ein niedrigeres Gehalt akzeptieren, wenn er bei einer grünen Firma arbeiten könnte. Doch wie finden Bewerber ein nachhaltiges Unternehmen? Und sind grüne Firmen wirklich erfolgreicher bei der Talentsuche? In der neuen Folge des Nachhaltigkeitspodcasts Handelsblatt Green beantworten gleich zwei Gäste diese Fragen. Daniel Schmid ist Nachhaltigkeitschef von SAP. Er berichtet, inwiefern der Softwarekonzern im Recruiting und beim Umsatz von seinen Nachhaltigkeits-Bemühungen profitiert. Und Jens Baier, Senior-Partner und Personalexperte bei der Boston Consulting Group (BCG), erklärt, was Unternehmen tun können, um grüner zu werden und welche Fachkräfte sich mit einem grünen Image anlocken lassen.
Ep 27Was heißt eigentlich „klimaneutral“?
Viele Firmen haben sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten Jahrzehnte auf eine klimaneutrale Produktion umzusteigen – ein Vorhaben, das sich auf vielen verschiedenen Wegen erreichen lässt. Während die einen auf Recycling und in Zukunft auf völlig CO2-freie Wertschöpfungsketten setzen, wollen andere Unternehmen sogenanntes Offsetting betreiben. Das bedeutet, dass sie die Emissionen aus ihren Prozessen mithilfe von Klimaprojekten ausgleichen wollen. Ist jede dieser Strategien gleich gut? Und lassen sich die globalen Emissionen wie geplant senken? Darüber spricht in dieser Folge von Handelsblatt Green der Klimaökonom Manfred Fischedick, der das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie als wissenschaftlicher Geschäftsführer leitet.
Ep 26Was bedeuten nachhaltige Lieferketten für Firmen und Verbraucher?
Der Name der Verordnung hat 36 Buchstaben: das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. So lang der Begriff ist, so bedeutsam ist auch das Thema. Eine Umfrage der Regierung hat ergeben, dass nur 20 Prozent der Firmen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern ihren „menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten“ nachkommen. Das Gros weiß also nicht, ob entlang ihrer Lieferkette Kinder ausgebeutet werden oder die Umwelt verpestet wird. Die Regierung will diesem Zustand mit dem vor kurzem beschlossenen Lieferkettengesetz entgegenwirken. Ab 2023 betrifft das alle Unternehmen mit mehr als 3000 Beschäftigten, ab 2024 dann alle mit über 1000 Angestellten. Das Handelsblatt Research Institute versucht mit einer neuen Studie zu einer Versachlichung der teils ideologisch geführten Debatte beizutragen. In der neuen Folge von Handelsblatt Green sprechen die Autoren Sabine Haupt und Frank Christian May über die Folgen des Gesetzes für Unternehmen, die Volkswirtschaft und uns Verbraucher.
Ep 22100 Prozent erneuerbare Energien – geht das?
Mehr Hitzewellen, mehr Extrem-Niederschläge: Der neueste Bericht des UN-Weltklimarats zeigt, dass sich der Klimawandel schneller verschärfen wird. Die Autoren mahnen: Eine Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad zur vorindustriellen Zeit ist nur möglich, wenn die CO2-Emissionen ab sofort drastisch gesenkt werden. Ein Treiber für den CO2-Ausstoß ist die Energieversorgung. Bis spätestens 2038 will Deutschland aus der Kohleversorgung aussteigen. Doch wäre es nicht auch schneller möglich, komplett auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen? Und ist es überhaupt möglich, den hiesigen Energiebedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu decken? Diesen Fragen ist die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin in einer Studie nachgegangen. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Green erklärt sie, wie der Energiemix künftig aussehen muss, ob der Ausstieg aus der Atomkraft ein Fehler war und was sie von den Klimaplänen der Grünen hält. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 21Wird der Sand wirklich knapp?
Mit der Sandknappheit hat es in den vergangenen Jahren ein ungewöhnliches Thema in die Medien geschafft – denn Sand gibt es doch überall: am Meer, in der Wüste und in Flüssen. Dennoch gibt es Regionen in der Welt, in denen Sand tatsächlich knapp wird. Denn für die Produktion von Zement beispielsweise lassen sich nur bestimmte Arten von Sand nutzen. In Deutschland wiederum gibt es davon zwar reichlich – und doch wird es für die Unternehmen immer schwerer, den dringend benötigten Sand zu fördern. Woran das liegt, erklärt in dieser Folge von Handelsblatt Green der Wirtschaftsgeologe Harald Elsner. Er ist Experte bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und reist für Studien regelmäßig zu Sandgruben auf der ganzen Welt. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 25Welche Alternativen gibt es zu Plastikverpackungen – und was nützen sie der Umwelt?
Fast 108 Kilogramm Verpackungsmüll produziert jeder Deutsche pro Jahr, zeigen Zahlen des Umweltbundesamtes. Gerade Plastikverpackungen sind für die Umwelt ein großes Problem. So braucht eine Plastikflasche 450 Jahre, bis sie im Meer verrottet ist. Und richtig gut recyceln lässt sich der Kunststoff auch nicht. Die Politik macht bei dem Thema Druck. Seit ein paar Wochen ist Einwegplastik in der EU verboten: keine Coffee-to-Go-Becher, keine Trinkhalme und keine Wattestäbchen mehr aus Plastik. Und dabei wird es nicht bleiben, in den kommenden Jahren werden die Regeln weiter verschärft. Deshalb tüfteln immer mehr Unternehmen an nachhaltigen Verpackungen. Doch welche Alternativen gibt es zum Plastik? Wie gut funktionieren die? Und was bedeutet das für Verbraucher und Umwelt? In der neuen Folge von Handelsblatt Green geben gleich zwei Gäste Antworten: Arne Döscher leitet beim Tiefkühlhersteller Frosta die Forschung- und Entwicklungsabteilung. Das Unternehmen aus Bremerhaven will seine Plastikverpackungen auf Papier umstellen – doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Und Sven Sängerlaub lehrt an der Hochschule München Verpackungstechnik und Verpackungsherstellung. Er erklärt, warum viele Unternehmen so lange auf Kunststoffverpackungen gesetzt haben und warum die Klimabilanz der Alternativen auch nicht immer besser ist. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 19Sturzfluten und Dürren: Wie lebt es sich auf einer vier Grad wärmeren Erde?
Die Folgen des Klimawandels werden immer öfter spürbar. Ganz aktuell besonders bei der katastrophalen Überflutung in Nordrhein-Westfalen und Teilen von Rheinland-Pfalz. Aber auch in anderen Teilen der Erde kommt es derzeit zu extremen Wetterereignissen. Auf dem nordamerikanischen Kontinent wüten seit Wochen schwere Waldbrände und auch in Sibirien wurden zuletzt 190 aktive Feuer gemeldet. Wir sprechen mit Wolfram Geier, Leiter der Abteilung Risikomanagement und internationale Beziehungen im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), über die aktuelle Lage in Deutschland und welche Möglichkeiten zur Prävention es gibt. Außerdem erklärt Meteorologe Sven Plöger im Gespräch die Ursachen des extremen Wetters und wie sich das Leben auf der Erde verändern wird, wenn die Durchschnittstemperatur weltweit weiter ansteigt*. *Das Gespräch wurde vor der Katastrophe aufgezeichnet. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/erben-vererben
Ep 18Kann man CO2 aus der Atmosphäre saugen?
Die Europäische Union macht Ernst in Sachen Klimaziele und will ihren CO2-Ausstoß bis 2030 jetzt um 55 Prozent senken. In dieser Woche will Brüssel vorlegen wie genau das gehen soll. Für viele Forscher ist klar, dass es ohne die Abspaltung von CO2 aus der Atmosphäre allerdings nicht gelingen wird. Dass die Technologie funktioniert ist bewiesen, aber die Kritik ist groß: Darf der Mensch mit Technik das Klima manipulieren? Wie funktioniert so eine Technologie, was bringt sie wirklich und wo liegen die Gefahren? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green - diesmal im Gespräch mit Christoph Beuttler, Experte für negative Emissionen bei Climeworks, einem der wenigen Unternehmen auf der Welt, die schon jetzt Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen
Ep 17Verschwindet Billigfleisch nun aus den Supermarktregalen?
Mitten in der Grillsaison hat Aldi die Öffentlichkeit überrascht: Ausgerechnet der Discounter will das Billigfleisch aus seinen Regalen verbannen. Bis 2030 soll es bei Aldi nur noch Bio-Fleisch geben oder aus Ställen stammen, in denen die Tiere Frischluft-Zufuhr haben. Doch das ist ein weiter Weg: Derzeit dominiert im Regal des Discounters das Billigfleisch, was von Tieren stammt, die in geschlossenen Ställen zusammengepfercht stehen. Kann das Versprechen von Aldi also überhaupt gelingen? Was bedeutet die Umstellung für die Verbraucher, die immer noch gern und häufig zum günstigen Fleisch greifen? Und welche Konsequenzen hat das für Landwirte? Schließlich müssen die ihre Ställe umfangreich umbauen – und nicht nur die Regale ausräumen. Antworten gibt Klaus-Martin Fischer in der neuen Folge von Handelsblatt Green. Der Partner der Beratung Ebner Stolz beobachtet die Fleischbranche seit 25 Jahren und berät mittelständische Unternehmen und Konzerne aus der Agrar- und Fleischindustrie.
Ep 16Wie klimaschädlich sind Kryptowährungen – und wie grün können sie werden?
Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte Tesla-Chef Elon Musk via Twitter darüber nach, ob seine Firma noch den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren solle. Er sei sich zwar sicher, dass Kryptowährungen eine „vielversprechende Zukunft“ hätten, schrieb der Manager. „Aber dies kann nicht mit hohen Kosten für die Umwelt verbunden sein.“ Seit dieser Aussage ist der Bitcoin-Kurs deutlich eingebrochen – und die Branche in großer Aufruhr. Denn für die Kryptowelt, einst als Gegenentwurf zur alten Finanzbranche gestartet, wird der Stromverbrauch von Bitcoin und Co. in Zeiten des Klimawandels zu einem immer ernsteren Problem. Doch wie klimaschädlich sind Kryptowährungen eigentlich? Welche Digitalwährung ist am nachhaltigsten? Und wie grün kann die Branche überhaupt werden? Diese Fragen beantwortet Krypto- und Blockchain-Experte Philipp Sandner von Frankfurt School of Finance & Management in der neuen Folge von Handelsblatt Green.
Ep 15Kann man Klimaschutz messen?
Die Klimawissenschaft ist eine Domäne für Zahlenenthusiasten: Bei der Erforschung des Weltklimas geht es um CO2-Messwerte, globale Durchschnittstemperaturen und ihre Entwicklung im Lauf der Jahrtausende. Doch wie ist es eigentlich um den Klimaschutz, also die Verhinderung der Erderwärmung, bestellt? Lässt sich der Beitrag eines einzelnen Unternehmens zur Klimaveränderung genau berechnen? Und welche Schlussfolgerungen sollte die Wirtschaft aus solchen Berechnungen ziehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Hannah Helmke, Mitgründerin des Berliner Start-ups Right. Sie hat eine Methode entwickelt, mit der Unternehmen die Wirksamkeit ihrer eigenen Klimaziele berechnen können. Wie das funktioniert und wie präzise diese Berechnungen sind, darum geht es in dieser Ausgabe von Handelsblatt Green. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 14Kann es eine Welt ohne Plastik geben?
Laptop, Smartphone, Zahnbürste, Rasierer, Verpackungen, Kopfhörer, Kabel, Schuhe, Kleidung - all das besteht zu einem großen Teil aus Plastik. Und das wird aus Erdöl hergestellt. Für eine einzige Shampooflasche werden 1,1 Liter Erdöl verarbeitet. Recycelt wird davon nur etwas mehr als die Hälfte – und das auch nur in Deutschland. Weltweit sind es gerade mal 17 Prozent. Der Rest landet in der Verbrennungsanlage, auf Müllhalden oder im Meer, wo sich das Plastik mit der Zeit zu kleinen Teilchen zersetzt, von Fischen gefressen wird und so am Ende auf dem Teller landet. Wie sieht ein Leben ohne Plastik aus? Ist das überhaupt möglich? Darüber und über mögliche Alternativen, haben wir in der neuen Folge von Handelsblatt Green mit Markus Steilemann gesprochen, Vorstandsvorsitzender von Covestro, einem der größten Kunststoffhersteller Deutschlands. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 13Wie grün kann Fliegen werden?
Über ein Jahr lag die Flugbranche am Boden. Doch dank der Impfungen berichten immer mehr Airlines von boomenden Buchungszahlen: die Menschen haben Lust auf Urlaub, Manager wollen ihre Geschäftspartner endlich wieder persönlich sehen. Doch viele Passagiere gehen mit einem schlechten Gewissen an Bord, „Flugscham“ hat die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg das schon vor Jahren genannt. Spätestens seitdem die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock jüngst angekündigt hat, im Falle einer Regierungsübernahme Kurzstreckenflüge abzuschaffen, diskutiert Deutschland über die Klimabilanz von Flügen. Doch wie klimaschädlich ist die Luftfahrt eigentlich? Wie grün kann das Fliegen künftig werden? Und welche Technologien wollen Airlines nutzen, um klimaneutral zu fliegen? Diese Fragen beantwortet Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster in der neuen Folge von Handelsblatt Green. Sie ist im Vorstand von Europas größte Airline für Kundenanliegen, aber auch für Nachhaltigkeitsthemen zuständig. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 12Grüne Industrie – geht das überhaupt?
Ob Stahl, Zement oder Aluminium: Die Herstellung von Grundstoffen für die Industrie ist fast immer mit hohen CO2-Emissionen verbunden. Doch bis 2050 muss die Wirtschaft klimaneutral werden – das gilt auch für Unternehmen wie Thyssen-Krupp, die bislang jedes Jahr viele Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre ausstoßen. Um das zu ändern, will der Ruhrkonzern die komplette Stahlproduktion in Duisburg auf Wasserstoff umstellen. Der Vorstand rechnet mit Investitionen von acht bis zehn Milliarden Euro, die dafür nötig sind. Zudem braucht die gesamte Industrie künftig grünen Strom im Gegenwert von vielen Tausenden Windrädern, um ihre Prozesse zu elektrifizieren. Kann das überhaupt gelingen? Und wenn ja, welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Kann das überhaupt gelingen? Und wenn ja, welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Darüber spricht in dieser Folge der Vorstandschef von Thyssen-Krupp Steel Europe, Bernhard Osburg, der Deutschlands größten Stahlhersteller durch diese Transformation leitet.
Ep 11Klimawandel und Mode - wie beeinflusst unser Konsum die Umwelt?
Fast jede Woche bringen die großen Modeketten eine neue Kollektion auf den Markt. Immer billiger, immer schneller, immer mehr. Und die Deutschen kaufen immer weiter. Über fünf Milliarden Kleidungsstücke hängen in den Schränken hierzulande. Dabei tragen wir jedes fünfte davon so gut wie nie. Nicht nur dem Geldbeutel würde weniger Shopping gut tun, sondern auch der Umwelt. Während in der Klimadebatte viel über das Fliegen, schmutzige SUVs oder CO2-schleudernde Kreuzfahrten diskutiert wird, ist das Thema Mode weniger präsent. Und das, obwohl die Textilindustrie für ganze fünf Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich ist. Wie beeinflusst unser Konsum das Klima? Was tun die Modeketten gegen ihre schlechte Umweltbilanz? Darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit Viola Wohlgemuth, Expertin für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 10Wie nachhaltig sind Elektroautos wirklich?
Geht es nach der Bundesregierung, sollen bis 2030 zehn Millionen Elektroautos über Deutschlands Straßen rollen. Sie sollen die Klimabilanz im Verkehrssektor aufpolieren. Aber wie stehts eigentlich um die Klimabilanz von E-Autos? Die energie- und ressourcenintensive Produktion der Batterie verbraucht nicht nur Rohstoffe wie Kobalt, die teilweise unter menschenunwürdigen Umständen in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo abgebaut werden müssen und Lithium, dass in Ländern wie Chile schon zu regionalem Wassernotständen geführt hat. Mit Kohle und Gas im Strommix, fahren die E-Autos außerdem aktuell noch alles andere als grün. Wie nachhaltig Elektroautos sind und ob sie wirklich die beste Lösung für die Energiewende im Verkehrssektor bringen, darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit einem deutschen E-Autopionier der ersten Stunde sprechen: Günther Schuh. Der Professor für Produktionssystematik an der RWTH Aachen hat mittlerweile selbst drei Elektro-Start-Ups gegründet und arbeitet an Konzepten für eine nachhaltigere Mobilität. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen
Ep 9Kann die Politik das Klima retten?
Die Grünen sind derzeit die erfolgreichste politische Kraft des Landes. Fragt man die Deutschen, wem sie ihre Stimme geben würden, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde sich ein gutes Viertel für die Umweltpartei entscheiden. Damit sind die Grünen mittlerweile an der Union aus CDU und CSU vorbeigezogen, die in den vergangenen vier Legislaturperioden die Regierung gestellt hat. Beide Parteien sind harte Konkurrenten – doch das täuscht manchmal darüber hinweg, dass sie auf kommunaler Ebene durchaus gut zusammen arbeiten. Ein Beispiel dafür ist die Stadt Wuppertal, die seit einem halben Jahr von einem grünen Oberbürgermeister geführt wird, der als gemeinsamer Kandidat von Grünen und CDU für den Stadtrat angetreten ist: Uwe Schneidewind. Er weiß um die Dringlichkeit des Klimaproblems – denn vor seiner Tätigkeit als Politiker hat sich Schneidewind einen Namen als einer der wichtigsten Klima-Ökonomen des Landes gemacht. Als Wissenschaftler konnte er mahnen, als Politiker muss er nun umsetzen. Wie gelingt ihm das? Und ist die Politik überhaupt in der Lage, das Klimaproblem zu lösen? *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand
Ep 8Frank Schätzing, wie retten wir die Welt?
„Wir sind in einem Thriller. Sie und ich. Nicht als Leser und Autor. Als Akteure“, eröffnet Schätzing die Reise durch sein neuestes Werk. Die Klimakrise als Echtzeit-Thriller – und wir sind mittendrin. Normalerweise verpackt der 63-Jährige sein Wissen in einen spannungsvollen und vor allem am Ende eben doch größtenteils fiktiven Plot. „Was, wenn wir einfach mal die Welt retten“, heißt die neueste Schöpfung des Autors und gehört streng genommen in das Genre der Sachliteratur. Über Ursache, Wirkung und Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel geht es in dem neuen Buch des Bestseller-Autors und in der neuen Folge von Handelsblatt Green. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie unter: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand Weitere Informationen zu unserem Wasserstoff-Gipfel finden Sie hier: www.handelsblatt-wasserstoffgipfel.de
Ep 7Wie nachhaltig sind Fleischalternativen wirklich?
Der Trend zu Veggie-Burgern und fleischfreier Wurst ist mehr als nur eine Lifestylemode. Er ist notwendig, um Umwelt und Klima zu schützen: Wenn jeder Mensch auf der Welt so viel Fleisch äße wie die Deutschen – nämlich fast 60 Kilogramm pro Jahr –, dann bräuchten wir schon bald die Ressourcen von drei Erden. Ein Ausweg: Fleischalternativen aus Pflanzen, Insekten oder dem Labor. Experten sagen: Die Welt steht am Anfang einer Revolution, die künftig nicht weniger umwälzend sein dürfte als derzeit die digitale Revolution. Der Umsatz mit tierfreiem Fleisch wird bis zum Jahr 2035 von heute 40 Milliarden auf 290 Milliarden Dollar jährlich steigen, prognostiziert die Beratung BCG – das wäre mehr als das heutige Bruttoinlandsprodukt von Finnland. Die Hersteller der Fleischalternativen wittern nicht nur einen riesigen Markt, sondern versprechen immer wieder, dass sie mit ihren Produkten das Klima retten können. Doch stimmt das wirklich? Wie nachhaltig sind Fleischalternativen? Welche Konzepte gibt es? Und wie gesund ist das Ganze eigentlich? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green von der Wissenschaftlerin und Politikberaterin Stephanie Wunder, die im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer umfangreichen Studie zur Nachhaltigkeit von Fleischhalternativen mitgearbeitet hat. *** Nachhaltig - aber wie? Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand Weitere Informationen zu unserem Wasserstoff-Gipfel finden Sie hier: www.handelsblatt-wasserstoffgipfel.de
Ep 6Wie viel Umweltschutz kann man dem Einzelnen zumuten?
Kauf keine Plastiktüte im Supermarkt. Iss kein Fleisch. Nimm das Fahrrad und fahr nicht mit dem Auto: Fast jeder hat solche Forderungen schon einmal gehört – und sich dann doch anders entschieden. Wenn es um Umweltschutz geht, ist es für viele Menschen schwer, dem eigenen Wissen auch Taten folgen zu lassen. Denn am Ende ist es ja doch nur die eine Plastiktüte, die man nur dieses eine Mal zusätzlich braucht – und produziert ist sie ja auch schon. So schlimm kann es also nicht sein fürs Klima – oder vielleicht doch? Der Philosoph und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Julian Nida-Rümelin, hält es für gefährlich, die Umweltdebatte allzu stark zu moralisieren. Er fordert einen Mix aus Eigenverantwortung und staatlichen Regeln, um die Gesellschaft nachhaltiger zu machen. Dabei appelliert er auch an die politischen Verantwortlichen, sich besser über den Forschungsstand zu informieren – auch, um den Bürger bei seinen Entscheidungen zu entlasten.
Ep 5Wer bezahlt den CO2-Preis?
Deutschland hat einen CO2-Preis und damit endlich umgesetzt, was Experten schon lange fordern: Unternehmen, die fossile Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas oder Kohle verkaufen, müssen die Emissionen ihrer Produkte bezahlen. Aktuell sind das 25 Euro pro Tonne. Damit soll der Umstieg auf klimafreundliche Alternativen beschleunigt werden. Zu spüren bekommen das nicht nur Unternehmen, sondern vor allem Verbraucher. Ob an der Tankstelle, oder den Heizkosten. Und das ist erst der Anfang. In vier Jahren steigt der CO2-Preis auf 55 Euro die Tonne. Was bedeuten die steigenden Kosten für Verbraucher und Wirtschaft? Und wie effektiv ist der CO2-Preis im Kampf gegen den Klimawandel? Antworten auf diese Fragen gibt es in der neuen Folge Handelsblatt Green von der Klimaökonomin und Witschaftsweisen Veronika Grimm. *** Weitere Informationen zu unserer Veranstaltung „Fair Transport“ finden Sie hier: www.handelsblatt.com/fair-transport
Ep 4Wie lege ich mein Geld nachhaltig an?
Sie sind so etwas wie die Bio-Äpfel der Finanzbranche: nachhaltige Investments. Wie im Supermarkt gibt es auch im Depot einen Bio-Trend, denn immer mehr Menschen achten darauf, dass ihr Geld grün investiert wird. So hat sich das Kapital, das private Anleger aus Deutschland nachhaltig angelegt haben, innerhalb von nur zwölf Monaten fast verdoppelt – von 9,4 Milliarden Euro auf 18,3 Milliarden Euro, zeigen Zahlen des Branchenverbands Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG). Das Problem: der Begriff Nachhaltigkeit ist nicht einheitlich definiert, Anlageprodukte sind nicht immer so dunkelgrün wie es die Werbebroschüren versprechen. Deshalb schrecken einige Anleger noch von dieser Form der Geldanlage zurück. Die Liste der Fragen ist lang: Wie kann ich mein Geld überhaupt nachhaltig anlegen? Wie grün ist das Ganze wirklich? Und wirft es überhaupt Rendite ab? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green, dem Podcast zu den wichtigsten Fragen rund um Klima, Energiewende und Nachhaltigkeit. Der heutige Gast: Inka Winter vom Nachhaltigkeits-Fintech ESG Screen 17. *** Weiter Informationen zum HVB Nachhaltigkeits-Forum 2021 finden Sie hier: hvb.de/nhf-registrierung weitere Informationen zu unserer Veranstaltung Fair Transport finden Sie hier: www.handelsblatt.com/fair-transport Exklusiven Abo-Angebot für Green HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen
Ep 3War der Atomausstieg ein Fehler?
Die Kernkraft spaltet nicht nur Atome, sondern auch die Meinungen: Während die einen der Technologie nach dem deutschen Atomausstieg nachweinen, feiern die anderen wichtigen Fortschritt auf dem Weg zur grünen Wirtschaft. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, meint zumindest der deutsche Nuklearforscher Bruno Merk. Er hat Deutschland nach der Entscheidung der Bundesregierung zum Atomkraft-Exit verlassen – und forscht nun in Großbritannien an einer neuen Kernkraft, die die Probleme der konventionellen Atommeiler beseitigen soll. Wie kann das funktionieren? Und wie erlebt der Wissenschaftler die Debatte mit Umweltaktivisten? Diese Fragen diskutieren wir in einer neuen Folge von Handelsblatt Green. *** Weitere Informationen zum HVB Nachhaltigkeits-Forum 2021 finden Sie hier: hvb.de/nhf-registrierung Exklusives Abo-Angebot für Green-HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen
Ep 2Was wissen wir wirklich über den Klimawandel?
Seit Jahrzehnten ist sich der Großteil der Wissenschaft einig, dass der Mensch einen großen Anteil an dem globalen Temperaturanstieg hat. Der Weltwirtschaftsrat bezeichnet den Klimawandel in seinem aktuellen Risikoreport sogar als die größte Gefahr für die Welt. Darin sind sich mittlerweile Politik, Gesellschaft und sogar die Wirtschaft einig. Nur, dass allein der Mensch die Erderwärmung verursacht oder gar verlangsamen kann – daran glauben viele immer noch nicht. Klimaschwankungen gab es schließlich schon immer, heißt es dann oft. Was genau wissen wir eigentlich über den Klimawandel? Und lässt er sich wirklich noch eindämmen? Das ist die Frage, die in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Mittelpunkt des Gesprächs mit einem der bekanntesten Klimawissenschaftler Deutschlands steht: Mojib Latif. *** Weiter Informationen zum HVB Nachhaltigkeits-Forum 2021 finden Sie hier: hvb.de/nhf-registrierung
Ep 1Schafft Deutschland die grüne Wende?
Deutschland hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt: bis 2030 sollen 65 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen, 2050 soll das Land komplett klimaneutral sein. Doch in Sachen Energiewende harkt es hierzulande gewaltig. Der Ausbau der Windkraft ist in den vergangenen drei Jahren fast zum Erliegen gekommen, es gibt noch nicht genügend Speicher für die Zeiten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint und in den Sektoren Wärme und Verkehr ist der Anteil nachhaltiger Energieformen weit hinter den Erwartungen zurück. Was passieren muss, damit Deutschland die Energiewende wieder auf Kurs bekommt, welchen Anteil RWE, als größter CO2-Emittent Europas, an dem zu langsamen Wandel von Eossilen zu Erneuerbaren hat und welche Rolle Wasserstoff dabei spielt, erklärt RWE-Chef Rolf Martin Schmitz in der ersten Folge von Handelsblatt Green. *** Weitere Informationen zu unserem Initiativpartner finden Sie hier: hvb.de/nhf-registrierung
Ep 1Handelsblatt Green – Trailer
trailerIm Podcast Handelsblatt Green diskutieren wir mit Experten die Herausforderungen und Chancen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Wir analysieren die Chancen von nachhaltigen Unternehmen und welche Auswirkungen diese auf die Märkte haben.