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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

374 episodes — Page 8 of 8

Ep 24LinkedIn Vice President Shapero: „Europäer sind bei LinkedIn aktiver als Amerikaner“

Wie läuft das Geschäft für LinkedIn in Deutschland? Was hat sich durch die Microsoft-Übernahme verändert? Und welche Pläne hat LinkedIn für die Zukunft? Diese Fragen beantwortet Dan Shapero diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er spricht dabei über die Inhalte-Ambitionen seines Unternehmens - und darüber, wie Künstliche Intelligenz sein Unternehmen verändert. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Cybersecurity-Experten Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung. Er warnt vor den oft übersehenen Folgen von Attacken auf Künstliche Intelligenz. Denn Algorithmen seien viel einfacher manipulierbar als viele denken. Und am Ende noch ein Blick zu Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner nach New York. Dort gab es diese Woche vor allem ein Thema: Das Desaster rund um das einst wertvollste Start-up WeWork.

Oct 25, 201937 min

Ep 23KI-Forscherin Zweig: “Wir sollten nie eine starke KI entwickeln - sie könnte unglaublichen Schaden anrichten”

Katharina Zweig ist eine der bekanntesten Informatikerinnen Deutschlands. Sie lehrt an der TU Kaiserslautern, berät die Bundesregierung – und hat gerade ein Buch über Algorithmen geschrieben („Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl: Wo künstliche Intelligenz sich irrt, warum uns das betrifft und was wir dagegen tun können“). Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht sie darüber, wie Algorithmen den Alltag verändern werden, welche Regeln sie brauchen, ob Computer menschliche Intelligenz überflügeln können und warum selbst sie als Informatikerin ein ungutes Gefühl bei Sprachassistenten hat. Seit dieser Woche ist klar: Auch der chinesische Netzausrüster Huawei darf Komponenten für das deutsche 5G-Netz liefern. Welche Folgen das hat, erklärt Handelsblatt-Reporter Stephan Scheuer. Natürlich gebe es Risiken. Was viele aber übersehen: „Auch Ericsson und Nokia bauen Mobilfunk-Technologie in China, auf die der chinesische Staat theoretisch Zugriff hat“. Am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Börsenreporterin Astrid Dörner über Mark Zuckerbergs zunehmende Probleme mit der Kryptowährung Libra. Bei dem Projekt sind wichtige Kooperationspartner wie Visa, Mastercard und Paypal abgesprungen. Der Grund: Am Ende war der Druck der Regulierer einfach zu groß. Dörner glaubt: „Libra wird nicht starten“. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Oct 18, 201941 min

Ep 22Smartlane-CEO Monja Mühling: „Wir bieten den Firmen einen Vorsprung im Kampf gegen Amazon“

Das Münchner Start-up Smartlane hat eine von Künstlicher Intelligenz gesteuerte Software entwickelt, mit der Logistikfirmen ihre Flotten effizienter steuern können. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Mitgründerin Monja Mühling über den Verkehr der Zukunft, Drohnen-Lieferungen - und warum die Software ihres Unternehmen den Verkehr deutlich reduzieren könnte. Und die Idee von Smartlane prominente Investoren an: Vor wenigen Tagen stieg Frank Thelen mit seiner Investmentgesellschaft Freigeist bei dem Unternehmen ein. Er glaubt, wie er bei Handelsblatt Disrupt sagt, dass Smartlane das Potenzial habe, eine Gegenmacht zu Amazons ausgeklügelter Logistik-Technologie zu werden. „Bislang haben Händler außerhalb von Amazon kaum Zugang zu solcher Technologie“, sagt er. „Smartlane wird das ändern.“ Und am Ende noch ein Gespräch mit Sebastian Borek, der als Chef der Founders Foundation Gründer ausbildet - und sie mit Mittelständlern vernetzt. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Oct 11, 201932 min

Ep 21Clue-Gründerin Ida Tin: "Investoren in Deutschland sind zu ängstlich"

Die Gründerin der Zyklus-App Clue Ida Tin ist der Meinung, dass es in Deutschland eigentlich genug Kapital für Unternehmer gebe, es fließe nur in die falschen Geschäftsmodelle, sagt sie im Podcast Handelsblatt Disrupt. Investoren seien zu konservativ und täten sich insbesondere bei Technologien für die weibliche Kundschaft schwer. "Investoren haben hier ganz klar ein paar blinde Flecken", sagt die Dänin, die ihr 70-köpfiges Unternehmen in Berlin aufbaut. Im Anschluss daran: ein Gespräch über neue Geschäftsmodelle im Journalismus mit Jeremy Caplan, der Entrepreneurial Journalism an der City University of New York unterrichtet. Caplan beschäftigt sich mit den neuesten Trends im weltweiten Mediengeschäft und ist davon überzeugt, dass derzeit die spannendsten Ideen rund um Newsletter und Podcasts entstehen. "Hier liegen die größten Chancen derzeit", sagt er. Und am Ende noch ein kurzer Blick nach Berlin: Dort entstehen immer neue Anbieter von Coworking-Spaces nach dem Vorbild von WeWork. Wie blicken die auf die Krise des großen Vorbilds? Das erklärt Florian Kosak, der Gründer des Office-Sharing-Anbieters Unicorn. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Oct 4, 201946 min

Ep 20Xing-CEO Vollmoeller erklärt, wie sich sein Unternehmen gerade neu erfindet

Wie verändert sich die Arbeitswelt? Welche Folgen hat das für das soziale Netzwerk Xing? Und vor allem: Welcher Platz bleibt für das deutsche Netzwerk noch neben dem übermächtigen globalen Rivalen LinkedIn? Diese Fragen beantwortet Xing-CEO Thomas Vollmoeller diese Woche in dem Podcast Handelsblatt Disrupt. Darin erklärt er auch, wie sein Unternehmen das Employer Branding neu erfinden will und warum in seinem Unternehmen fast völlige Gehaltstransparenz herrscht. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit Hendrik Brandis, den Mitgründer des Risikoinvestors Earlybird. Er investiert nicht nur Millionenbeträge in Start-ups, sondern will auch eine Plattform aufbauen, die Migranten dabei hilft, Unternehmen aufzubauen. Er beobachtet: „Unter Migranten finden wir einen höheren Prozentsatz Gründer als unter Deutschen.“ Ihnen zu helfen sei eine große Chance für Deutschland. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner über das Chaos bei Wework. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Sep 27, 201951 min

Ep 19Frank Thelen: „In Deutschland herrscht ein digitaler Notstand“

Wie steht es eigentlich um das Unternehmertum in Deutschland? Warum sinkt die Zahl der Gründer jedes Jahr auf ein neues Rekordtief? Und - welche Chance hat Europa noch - im technologischen Wettstreit zwischen den USA und China? Diese Fragen diskutiert Sebastian Matthes diese Woche in dem Podcast Handelsblatt Disrupt mit dem Gründer und Investor Frank Thelen („Höhle der Löwen“). Thelen spricht über die aus seiner Sicht wichtigsten Technologien der Zukunft, den technologischen Aufstieg Chinas und warnt: In Deutschland herrsche ein digitaler Notstand. Er sagt: “Wenn es uns nicht gelingt, in Europa bedeutende neue Technologieunternehmen aufzubauen, stehen wir irgendwann mit leeren Händen da und verlieren im globalen Kampf der Technologienationen”. Das wichtigste sei, endlich anzufangen, am besten mit der Digitalisierung der Verwaltung. “Wir stecken immer noch in der digitalen Steinzeit”, sagt er, “es ärgert mich. Warum digitalisieren wir den Staat nicht mal richtig mutig? Wenn ich den ganzen Tag nur Papier durch die Gegend trage, kann ich nachher nicht Digitalkonzepte entwickeln.” Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Sep 20, 201949 min

Ep 18Bosch KI-Chef Peylo: “KI kann helfen, die Auto-Emissionen auf nahe Null zu senken”

Wenn es um Künstliche Intelligenz geht, hat kaum ein deutsches Unternehmen so ambitionierte Pläne wie Bosch. Bis 2025 soll jedes Produkt des Konzerns KI beinhalten. Dafür baut das Unternehmen eine der größten KI-Abteilungen des Landes auf. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt der Chef des Bosch Center for Artificial Intelligence, Christoph Peylo, wofür sein Unternehmen in den nächsten Jahren 25.000 Software-Spezialisten einstellt, weshalb Deutschland ein guter Standort für KI-Entwicklungen ist und wie Algorithmen helfen können, die Schadstoffemissionen von Autos fast auf Null zu senken. Im Anschluss daran ein Gespräch mit dem Chefredakteur des Branchenblogs Deutsche Startups, der gerade das Buch „Wann endlich grasen Einhörner an der Emscher?“ veröffentlicht hat. Darin beschreibt Hüsing den Aufstieg einer ganzen Schar interessanter Jungunternehmen - und appelliert an den Rest des Landes, diese neue Gründerzeit im Pott endlich wahrzunehmen. Und am Ende noch ein Gespräch über die wichtigsten Tech-Trends mit Oliver Heyden. Er ist Chief Strategy Officer von Pressrelations und gibt jeden Monat den Report First Signals heraus, eine Art Frühwarnsystem für neue Technologien. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Sep 13, 201942 min

Ep 17Ex-Klinikdirektor Debatin: „Künstliche Intelligenz wird die Medizin sehr grundlegend verändern“

Der Radiologe und ehemalige Leiter der Uni-Klinik Hamburg Eppendorf, Jörg Debatin, leitet seit einigen Monaten die Denkfabrik „Health Innovation Hub“ von Gesundheitsminister Spahn. Sein Job ist es, Ideen und Lösungen für die Digitalisierung des Gesundheitssystems zu identifizieren. Bei Handelsblatt Disrupt spricht der Radiologe über die neuesten technologischen Entwicklungen in seiner Branche, den Modernisierungsstau in Krankenhäusern und ob Künstliche Intelligenz eines Tages Ärzte überflüssig macht. Sein Fazit: Die Digitalisierung werde das Gesundheitssystem radikal verändern – aber sie dürfe nie Selbstzweck sein. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Sir Martin Sorrell, der das weltgrößte Werbekonglomerat WPP aufgebaut hat und es jetzt noch einmal wissen will: Mit seiner neuen Firma S4 Capital will er die Agentur der Zukunft aufbauen. Wie diese Zukunft aussieht hat er auf der Digitalkonferenz D-Pulse in Zürich erklärt. Und am Ende noch ein kurzes Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner in New York über das Office-Sharing Start-up WeWork, das sich gerade für den Börsengang bereit macht und das wegen seiner hohen Schulden zunehmend in der Kritik steht. Sie sagt: „Der Börsenprospekt ist ein Meisterstück der Verwirrung“. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Sep 6, 201946 min

Ep 16TheNextWe-Gründerin Insa Klasing: „Mitarbeiter sind völlig überfordert von dem Ausmaß an Transformation."

Innerhalb von zwölf Wochen sollen Mitarbeiter mit Hilfe des Berliner Start-ups TheNextWe lernen können, besser mit der digitalen Transformation klarzukommen. Wie das funktionieren soll, erklärt TheNextWe-Gründerin und Ex-Kentucky-Fried-Chicken-Deutschland-CEO Insa Klasing in dem Podcast Handelsblatt Disrupt. Sie fordert ein radikal anderes Führungsverständnis: Chefs sollten ihren Mitarbeitern viel mehr Freiheiten geben, sagt sie. Erst dann entstünden die Ideen, mit denen Unternehmen die nächsten Jahre überleben können. Die Zeiten des Managers, der alles entscheiden und kontrollieren will sei vorbei. Davon zumindest ist die Frau überzeugt, die nach einem schweren Unfall dazu gezwungen war, ihr Führungsverständnis zu überdenken. Das Ergebnis ist ihr eigenes Coaching-Startup TheNextWe mit einer, so Klasing „völlig neuen, da kognitiven“ und sowohl digitalen als auch analogen Methode, Mitarbeiter zu coachen. Details dazu hat sie in dem Buch „Der 2-Stunden-Chef: Mehr Zeit und Erfolg mit dem Autonomie-Prinzip“ beschrieben. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. Mehr Informationen zum heutigen Thema finden Sie unter www.thenextwe.com und www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/fuehrung/der_2_stunden_chef-15328.html +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserm Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting

Aug 30, 201937 min

Ep 15Buchautor Stephan Scheuer: „Ich fürchte, dass zwei Tech-Welten entstehen werden“

Handelsblatt Reporter und Buchautor Stephan Scheuer über den technologischen Aufstieg Chinas, die Dauer-Überwachung von Minderheiten durch neue Technologien, den Versuch Chinas, technologisch vom Rest der Welt unabhängig zu werden - und die schwierige Lage Europas im Tech-Konflikt zwischen China und den USA. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App “Lecton”. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Aug 23, 201945 min

Ep 14Milliarden-Investor Sven Weber: "Im Vergleich zum Silicon Valley ist Deutschland ein Niedriglohnland"

Der Silicon-Valley-Investor Sven Weber beschreibt in dem Podcast Handelsblatt Disrupt, auf was es bei Tech-Investments ankommt. Und er weiß wovon er spricht: Der ehemalige Vorstand der Silicon Valley Bank und heutige Partner der Investmentgesellschaft Knightsbridge Advisers hat in seinem Leben mehrfach Milliarden-Portfolios an Risiko-Kapital verwaltet und in Unternehmen investiert, die später weltbekannt wurden. Und Weber sieht durchaus eine Chance für Deutschland zwischen den Tech-Supermächte USA und China. Außerdem: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Reporter Alexander Demling über Algorithmen, die laut Kritikern ihre Nutzer süchtig machen. Und am Ende noch ein kurzer Blick nach China. Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide beschreibt die Ambitionen der Regierung in Peking, eine eigene Kryptowährung herauszubringen. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Aug 16, 201936 min

Ep 13NRW-Digitalminister Andreas Pinkwart: „Wir wollen der führende Start-up-Standort werden“

Er hat sich viel vorgenommen: Der nordrhein-westfälische Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart will Millioneninvestments in Start-ups ins Land holen, NRW zur Top-Adresse für KI-Entwicklungen machen - und Vorbild werden bei der Digitalisierung der Verwaltung. In Handelsblatt Disrupt erklärt er seine Pläne. Außerdem: Ein Gespräch mit dem Essener Unternehmer Carsten Puschmann über die Stärken des Ruhrgebiets - und was die Unternehmen dort anders machen. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App Lecton. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Aug 9, 201938 min

Ep 12Scalable-Capital-CEO Podzuweit: "Wir wollen in einigen Jahren 60 Milliarden Euro Vermögen verwalten"

Viele Deutsche trauen sich nicht so recht an den Aktienmarkt heran. Diese Berührungsängste wollen ihnen digitale Vermögensverwalter wie Scalable Capital nehmen. Sie legen das Geld ihrer Kunden an, optimieren die Rendite - und all das zu niedrigen Kosten, so lautet ihr Versprechen. Das Münchner Fintech-Start-up Scalable Capital ist mit einem verwalteten Vermögen von 1,5 Milliarden Euro einer der größten dieser sogenannten Robo Advisor. Gerade hat das Unternehmen, wie das Handelsblatt exklusiv berichtet, weitere 25 Millionen Euro bei seinen Investoren eingesammelt. Aber was bringen diese digitalen Anlageberater wirklich? Wie funktionieren die Algorithmen, die Milliardensummen anlegen? Sind die Kritiken von Verbraucherschützern berechtigt? Und wie hat er seinen Investor und Blackrock-Chef Larry Fink kennengelernt? Darüber spricht Scalable-Capital-Mitgründer Erik Podzuweit im Podcast "Handelsblatt Disrupt". Außerdem: Ein Gespräch mit einem Soziologen, der sich von Berufs wegen vor allem mit Fragen zu unserer Zukunft beschäftigt: Mit Thomas Druyen von der Sigmund Freud Universität Wien. Er glaubt, dass Menschen im virtuellen Raum viel besser lernen können, als in Klassenzimmern oder Vorlesungssälen - und gründet deshalb ein virtuelles Institut, das Studenten nur mit Virtual Reality Brillen besuchen können. Und am Ende ein Gespräch mit der neuen Handelsblatt-China-Korrespondentin Dana Heide, die gerade in Peking angekommen ist - und auf einmal mit Dauerüberwachung konfrontiert ist. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App Lecton. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Aug 2, 201942 min

Ep 11Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter: „Wir bauen alle drei Stunden eine neue Mobilfunkstation“

Vodafone hat gerade gleich zwei Erfolge für sich verbucht. Der erste: Der Telekommunikationskonzern hat in der vergangenen Woche die Erlaubnis der EU-Kommission erhalten, den Kabelnetzbetreiber Unitymedia zu übernehmen. Der zweite: Vodafone hat mit ein paar Dutzend Sendemasten sein 5G-Netz gestartet. Vodafone spricht viel über 5G – und gleichzeitig beschweren sich viele Kunden, dass nicht einmal das aktuelle 3G und LTE-Netz richtig funktioniert. Wie geht das Unternehmen damit um? Warum ist die Qualität des Handynetzes in Deutschland immer noch so schlecht? Und wie wird der neue Mobilfunkstandard 5G den Alltag und die Industrie verändern? Das erklärt Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter im Podcast Handelsblatt Disrupt. Für ihn ist die Sache klar: „Wir bauen alle drei Stunden eine neue Mobilfunkstation“, sagt er. „Schneller geht es nicht.“ Im Anschluss daran folgt ein kurzes Gespräch mit dem Unternehmer Christian Rampelt, der mit seinem Start-up Dfind die Suche nach Fachkräften mit Hilfe von Algorithmen und Datenanalyse wesentlich vereinfachen will. Die Technik könne sogar vorhersagen, wie wechselbereit die begehrten Experten gerade sind, sagt Rampelt. Und am Ende erklärt der Berliner Handelsblatt-Reporter Moritz Koch, warum sich die Bundesregierung auf einmal für eine europäische Cloud-Lösung interessiert – und welche Ideen dazu im Kabinett gerade diskutiert werden. „Die europäische Wirtschaft benötigt dringend verlässliche Datensouveränität und breite Datenverfügbarkeit“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier jüngst dem Handelsblatt. „Das ist eine ganz konkrete Frage der Wettbewerbsfähigkeit, allem voran unseres Mittelstands.“ Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App Lecton. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jul 26, 201935 min

Ep 10N26-Mitgründer Stalf: "Eine Bank aufbauen, die 100 Millionen Kunden hat"

Mit einer Bewertung von rund 3,5 Milliarden Dollar ist die junge digitale Bank N26 eins der wertvollsten Start-ups in Deutschland. Gerade haben die Berliner verkündet, dass sie noch einmal 170 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt haben. In Handelsblatt Disrupt erklärt N26-Mitgründer Valentin Stalf, was sein Unternehmen mit dem zusätzlichen Geld vorhat, wie N26 auf die kritischen Fragen der Finanzaufsicht und die Beschwerden von Kunden reagiert und warum er glaubt, dass die junge Bank auch in den USA erfolgreich sein kann. Er sagt: „Wir glauben, dass wir die Chance haben ein Unternehmen aufzubauen, das irgendwann einmal 50 vielleicht sogar 100 Millionen Kunden hat." Und am Ende noch ein Gespräch mit der New-York-Korrespondentin des Handelsblatts, Astrid Dörner, über die von Facebook geplante digitale Währung Libra, die in den vergangenen Tagen erneut für massive Diskussionen gesorgt hat: US-Präsident Donald Trump, die G7-Finanzminister und die Bundesregierung in Deutschland sehen den Vorstoß mit großer Sorge - viele würden Libra am liebsten verbieten. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App Lecton. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jul 19, 201938 min

Ep 9„Potemkinsches Dorf“ – Ex-Regierungsberater Harhoff kritisiert KI-Strategie der Bundesregierung

Der ehemalige Regierungsberater und Innovationsforscher Dietmar Harhoff kritisiert den Umgang der Bundesregierung mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Im Podcast Handelsblatt Disrupt sagt der Direktor des Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb: “Die KI Strategie wurde mit viel Pomp verkündet. Doch einen Ruck hat sie nicht ausgelöst, weil auf die Verkündung der Strategie kaum Maßnahmen gefolgt sind.” Vor allem die Finanzierung kritisiert Harhoff, weil mittlerweile bekannt wurde, dass die drei Milliarden Euro, die zunächst von der Bundesregierung in Aussicht gestellt worden sind, nur teilweise zur Verfügung stehen. Das Finanzministerium plante nur 500 Millionen Euro frisches Geld ein. “Da ist schon der Eindruck aufgekommen, dass hier ein Potemkinsches Dorf aufgebaut wird”, sagt Harhoff. Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Christian Miele, Partner bei der Risikokapitalgesellschaft Eventures, die gerade einen neuen Fonds mit einem Volumen von rund 400 Millionen Dollar aufgelegt hat. Die Investoren des Fonds sind einige der bekanntesten Familienunternehmen des Landes. Miele erklärt, warum der Mittelstand sich bei der Digitalisierung so schwer tut, weshalb das Management in vielen Fällen für eine radikale Transformation ungeeignet ist - und was es mittelständischen Unternehmen bringt, in Start-ups zu investieren. Und zum Schluss noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteurin Ina Karabasz, die zu der Frage recherchiert hat, wie sich Menschen fühlen, die mit immer mehr Robotern zusammenarbeiten. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App “Lecton”. ++++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jul 12, 201940 min

Ep 8Siemens-Vorstand Busch: "In fünf bis zehn Jahren wird es völlig autonome Fabriken geben"

Ein Interview mit Siemens-Technologievorstand Roland Busch über die Zukunft des Konzerns in einer zunehmend digitalen Industrie, menschenleere, autonome Fabriken, was CEOs von Weltkonzernen können müssen, die besten Bücher - und die Frage, ob er Siemens-Chef werden will. Außerdem: Ein Gespräch mit Oliver Heyden von Pressrelations. Das Medienbeobachtungsinstitut gibt jeden Monat einen Report über die wichtigsten Technologietrends heraus. Der Strategiechef von Pressrelations erklärt bei Handelsblatt Disrupt, welche Technologiethemen in den nächsten Monaten wichtig werden – und warum ihn eine Entwicklung bei Google am meisten beunruhigt. Und zum Schluss noch ein paar Zahlen von Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider aus Frankfurt, die berichtet, dass für viele Fintech-Start-ups die besten Zeiten längst vorbei sind. Mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Audio-Serien-App "Lecton". ++++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jul 5, 201938 min

Ep 7Wefox-Gründer Teicke: „Wir wollen die gesamte Versicherungsbranche revolutionieren“

Julian Teicke ist Gründer von Wefox, einem der wertvollsten Insurtech-Start-ups Europas. Der Unternehmer entwickelt eine Versicherung, die immer nur dann aktiv wird, wenn Nutzer sie wirklich brauchen – mit Hilfe von massenhaft Nutzerdaten. Warum er glaubt, dass er damit die Branche revolutionieren kann, erklärt er in der neuesten Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Außerdem: Wie digitalisiert man einen traditionellen Konzern? Ein Gespräch mit dem Chief Digital Officer der Signal Iduna, Johannes Rath. Er sagt: „Versicherungen haben die Digitalisierung lange unterschätzt“. Doch das ändere sich gerade. Wie der traditionsreiche Konzern mit Start-ups kooperiert und selbst zum Investor wird, erklärt Rath. Und am Ende noch ein Blick auf die Debatte rund um die von Facebook geplante Kryptowährung Libra, die Notenbankern Kopfzerbrechen bereitet. Doch warum sehen Ökonomen darin Risiken? Was unterscheidet Libra von Kryptowährungen wie Bitcoin? Und vor allem: Welche Chancen entstehen durch Libra? Das erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner aus New York. Mit Produktionsunterstützung der neuen Audioteka Podcast und Audio-Serien App "Lecton". ++++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jun 28, 201931 min

Ep 6Bert Rürup: „Wir sind nicht mehr das technologisch führende Land, für das wir uns halten“

Die deutsche Wirtschaft hat jahrelang Erfolge eingefahren – mit dem Export industrieller Güter als Kern des deutschen Geschäftsmodells.„Doch mittlerweile sind wir nicht mehr das technologisch führende Land für das wir uns halten“, warnt der Präsident des Handelsblatt Research Institute, Bert Rürup, im Podcast Handelsblatt Disrupt. „Wir haben Defizite in entscheidenden Bereichen“, sagt er. Dazu gehören laut Rürup unter anderem Digitalisierung und E-Mobilität. In Handelsblatt Disrupt geht es diese Woche um die Gründe für die schwindende Qualität des Standorts Deutschland, die Gefahr der großen Plattformen Amazon AWS und Microsoft Azure für den deutschen Mittelstand - und wie ein Reformprogramm, eine Art neue Agenda 2020, für Deutschland aussehen würde. Dass eine solche Reform bald kommt, sei indes eher unwahrscheinlich: “Der lange Aufschwung der vergangenen Jahre hat die Politik träge gemacht”, sagt Rürup. Die Regierung habe sich vor allem darauf beschränkt, klientelspezifische Leistungen auszubauen. „Die Wachstumskräfte des Landes wurden dabei nicht gestärkt“, kritisiert der Präsident des Handelsblatt Research Institute. Das Problem laut Rürup: Das deutsche Geschäftsmodell sei in Gefahr. Einer der Gründe dafür sei, dass große Teile der Wirtschaft die Digitalisierung falsch verstehen: Es ist gefährlich zu glauben, die sogenannte Industrie 4.0 sei schon die Digitalisierung, sagt Rürup. „Die Musik der Digitalisierung spielt bei digitalen Geschäftsmodellen und Produkten.” Und bei denen sei Deutschland schwach. Besonders kritisch sieht Rürup die digitalen Ambitionen des Mittelstandes. “In keinem Industrieland spielt der industrielle Mittelstand eine so große Rolle wie in Deutschland“, sagt Rürup. Doch die mittelständischen Unternehmen seien bei der Digitalisierung in der Regel langsamer als die großen Unternehmen. Damit hinke auch der Kern der deutschen Wirtschaft bei der Digitalisierung hinterher. Grund dafür sei auch der eigene Erfolg: „Wenn mittelständische Unternehmen in einem Feld weltweit Marktführer sind, dann kommen sie mitunter nicht auf die Idee, dass sie für die Digitalisierung sämtliche Prozesse neu denken müssen.“ Doch für einen Abgesang auf die deutsche Wirtschaft, sagt Rürup, sei es viel zu früh. Den habe es schon mehrfach gegeben. Und immer war er falsch. Mit Produktionsunterstützung der Audioplattform Audioteka ++++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jun 21, 201947 min

Ep 5Public-Mitgründer Zimmermann: „Govtech ist der größte und am schnellsten wachsende Technologiemarkt der Welt“

Rund 400 Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in digitale Technologien für öffentliche Verwaltungen. Der erfahrene Gründer und Managing Director der Venture Firm „Public“ Lars Zimmermann erklärt, wie es um Deutschland steht - und wie seine neue Plattform Public Gründer, Investoren und Behörden zusammenbringt. „Govtech ist der größte und am schnellsten wachsende Technologiemarkt der Welt“, sagt Zimmermann. Und auch hier ist China extrem weit. Dabei wäre es extrem wichtig für Europa, eigene Tech-Fähigkeiten zu entwickeln, sonst kommen die Technologien, auf denen die gesamte Verwaltung läuft, künftig aus dem Ausland, warnt Zimmermann. „Wir haben in Deutschland noch nicht erkannt, dass neue Technologien die Arbeit des öffentlichen Sektors neu definieren wird”. Aber warum braucht die Digitalisierung der Behörden in Deutschland so lange? Handelsblatt Korrespondentin Dana Heide beschreibt, warum erst die Flüchtlingskrise den Staat in Sachen Digitalisierungsbedarf wachgerüttelt hat. Unsere Kollegin Britta Weddeling kehrt nach fünf Jahre aus dem Silicon Valley nach Deutschland zurück - bei Handelsblatt Disrupt zeiht sie Bilanz und berichtet von ihrem Leben und ihrer Arbeit - von ihrer WG mit den Airbnb-Gründern bis zum Besuch der Tesla Gigafactory 1 in Nevada. Mit Produktionsunterstützung der Audioplattform Audioteka ++++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jun 14, 201936 min

Ep 4Bertelsmann-Stiftung-Vorstand Dräger: „Ich halte den Begriff Künstliche Intelligenz für falsch“

Außerdem: In der Tech-Community des Silicon Valley läuft eine Diskussion über psychedelische Drogen, die in Mikro-Dosen angeblich dabei helfen sollen, die Leistung zu steigern. Miriam Meckel, die Herausgeberin der digitalen Bildungsplattform ada, hat sich nicht nur mit der Debatte beschäftigt - sie hat es gleich selbst ausprobiert. Wer für die Moral von Algorithmen verantwortlich sein sollte, wie Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern wird und wie sich Maschinen in Zukunft kontrollieren lassen – ein Einblick von dem Vorstand der Bertelsmann-Stiftung Jörg Dräger, der zu dem Thema gerade ein neues Buch veröffentlicht hat. Und am Ende noch ein Blick nach China, wo Überwachungstechnologie immer mehr zu einem Exportschlager wird. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner und dessen Beratungsangebot finden Sie hier: kpmg.de/consulting

Jun 7, 201939 min

Ep 3Ex-Wirtschaftsminister Rösler: „Gesundheitstechnologie ist der nächste große Trend im Silicon Valley“

Außerdem: Wie Daten von Spotify die Musikindustrie verändern, beschreibt Handelsblatt-Reporter Alexander Demling. Viele kleine Online-Händler werden die nächsten Jahre nicht überleben, heißt es in Studien. Der Grund ist die mächtige Stellung von Amazon. Mit welchen Strategien sich kleine Shops gegen die Vormacht des US-Online-Riesen stemmen, beschreibt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf. Ex-Wirtschaftsminister Rösler reist mit deutschen Start-ups durch das Silicon Valley. Welche Trends Rösler dort sieht, was US-Investoren über europäische Gründer denken - und was Rösler überhaupt mit Start-ups zu tun hat, erklärt er im Interview. Facebook arbeitet an einer eigenen Krypto-Währung und könnte die sogar schon diesen Sommer herausbringen. Wie reagiert die New Yorker Finanzcommunity darauf? Das berichtet Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner. Mit Produktionsunterstützung der Audio-Plattform Audioteka. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Sponsor KPMG finden Sie unter kpmg.de/consulting

May 31, 201935 min

Ep 2„Wir werden zwei unterschiedliche Tech-Welten haben“

Der Wagniskapitalgeber und Lakestar-CEO Klaus Hommels warnt: Es fließt zu viel Geld von finanzstarken Investoren aus dem Ausland an deutsche Start-ups! Außerdem: Warum belauscht Amazon Alexa-Nutzer? Das US-Unternehmen beschäftigt weltweit Teams, die die Gespräche von Nutzern mit Alexa analysieren. Dazu Amazon Deutschland-CEO Ralf Kleber. Dank Donald Trump und Handelskrieg keine Huawei-Smartphones mehr mit Google? Zu einer drohenden Spaltung des Internets liefert Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke einen Hintergrund. Und dann noch ein Blick nach New York zu Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner. Mit Unterstützung für die Produktion der Audio Plattform Audioteka. +++ Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Sponsor KPMG finden Sie unter: kpmg.de/consulting

May 24, 201935 min

Ep 1Lilium-Gründer Wiegand: "Ein Flug mit unserem Flugtaxi wird nicht teurer sein als eine Taxifahrt"

Außerdem: Was das Berliner Start-up GetYourGuide mit der knapp 500-Millionen-Dollar-Finanzierung vorhat: ein Interview mit GetYourGuide-CEO Johannes Reck. Das erste Interview mit Lilium-Gründer Daniel Wiegand nachdem das Flugtaxi-Unternehmen aus Wessling bei München diese Woche seinen neuen Jet für fünf Personen vorgestellt hat. Dann noch ein kurzer Blick auf die jüngste Sicherheitslücke von WhatsApp und die Gefahren für Unternehmen. Handelsblatt-Korrespondentin Sha Hua über die wichtigsten Themen aus der chinesischen Tech-Szene.

May 17, 201931 min