
Der Weg zur IVD-Kostenerstattung: Einblicke in die HTA-Systeme der EU und USA
Globaler Marktzugang für Medizinprodukte · Pure Global
September 4, 20254m 12s
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Show Notes
Diese Episode analysiert die unterschiedlichen Systeme zur Kostenerstattung für In-vitro-Diagnostika (IVDs) in der Europäischen Union und den USA. Wir beleuchten die entscheidenden HTA-Gremien und Krankenkassen in Deutschland und Frankreich, wie den G-BA und die HAS, und vergleichen ihre strengen Evidenzanforderungen mit dem US-amerikanischen „reasonable and necessary“-Standard, der von CMS und privaten Versicherern angewendet wird. Erfahren Sie, welche klinischen Nachweise für einen erfolgreichen Marktzugang auf beiden Seiten des Atlantiks unerlässlich sind.
• Welche Gremien entscheiden über die IVD-Erstattung in Deutschland und Frankreich?
• Wie unterscheiden sich der deutsche G-BA und die französische HAS in ihren Bewertungskriterien?
• Was bedeutet der „Reasonable and Necessary“-Standard der US-Kostenträger?
• Warum ist die FDA-Zulassung keine Garantie für die Kostenerstattung in den USA?
• Worin liegt der entscheidende Unterschied zwischen klinischer Validität und klinischem Nutzen (clinical utility)?
• Welche Art von Evidenz fordern europäische HTA-Stellen im Vergleich zu US-Payern?
• Wie hat die neue europäische IVD-Verordnung (IVDR) die Anforderungen verändert?
• Welche Rolle spielt die Kosteneffizienz bei Erstattungsentscheidungen in der EU gegenüber den USA?
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