PLAY PODCASTS
Wer Monster Hunter jetzt noch ignoriert, ist selber schuld

Wer Monster Hunter jetzt noch ignoriert, ist selber schuld

Mit Felix Rick, Leya Jankowski und Paul Aeils

GameStar Podcast · Felix Rick, Leya Jankowsk, Paul Aeils

February 25, 20251h 14m

Audio is streamed directly from the publisher (ads.julephosting.de) as published in their RSS feed. Play Podcasts does not host this file. Rights-holders can request removal through the copyright & takedown page.

Show Notes

Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast


21,3 Millionen Mal hat sich Monster Hunter World verkauft; wenn man das Hauptspiel-und-Addon-Bundle Iceborne Master Edition dazuzählt, sind es sogar 28,1 Millionen (Stand: Dezember 2024).

Auf der offiziellen Liste der bestverkauften Capcom-Spiele folgt danach nicht etwa Resident Evil, sondern Monster Hunter Rise mit 16,7 Millionen.

Man kann also durchaus sagen: Auf Monster Hunter Wilds ruhen große Erwartungen. Und nach dem Test können wir sagen: zurecht! Denn Wilds gelingen große Fortschritte gegenüber seinen Vorgängern, es ist der bislang beste Teil der Erfolgsserie.

Warum genau, das bespricht die passionierte Monsterjägerin Leya - nebenberuflich Chefredakteurin von MeinMMO - im Talk mit Felix sowie Verbotene-Lande-Korrespondent Paul, der für unser Testvideo die Liste der bedrohten Tierarten verlängert hat.

Ihnen zufolge glückt Monster Hunter Wilds der Spagat zwischen Serienveteranen und Neulingen, auch Story und Charaktere hinterlassen diesmal einen ausgefeilteren Eindruck als in Monster Hunter World. Nur beim Interface wäre Luft nach oben gewesen.


Leyas Review von Monster Hunter Wilds lest ihr bei MeinMMO.

Topics

gamingplaystationrpgsteamvideo gamesrollenspielps5reviewmonster hunterwilds