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Pinar Karabulut: "Ich musste immer doppelt so hart kämpfen"

Pinar Karabulut: "Ich musste immer doppelt so hart kämpfen"

Von einer Karriere als Regisseurin wurde ihr abgeraten - «weil ich eine Frau bin und Migrationshintergrund habe.» Heute gehört Pinar Karabulut zu den aufregendsten Theatermacherinnen Europas. 2025 wird sie Co-Intendantin des Schauspielhauses Zürich.

Focus

April 22, 202457m 35s

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Show Notes

Von einer Karriere als Regisseurin wurde ihr abgeraten - «weil ich eine Frau bin und Migrationshintergrund habe.» Heute gehört Pinar Karabulut zu den aufregendsten Theatermacherinnen Europas. 2025 wird sie Co-Intendantin des Schauspielhauses Zürich. Wenn sie inszeniert, macht Theater Spass: «Ich kann das so gut, weil ich nie Regie studiert habe.» Karabulut wuchs als Tochter von türkischen Eltern in Mönchengladbach auf und entwickelte nicht nur einen grossen Sinn für Gerechtigkeit, sondern auch eine «Female Power». Diese bringt manch alteingesessene Institution oder Meinung zum Zittern. Weshalb ihr Britney Spears stets wichtiger war als andere «Vorbilder» in der Gesellschaft und wie sie Theater in der Schweiz «zu de Lüt» bringen will, erzählt sie im Gespräch mit Kathrin Hönegger. _ Gesprächspartner:innen: -Pinar Karabulut _ Musik: -Rosalía, Saoko -Beyonce, Summertime Renaissance -Gaye Su Akyol, Anadolu Ejderi  Literatur:  -Annie Ernaux, Die Jahre -Emilia Roig, Das Ende der Ehe -Rafia Zakaria, Against White Feminism  Team: -Autorin: Kathrin Hönegger