
My America – wird am Ende alles gut?
Zwischen Angst und neuer Hoffnung blicken drei in Deutschland lebende US-Amerikaner auf die Wahlen in ihrer Heimat. Außerdem im Sprachpodcast: Unser Word-Nerd erklärt den Ausdruck „topsy turvy“.
English, please! – ZEIT Sprachen
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Show Notes
Menschen in der ganzen Welt beobachten die Achterbahnfahrt im Vorfeld der US-Wahlen im November mit angehaltenem Atem. Aber wie sehen die im Ausland lebenden US-Amerikaner die Lage in ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen und Befürchtungen für Amerika? Und wie konnte es zu der starken Polarisierung kommen, die wir gerade erleben? Drei Redaktionsmitglieder von Spotlight und Business Spotlight – die New Yorkerin Judith Gilbert, Mae McCreary aus Philadelphia und Damion Sanchez aus Wisconsin – diskutieren darüber im Podcast.
Außerdem: Word-Nerd Owen Connors erklärt den Ausdruck „topsy turvy“. Und Buchkritikerin Eve Lucas stellt den neuen Roman von Colm Tóibín vor. „Long Island“ ist der Folgeroman zu Tóibíns Bestseller „Brooklyn“.
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