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Künstliche Minigehirne könnten Ursachen für Alzheimer finden

Künstliche Minigehirne könnten Ursachen für Alzheimer finden

Jetzt anhören: Thomas Hartung entwickelt an der Johns-Hopkins-Universität Minigehirne. Sie sollen langfristig Computer verbessern, Ursachen für Alzheimer herausfinden und Tierversuche stoppen

Edition Zukunft

November 10, 202333m 56s

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Show Notes

Jetzt anhören: Thomas Hartung entwickelt an der Johns-Hopkins-Universität Minigehirne. Sie sollen langfristig Computer verbessern, Ursachen für Alzheimer herausfinden und Tierversuche stoppen

Sie kann Äpfel pflücken, Bilder und Texte generieren und sogar Erkrankungen wie etwa eine Blutvergiftung erkennen und damit sogar Leben retten. Seit Anfang des Jahres haben sich die Meldungen zu künstlicher Intelligenz überschlagen. Auch Thomas Hartung nutzt KI in seiner Forschung. An der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore entwickelt er sogenannte Gehirn-Organoide, das sind sozusagen Gehirne im Miniaturformat, die im Labor aus menschlichen Zellgruppen gezüchtet und mittels KI trainiert werden. Geht es nach Hartung, könnten sie die Gehirnforschung reformieren und dabei helfen, Ursachen für Krankheiten wie Alzheimer und Autismus herauszufinden. Über den Stand der Forschung und künftige Einsatzgebiete sprechen wir in dieser Podcastfolge mit Thomas Hartung.

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