
Kann der Mietmöbelmarkt ein lukratives Geschäftsmodell für die stationären Möbelbranche werden? #339
Im Podcast bespreche ich mit meinem Gast, ob der Mietmöbelmarkt tatsächlich ein alternatives Geschäftsmodell für den stationären Möbelhandel darstellen kann
Digitales Unternehmertum - rund um das digitale Business! · Thomas Ottersbach
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Show Notes
Der Möbelmarkt hat sich in den letzten Jahren gefühlt sehr langsam nur weiterentwickelt. Mit Corona ist der stationäre Möbelmarkt kräftig ins Wanken geraten. Im Podcast bespreche ich mit meinem heutigen Gast, Andre Hempel, wie sich der Möbelmarkt insgesamt in den letzten Jahren verändert hat und welchen Einfluss Corona hatte.
Disruption, wie in anderen Branchen, gab es in der Möbelbranche bisher nicht. Auch Corona hat scheinbar keine größeren Veränderungen angestoßen – zumindest nicht direkt erkennbar. Es fehlt an Ideen, es fehlt an Mut. Zwar wachsen die Pure Player im Möbelsegment. Keiner konnte sich bisher aber entscheidend von seinen Wettbewerbern absetzen oder mit disruptiven Ideen Marktanteile signifikant hinzugewinnen.
Alternative Geschäftsmodell müssen her. Die Frage ist, wie kann sich insbesondere der stationäre Möbelhandel neu erfinden. Gerade die großen Möbelhändler haben ein breites Netz und könnten Veränderung herbeiführen. Anders als Möbelhersteller könnten Händler eine Art Plattform entwickeln und sich für unterschiedliche Bereiche im Möbelsegment positionieren.
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