
Die Vorstopper
236 episodes — Page 4 of 5
21. Spieltag: Bürki: Istanbul oder Lorient? Ne, Phoenixsee!
Roman Bürki bleibt Borusse. Das hätten sich die BVB-Verantwortlichen auch gerne anders vorgestellt, aber Top-Verdiener Bürki will nicht wechseln. „Das muss man akzeptieren“, sagt unsere BVB-Legende Michael Schulz. Sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff schiebt dann Beispiel Max Kruse hinterher. Der verlässt Union Berlin, um für viel Geld in Wolfsburg anzuheuern. Vom Helden zum Söldner? Eine spannende Frage. Genauso spannend wie die Frage, ob der BVB ohne Haaland Leverkusen schlagen kann. Hört selbst.
20. Spieltag: Akanji mit Handschuhen. Das konnte nur schiefgehen.
Das Aus bei St. Pauli im Pokal. Unsere Vorstopper sind immer noch fassungslos. Natürlich lag es an der Einstellung, da sind sich BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff einig: „Akanji hatte bei 5 Grad Handschuhe an – als Verteidiger – das konnte nur schiefgehen“, schimpft Michael Schulz, der aber die gesamte Mannschaft in der Verantwortung sieht. Immer wieder stellen sich die Borussen selbst ein Bein: „Wir brauchen Mentalitätsmonster“, fordert Michael Schulz. Damit meint er sicherlich nicht Ousmane Dembélé, der jetzt beim FC Barcelona freigestellt worden ist. „Was für ein …“, schimpft Schulz. Schaffen die Borussen in der Liga jetzt eine Wiedergutmachung in Hoffenheim? Hört selbst.
19. Spieltag: „Nur 750 Fans im Stadion – das ist Unfug“
Der BVB darf gegen Freiburg 750 Fans im Stadion begrüßen. „Was für ein Unfug“, sagt BVB-Legende Michael Schulz. Denn der Lange kann nicht verstehen, warum nicht immerhin gut 8000 Zuschauer ins Stadion dürfen.
18. Spieltag: Kein Mitleid mit den Bayern. Haaland nach Barcelona?
Die kurze Winterpause ist rum, und die Bayern haben ein echtes Corona-Problem. Aber unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Fußball-Reporter Mathias Scherff haben da kein Mitleid. Wer nicht vorsichtig ist, muss mit den Konsequenzen leben, sagen sie.
17. Spieltag: Schulz: Der echte Schulz hat trotzdem Gänsehaut.
Unsere Vorstopper freuen sich auf die Winterpause. Denn der BVB geht auf dem Zahnfleisch und kann sportlich momentan nicht immer überzeugen. Gegen Fürth war es ein glanzloser Arbeitssieg. Gegen die Hertha müssen die Borussen auf den Überflieger Jude Bellingham verzichten. „Der Junge ist der BVB-Profi des Jahres“, sagt Borussen-Legende Michael Schulz. Dass Bellingham gegen Fürth die gelbe Karte kassiert hat, kann der Lange immer noch nicht verstehen. Wer wird eigentlich der nächste Trainer, der seinen Job verliert? Kohfeldt, Hütter? Hört selbst.
16. Spieltag: "Glückwunsch zur Meisterschaft, FC Bayern!"
BVB-Legende Michael Schulz legt sich fest: Die Bayern werden deutscher Meister. Sechs Punkte Abstand sind für den BVB zu viel. Vorstopper-Vertreter Florian Joswig hält noch dagegen - jetzt geht's zwischen den beiden um eine Flasche Rotwein. Drei Punkte gegen den Tabellenletzten aus Fürth sind auf jeden Fall Pflicht - nach zwei sieglosen Spielen in der Liga in Folge. Ganz leicht wird es aber nicht. "Das schlimmste, was dir in dieser Zeit passieren kann, ist so ein Spiel", meint Schulz. Kurz vor Weihnachten ist auch ein Fußball-Profi irgendwann mit seinen Gedanken woanders. Außerdem sprechen die Vorstopper über den ersten BVB-Gegner in der Europa-League, die Glasgow Rangers. Und über die Panne bei der Champions-League-Auslosung.
15. Spieltag: Bellingham: "Einfach ein guter Junge!"
Für BVB-Legende Michael Schulz steht fest: "Jude Bellingham ist einfach ein guter Junge. Für seinen Spruch gegen Schiedsrichter Zwayer hätte er nicht bestraft werden dürfen. Schulz weiß, wovon er spricht, ist er doch selbst einmal wegen einer ähnlichen Geschichte wochenlang gesperrt worden. Mit seinem Vorstopper-Kollegen Mathias Scherff blickt er aber auch nach vorn und spekuliert darüber, ob Haaland zu Klopp nach Liverpool wechseln könnte. "Dann kann der Watzke dafür sorgen, dass Haaland zunächst vom BVB zurückgeliehen wird", schmunzelt Schulz, glaubt aber nicht selbst dran.
14. Spieltag: "Diesmal sind die Bayern reif!"
Die Bayern haben ein 2K-Problem - unkt BVB-Legende Norbert Dickel mit einem Augenzwinkern und meint damit Kimmich und "Katar"... Und unser Vorstopper Michael Schulz sagt: "Diesmal sind sie reif". Gut, die Statistik spricht eher vom Gegenteil, aber irgendwann muss ja mal Schluss sein mit Pleiten, Pech und Pannen gegen die Münchner. Auch Aki Watzke sagt: Lass sie kommen. Deswegen fordert Schulz einen Sieg. Sein Kollege Mathias Scherff würde auch ein Unentschieden unterschreiben.
13. Spieltag: "Schulz? Den Namen möchte ich ändern."
Was war das für eine Enttäuschung: Da fliegt der BVB sang- und klanglos aus der Champions League. Einer, der es in Lissabon mal wieder verbockt hat, ist BVB-Verteidiger Nico Schulz. Vorstopper Michael Schulz sagt: "Ich habe schon einen Antrag auf Namensänderung gestellt. Man hat mir als Alternativen nur "Anfang" und "Laschet" angeboten". Aber nicht nur Nico Schulz bekommt sein Fett weg. Auch andere müssen sich scharf kritisieren lassen. Aber immerhin geht es jetzt nach Wolfsburg. "Da kannst Du auch die Zweite hinschicken", frohlockt der "Lange". Denn die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Ob das reicht?
12. Spieltag: Schulz fordert: Keine Ferienwohnung für Kimmich.
Unsere geimpften Vorstopper Michael Schulz und Mathias Scherff hoffen, dass sich immer mehr Fußballfans auch impfen lassen. Damit es ihnen nicht so ergeht, wie Joshua Kimmich, der beim Auswärtsspiel in Dortmund Anfang Dezember vermutlich eine Ferienwohnung benötigt. Schulz fordert: "Liebe Dortmunder. Vermietet nicht an Kimmich". Ansonsten dreht sich bei unseren Vorstoppern Vieles um das Heimspiel des BVB gegen den VFB Stuttgart und um die Hoffnung, dass der BVB endlich mehr defensive Stabilität findet. Mit der Rückkehr von Can, Dahoud und Guerreiro könnte es klappen, oder doch nicht?
11. Spieltag: "Pongračić: Wenn das kein Kündigungsgrund ist."
Vorstopper Michael Schulz regt sich fürchterlich auf. Über die rote Karte gegen Mats Hummels, und über Marin Pongračić, der in einem Interview jede Menge Interna ausgeplaudert hat. Zu Hummels sagt Schulz: "Die rote Karte war ein Witz, der Schiri sollte den Job wechseln". Und zum Thema Pongračić kriegt sich der Lange gar nicht mehr ein. "Für den Unsinn habe ich null Verständnis. In der freien Wirtschaft wäre das eine fristlose Kündigung. Das gehört sich nicht." Vorstopper Kollege Mathias Scherff amüsiert sich köstlich über die Aufregung. Hört selbst.
10. Spieltag: "BVB ohne Haaland: Keine falsche Bescheidenheit!"
Der BVB muss in den kommenden Wochen weiter auf Erling Haaland verzichten. Das muss klappen, sagen unsere Vorstopper Michael Schulz und Mathias Scherff. Dabei bekommen sie prominente Unterstützung ausgerechnet von einer Schalker Legende: Ingo Anderbrügge. Der Linksfuß stellt den beiden bekennenden Borussen sein spannendes Buchprojekt vor und plaudert mit dem Langen, Michael Schulz, sehr angeregt über die Werte des Fußballs. Echt hörenswert. Der aktuelle Fußball darf natürlich nicht zu kurz kommen. Anderbrügge traut dem BVB auch ohne Haaland eine Menge zu und sagt: "Wer soll denn sonst den Bayern Paroli bieten? Hört auf, Euch zu klein zu machen." Dem kann Michael Schulz nur zustimmen und hofft darauf, dass andere BVB-Profis aus dem langen Schatten des Norwegers springen.
9. Spieltag: "Waren die Borussen vor dem Spiel im Coffee-Shop?"
BVB-Legende Michael Schulz kann es immer noch nicht fassen, wie sich die Borussen in Amsterdam präsentiert haben. "Die waren doch vorher im Coffee-Shop. Anders ist das nicht zu erklären", mutmaßt er. "Da ist keine Analyse nötig. Es war ein Witz", sagt der Lange, der auch nicht glaubt, dass es mit dem fehlenden Rhythmus einiger Spieler zu erklären ist. Egal, sagt Schulz: "Manchmal gibt es eben auf die ...". Die Bayern dagegen marschieren durch die Wettbewerbe. Schulz hat eine super Idee, wie man das verhindern könnte. Er fordert: "Zieht den Bayern für jede Niederlage drei Punkte ab, dann wird es zumindest ein wenig spannender". Hört selbst.
8. Spieltag: "Natürlich wollen die Bayern den Norweger"
Da kann der Bayern-Präsident abwinken, wie er will. Unsere BVB-Legende Michael Schulz ist davon überzeugt: "Natürlich beschäftigen sich die Bayern mit Haaland." Denn Lewandowski wird im kommenden Jahr immerhin auch schon 34 Jahre alt. Aber ManCity soll ja auch im Rennen sein. Umso wichtiger, dass der BVB hoffentlich bald wieder vor ausverkauftem Haus spielt. "Das Gefühl kennt der Haaland doch gar nicht mehr", meint Schulz. Sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff hofft übrigens auf eine BVB-Tabellenführung an diesem Wochenende. Denn warum sollten die Bayern gegen Leverkusen nicht nur ein Unentschieden erreichen. Dann muss der BVB nur noch Mainz schlagen...
7. Spieltag: "Ob mit oder ohne Haaland: 3:0 für den BVB gegen Augsburg!"
Unsere BVB-Legende Michael Schulz legt sich fest: Gegen Augsburg muss für die Borussen ein klarer Sieg her. „Ob mit oder ohne Erling Haaland. Da erwarte ich mindestens ein 3:0“, sagt der Lange. Sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff sieht es genauso. Ja, die Pleite gegen Gladbach war doof, aber jetzt wird wieder gepunktet. Denn das Spiel gegen die schwachen Augsburger darf man nicht vergeigen, fordert Michael Schulz. Dass ab sofort wieder über 60 000 Fans ins Stadion dürfen, finden unsere Vorstopper super. Und sie fordern die Ultras auf, ihre Aktion „Alle oder Keiner“ aufzugeben. Bitte kommt zurück ins Stadion, für die Mannschaft ist es doch so wichtig“, betont Michael Schulz
6. Spieltag: "Rose auf den Spuren von Jürgen Klopp?"
Ist Marco Rose möglicherweise auf dem besten Weg, zu einem echten Dortmunder Erfolgstrainer zu werden? Darüber diskutieren unsere Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz und Moderator Mathias Scherff. Denn die Anfänge der Rose-Zeit in Dortmund sind mehr als vielversprechend. Unter ihm wird Erling Haaland noch besser, Jude Bellingham reift zum unverzichtbaren Profi heran, und Thomas Meunier hat wieder Spaß am Fußball und wird zur echten Verstärkung. Am Wochenende erwartet die Dortmunder Borussen nun bei den Gladbachern ein heißer Empfang. Marco Rose dürfte intensiv ausgepfiffen werden. „Pfiffe gegen Rose? Das könnte den BVB beflügeln“, sagt Michael Schulz.
5. Spieltag: „Was für eine geile Fußball-Woche“
Champions League, Bellingham, die Abwehr & Brazzo gegen Zorc – die Vorstopper pflügen kreuz und quer durch diese spannende BVB-Woche bis hin zum Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag. Der Auswärtssieg bei Besiktas Istanbul war ein guter Start in die neue Champions League-Saison. Größtes Problem: das neue Trikot für die Königsklasse. Das BVB-Logo ist nur ganz schlecht zu erkennen. „Das muss vernünftig drauf“, sagt Michael Schulz in dieser Vorstopper-Premiere, denn: Mathias Scherff ist im Urlaub, dessen Urlaubsvertretung Florian Joswig ist im Urlaub und die Urlaubsvertretung der Urlaubsvertretung ist Tim Schmutzler. Schulz & Schmutzler thematisieren die vielen Gegentreffer und freuen sich, dass wie zu besten Uli Hoeneß-Zeiten wieder Feuer zwischen dem BVB und Bayern München drin ist.
4. Spieltag: "Gut, dass die Länderspielpause wieder vorbei ist!"
Die Vorstopper haben eine Menge zu bereden. Kurz vor der Länderspielpause hat der BVB noch einen neuen Spieler verpflichtet: Marin Pongracic versucht die löchrige, rechte Seite zu stopfen. Und auch sonst ist in der spielfreien Liga-Zeit viel passiert. BVB-Kapitän Marco Reus hat sein Comeback in der Nationalmannschaft gefeiert. "Aber ob das so gut ist?", fragt Michael Schulz. Der Lange schwärmt stattdessen von Jude Bellingham. "Der hat mich echt begeistert, wie er spielt, wie er denkt, wie er spricht - das es sowas noch gibt." Florian Joswig vertritt den anderen Vorstopper, den Scherff, und war vor allem von Youssoufa Moukoko überrascht. Drei Rekorde im ersten U21-Spiel hat der Junge aufgestellt. Aber auch die Bundesliga ist natürlich Thema. Das Spiel des BVB gegen Leverkusen. Die Rückkehr von Nagelsmann und Sabitzer mit Bayern zu Leipzig. Überraschungs-Tabellenführer Wolfsburg. Und sogar Mario Götze hat es mal wieder in "Die Vorstopper" geschafft.
3. Spieltag: „Haalands Laufleistung war ein Witz!“
BVB-Legende Michael Schulz reibt sich immer noch verwundert die Augen. Ist Erling Haaland in Freiburg wirklich nur knapp neun Kilometer weit gelaufen? „Das wäre ein Witz“, sagt der Lange, der hofft, dass die Partie im Breisgau ein Ausrutscher war; für Haaland und seine Kollegen. „Null Bewegung, keine Chancen, war es das Wetter?“, fragt er seinen Vorstopper-Kollegen Mathias Scherff. Andererseits kann es bei den schwachen Auftritten von Nico Schulz und Felix Passlack nicht nur am Wetter gelegen haben. Da muss gegen Hoffenheim eine Menge besser werden.Blöd nur, dass die Hoffenheimer nicht zu den Lieblingsgegnern der Borussen gehören.
2. Spieltag: "Alles super, aber Lewandowski muss weg!"
Die schwarz-gelbe Fußballwelt könnte so schön sein, würde doch nur Robert Lewandowski nicht mehr für die Bayern spielen. Deswegen fordert unsere BVB-Legende Michael Schulz mit seinem süffisanten Lächeln: "Lewandowski muss weg". Damit der BVB in dieser Saison endlich Meister werden kann. Das wünschen sich unsere Vorstopper Schulz und Scherff. Zumal ja auch Marco Reus richtig liegt, wenn er sagt: "Es kann nicht unser Anspruch sein, Zweiter zu werden". Unsere Vorstopper freuen sich trotz der schmerzhaften Pleite im Supercup über eine starke Entwicklung des BVB, legen den Finger aber auf den defensiven Außenbahnen tief in die Wunde. Egal ob Can, Meunier oder Akanji, es wird dringend Ersatz für den komplett überforderten Felix Passlack benötigt.
1. Spieltag: Vorstopper zurück aus der Sommerpause: „Hauptsache Haaland bleibt!“
BVB-Legende Michael Schulz ist zwar noch im Urlaub, aber trotzdem geht er ans Telefon, wenn Vorstopper-Kollege Mathias Scherff anruft. Denn immerhin steht die Bundesliga in den Startlöchern. Der BVB geht mit neuem Trainer gegen Frankfurt in den ersten Spieltag, und die beiden Vorstopper sind sich sicher, dass die Borussen gut aus der Sommerpause kommen werden. „Hauptsache Haaland ist weiter dabei“, sagt Vorstopper Schulz, der sich auf viele Tore des Norwegers freut, auch schon gegen die Frankfurter, die aus dem Pokal rausgeflogen sind. Ohnehin sind diverse Vereine noch eine Wundertüte. Deswegen glaubt Schulz an ein Durchstarten des BVB: „Wenn die Borussen richtig stark loslegen, gibt’s Hoffnung, diesmal ganz vorne zu landen“, prophezeit der Lange. Ansonsten diskutieren sie über die Rückkehr der Fans, den Messi-Wechsel nach Paris und über die Fußball-Lage der Nation. Diesmal am Telefon, ab der kommenden Woche auch wieder im Studio.
34. Spieltag: Terzic, Schmelzer, Piszczek, Schulz, Brandt, Bürki, Sancho. Alle weg?
33. Spieltag: Edin Terzic: Doch die Doppelspitze mit Rose?
Was für ein Pokalfinale, was für ein Triumph: Der BVB schlägt Leipzig und holt den Pott in den Pott. Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff jubeln immer noch und freuen sich über den tollen Job, den Trainer Edin Terzic abgeliefert hat. Denn ohne ihn wären Jadon Sancho, Marco Reus, Manuel Akanji und Co. vermutlich nicht wieder rechtzeitig in Top-Form. Deswegen muss Terzic bleiben. Aber kann das wirklich klappen? Wird Marco Rose Terzic an seiner Seite dulden, möglicherweise sogar als Partner Nr. 1? Wird Edin Terzic den Verein verlassen? Gibt es für Rose eine andere Option, als zum BVB zu kommen? Unsere Vorstopper suchen nach Lösungen und Antworten. Zudem freuen sie sich mit Lukasz Piszczek, Roman Bürki und warnen vor dem Auswärtsspiel in Mainz.
32. Spieltag: Die Vorstopper drehen durch: ASMR, Bleibt Terzic? Was ist mit Lehmann los?
Die Vorstopper drehen durch: ASMR, Bleibt Terzic? Was ist mit Lehmann los? Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Fußball-Kommentator Mathias Scherff haben ein neues Geschäftsmodell: ASMR. Das müsst Ihr hören. Aber keine Bange, es geht natürlich auch um die BVB-Chancen gegen Leipzig, um das Comeback von Erling Haaland. Und um die Frage: Bleibt Terzic wirklich beim BVB? Vorstopper Schulz ist sich da überhaupt nicht sicher. Außerdem müssen die beiden natürlich über das DFB-Führungschaos, die Trainerwechsel und Jens Lehmann sprechen.
31. Spieltag: "Die Super-League war doch nur eine Inszenierung der UEFA"
Doch keine Super-League, die Schalker stehen als Absteiger fest, der BVB gewinnt gegen Union Berlin - das war die Woche bisher. Und der BVB gewinnt auch das nächste Endspiel um die Champions-League gegen Wolfsburg, meint Vorstopper Michael Schulz: "Die Statistik spricht einfach dafür". Sein Kollege und Vorstopper-Vertreter Florian Joswig wird ganz optimistisch: "Stell dir mal vor, der BVB wird noch Dritter und gewinnt den Pokal - das wäre auf einmal eine richtig gut Saison". Außerdem hat der Lange die Theorie, dass die ganze Super-League vielleicht nur eine Finte der UEFA gewesen sein könnte, um die Champions League Reform ab 2024 durchzuboxen. "Das würde ich der UEFA zutrauen", sagt Schulz. Mehr auf http://www.radio912.de Außerdem hat der Lange die Theorie, dass die ganze Super-League vielleicht nur eine Finte der UEFA gewesen sein könnte, um die Champions League Reform durchzuboxen. "Das würde ich der UEFA zutrauen", sagt Schulz.
30. Spieltag: „Außer Geldgeilheit können die nichts im Kopf haben.“
Unser Vorstopper Michael Schulz schimpft wie ein Rohrspatz über die Pläne einiger Top-Clubs, sich von der UEFA abzuspalten und eine Super League zu gründen: „Außer Geldgeilheit können die nichts im Kopf haben“, sagt BVB-Legende Michael Schulz und hofft gemeinsam mit seinem Vorstopper-Kollegen Mathias Scherff, dass der BVB standhaft bleibt und wirklich nicht in der geplanten Super League mitmischt.
29. Spieltag: "Verträge zählen einen ...dreck, da bekomme ich Pickel."
Nach dem Aus gegen Manchester City: Wie kommen die Borussen doch noch in die Champions League? Das klären unsere beiden Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz und Fußball-Kommentator Mathias Scherff. Wolfsburg ist der Schlüssel zum Erfolg. Allerdings wird es Zeit, dass Erling Haaland seine Ladehemmung ablegt. Hat der Wikinger ein Kopfproblem, weil sein umtriebiger Berater die Topclubs abklappert? Schulz hofft, dass Erling Haaland weiter klar im Kopf bleibt, mutmaßt aber: "Gültige Verträge zählen einen ...dreck. Da bekomme ich Pickel." Apropos Verträge: Wäre Adi Hütter nicht die bessere Wahl für den BVB gewesen? Muss Fredi Bobic mit der Hertha in die zweite Liga? Warum möchte Hansi Flick unbedingt weg von den Bayern? Die Vorstopper haben die richtigen Antworten; das meinen sie zumindest.
28. Spieltag: "Jetzt muss der BVB die Champions League gewinnen"
Zwei Niederlagen in Folge stehen in der Bilanz des BVB. Allerdings hätten die Spiele gegen Frankfurt und Manchester City nicht unterschiedlicher sein können. BVB-Legende Michael Schulz meint: "Der einfachste Weg sich für die Champions League zu qualifizieren ist für den BVB jetzt die Champions League zu gewinnen. Und das hält der Lange sogar für möglich. Gemeinsam mit Vorstopper-Vertreter Florian Joswig fragt sich Schulz außerdem: Warum kann die Mannschaft nicht mal konstant spielen? Und Florian fürchtet: "Wenn das in der Liga so weiter geht, landet der BVB am Ende der Saison im Mittelfeld."
27. Spieltag: "Kein Sieg gegen Frankfurt - dann ist es vorbei!"
Der BVB auf dem Weg in die Champions League? "Wenn es keinen Sieg gegen Frankfurt gibt, dann ist der Zug leider abgefahren", sagt BVB-Legende Michael Schulz und kapiert immer noch nicht, warum bei den Borussen wieder der Wurm drin ist. Und jetzt wurde Haalands Berater auch noch in Barcelona gesichtet... Gemeinsam mit seinem Vorstopper-Kollegen Mathias Scherff analysiert der Lange dann natürlich auch die Lage der Liga: Werden die Bayern ohne Lewandowski schwächeln? Hat Hannes Wolf mit Leverkusen gegen Schalke ein Freilos? Und wie stark ist eigentlich Nordmazedonien? Hört selbst. Mehr auf http://www.radio912.de
26. Spieltag: Verliert Rose auch gegen Schalke, dann war es das.
Es ist eine ruhige Woche für den BVB. In der Liga steht das machbare Spiel bei den Kölnern an. "Kein Problem, das gewinnt der BVB mit 3:0", meint Vorstopper und BVB-Legende Michael Schulz. Dabei kalkuliert Schulz sogar die möglichen Ausfälle von Mats Hummels und Marco Reus ein. Denn der BVB wirkt mittlerweile sehr gefestigt und ist auf dem besten Weg, doch noch die Champions League zu erreichen. Dabei setzen Schulz und sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff darauf, dass die Frankfurter gegen Union straucheln. Besonders spannend würde es aber, falls die Gladbacher ausgerechnet gegen Schalke wieder verlieren sollten: "Dann war es das für Marco Rose", meint der Lange, und sein Kollege Scherff unkt, dass Rose und Terzic ab der kommenden Woche beim BVB schon die Trainer-Doppelspitze einüben könnten. Oder wer wird neuer Chef beim BVB?
25. Spieltag: Aufgepasst: "Wir gewinnen die Champions League und den Pokal!"
Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Radio-Reporter Mathias Scherff werden größenwahnsinnig: "Sch.. auf die Bundesliga, wir gewinnen die Champions League und den DFB-Pokal", unken die beiden Fußballverrückten. Ob sie das wirklich ernst meinen? Auf jeden Fall glauben sie, dass der BVB ein echtes Trainerproblem bekommt. Denn wenn Terzic und Rose so weitermachen, wird Edin Terzic von einem anderen Club abgeworben. Es sei denn, Rose kommt doch nicht zum BVB und macht ein Sabbat-Jahr. Oder die Borussen entscheiden sich für eine ganz andere Lösung. "Doppelspitze Rose/Terzic, das könnte klappen", sagt Michael Schulz. Die könnten sich unsere Vorstopper auch für den DFB vorstellen. Aber hört selbst.
24. Spieltag: Schulz begeistert: Die wunderbare Wandlung des Mo Dahoud!
Unsere Vorstopper-Legende Michael Schulz versteht die Welt nicht mehr. Was ist nur aus Mo Dahoud geworden? Der einstige Prügelknabe ist zum Stammspieler mutiert. Das überrascht auch Vorstopper-Kollege Mathias Scherff, der sich von Dahoud wünscht, auch bei den Bayern mal zu glänzen. Aber kann das wirklich klappen, mit einem Sieg bei den "Bazis"? Oder gibt es wieder ordentlich Haue für den BVB? Und dann lassen auch die Blauen unsere Vorstopper nicht los. Dazu noch Bobic, Neuhaus und Co. Reichlich Gesprächsstoff für eine neue Folge.
23. Spieltag: "Haaland will mit dem BVB Titel feiern"
Endlich hat unsere BVB-Legende Michael Schulz richtig getippt und ein 4:0 des BVB gegen Schalke prophezeit. Das feiert er immer noch. Dass die Borussen nach dem Derbysieg von hunderten Fans ohne Maske empfangen wurden, war eher suboptimal. Aber doch verständlich? Erling Haaland jedenfalls hat es gefallen, und er will für diese Fans mit dem BVB unbedingt Titel gewinnen. Bleibt er deswegen noch lange bei den Borussen? Muss der BVB dem Norweger ein unmoralisches Angebot machen? Schulz und sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff sagen: "Ja, unbedingt!" Der Lange hofft übrigens auf eine neue Doppelspitze bei den Borussen: Mislintat-Kehl. Wird das "Diamantenauge" Sven Mislintat wirklich als Sportdirektor zum BVB zurückkehren? Was passiert dann mit Sebastian Kehl? Schaffen die Borussen gegen Bielefeld einen klaren Heimsieg? Reichlich Gesprächsstoff für unsere Vorstopper.
22. Spieltag: Rose: "Beim BVB bestimmt ohne Ausstiegsklausel"
Was war denn da mit dem BVB in Sevilla los? Kraftvoll, dynamisch, torgefährlich, konzentriert. Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff reiben sich verwundert die Augen, finden aber dann doch einen Haarbüschel in der Suppe: "Die Gegentore waren unfassbar unnötig. So verteidigt man nicht", schimpft der Lange, der dann aber auch wieder Lob verteilt. Und das trifft ausgerechnet Mo Dahoud, der ansonsten auch gerne abgewatscht wird. Gegen Schalke zählt nur ein schwarzgelber Sieg, und es soll ein hoher sein, fordern die Vorstopper. Dass sich Marco Rose beim BVB auch eine Ausstiegsklausel in den Vertrag hat setzen lassen, glaubt Michael Schulz übrigens nicht. "Der passt gut zu den Borussen, ist mal ernst, mal süffisant. Beim BVB hat er garantiert keine Möglichkeit, aus dem Vertrag auszusteigen", mutmaßt Schulz. Kollege Scherff hofft, dass sich der Lange da mal nicht irrt. Mehr auf http://www.radio912.de
21. Spieltag: "Impfen: Jeder andere ist eher dran als ein Fußballprofi"
Kalle Rummenigge hatte da eine Idee: Man könnte doch Fußballer ruckzuck impfen, damit sie anderen als Vorbilder dienen würden. Unser Vorstopper Michael Schulz hält die Aussage des Bayern-Bosses für ein klassisches Eigentor und sagt: "Jeder andere Mensch ist eher dran, als ein Fußballprofi." Wenn es um den BVB geht, dann kommen unsere Vorstopper - Michael Schulz und Mathias Scherff - ins Grübeln: "Es fehlt die Jetzt-erst-recht-Mentalität", behauptet der Lange. Scherff glaubt an ein "Kopfproblem" der verunsicherten Profis und zweifelt daran, dass Trainerneuling Edin Terzic da das richtige Vorbild sei. Schulz kontert und behauptet: "Die Jungs sollen sich nicht wohlfühlen, die sollen gewinnen".
20. Spieltag: Blutgrätsche Schulz: "Akanji reif für den Friedensnobelpreis"
Kurze Ärmel oder Funktionskleidung: Unsere Vorstopper sind sich schnell einig: "Wer bei 5 Grad Handschuhe anzieht, soll sich einen anderen Sport suchen", sagt BVB-Legende Michael Schulz und erntet damit bei seinem Vorstopper-Kollegen Mathias Scherff Kopfnicken. Beide machen sich intensive Gedanken rund um die löchrige BVB-Abwehr: Meunier (verletzt), Morey, Passlack, Piszczek, Schulz, Guerreiro: defensiv alle überfordert und außer Form. Und Manuel Akanji setzt dem Übel die Krone auf: "Der ist Pazifist. Den schlage ich für den Friedensnobelpreis vor", sagt Schulz, der nicht begreift, dass Akanji im Zweikampf so verhalten ist. "Da verstehe ich das Trainerteam auch nicht. Das würde ich ihm ruckzuck abgewöhnen", behauptet der Lange. Insgesamt sehen beide aber Verbesserungen beim BVB, diskutieren eifrig darüber, ob Bürki am Ende der Saison ersetzt werden müsste und amüsieren sich noch über ein Best-Of der Zlatan-Imbrahimovic-Sprüche.
19. Spieltag: Die Ich-AGS des BVB: Abwehr kann man trainieren!
Der sportliche Niedergang des BVB geht weiter. Nach der Pleite in Gladbach gerät der Champions League-Platz in Gefahr. "Die Spieler müssen kapieren, dass die Zeit der Ich-AGs vorbei ist", sagt unser Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz. Wobei er aber nicht weiß, ob die Botschaft wirklich bei den Profis angekommen ist. Sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff zweifelt an der nötigen Einstellung des Kaders und auch an der Abwehr-Qualität des Teams. "Abwehr kann man trainieren", sagt der Lange und nimmt dabei die gesamte Mannschaft in die Pflicht. Auch der Borussen Bernie kommt zu Wort und lässt kein gutes Haar am Defensivverhalten. Ist Terzic der richtige Trainer, um es von der Mannschaft zu verlangen? Würde sich Marco Rose diese Truppe antun? Wer wäre denn eigentlich ein Trainer für das Team? Fragen, die unsere Vorstopper intensiv beschäftigen.
18. Spieltag: „Die sollten sich im Kreis aufstellen und jeder tritt dem Anderen in den Hintern“
Nach dem Unentschieden gegen Mainz kassiert der BVB gegen Leverkusen sogar eine Niederlage. Vorstopper Michael Schulz nimmt den Trainer in Schutz: „Terzic kann man keine Fehler vorwerfen", sagt der Lange. „Es steht und fällt alles mit der Mentalität der Mannschaft". Reporter Florian Joswig vertritt den Scherff und glaubt, dass die Spieler zu hochnäsig und satt sind. Jetzt geht es gegen Gladbach. Gegen keinen anderen Verein hat der BVB eine längere Siegesserie. Allerdings "versucht der BVB mit aller Gewalt sämtliche positiv-Serien zu reißen“, stellt Michael Schulz klar. Außerdem sprechen die Vorstopper noch über das Fehlverhalten von Gladbach-Profi Embolo. Der wurde wohl auf einer Party in Essen entdeckt und ist über das Dach geflüchtet. Und natürlich ist auch Schalke ein Thema. Die verlieren weiter und stehen kurz vor dem Abgrund. Aber Michael Schulz verspricht: „Wenn Schalke das noch packt, dann zieh ich mir vielleicht für zwei Minuten ein S04-Trikot an!“
17. Spieltag: "Dem BVB fehlt die Süd, das darf nicht sein."
Was ist nur mit den Borussen los? Gegen Leipzig top, gegen Mainz ein Flop. Unsere Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff, können es nicht verstehen. In den Heimspielen gegen schwache Gegner wirken die Borussen zu nervös, ungeduldig und dann irgendwann auch hilflos. Dass dem BVB die Südtribüne fehlt, um den Gegner einzuschüchtern und sich selbst anpeitschen zu lassen, dürfe eigentlich nicht sein, sagt der Lange. "Vielleicht sollten die Borussen die Taktik ändern und schwache Gegner auch mal "kommen" lassen, um dann zuzuschlagen", empfiehlt Schulz, der ohnehin kritisiert, dass dem BVB Taktik-Optionen fehlen. Aber immerhin folgern Schulz und Scherff "Fußballer sind auch nur Menschen". Gegen Leverkusen könnte es wieder gut laufen, denn dieses Duell hat eine eingebaute Torgarantie. Außerdem werden die Leverkusener den Dortmundern Räume zum kontern anbieten. Schulz und Scherff diskutierten ansonsten natürlich noch über seltsame Schalker, verrückte Frankfurter und sensationelle Eiserne aus Berlin.
16. Spieltag: "Haaland findet es beim BVB geil. Der wird bleiben, wenn die Stadien wieder voll sind."
Erling Haaland ist mittlerweile unbezahlbar, sagen unsere Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz und sein Kollege Mathias Scherff. Während der Scherff Angst hat, dass sich der Norweger mit jedem Tor interessanter für die Konkurrenz macht, behauptet der Schulz: "So einer ist das nicht. Der hört auch mal nicht auf den Berater und verzichtet auf noch mehr Geld". Scherff hält das für ein Gerücht, aber Schulz legt nach: "Wenn das Stadion erstmal wieder voll ist und ihn abfeiert, dann verzichtet der auch auf noch mehr Geld, weil er es vor der Südtribüne einfach geil findet." Haaland ist also wieder Top-Thema bei unseren Vorstoppern, aber auch andere Borussen haben es den beiden angetan: Reus, Sancho, Delaney, Can werden ausgiebig gelobt, und Neu-Trainer Edin Terzic empfiehlt sich ja eventuell auch als Dauerlösung. "Vielleicht wird er ja der Otto Rehagel des BVB", unkt der Lange, Michael Schulz. Unsere Vorstopper diskutieren dann natürlich auch noch über den Rest der Liga, insbesondere über die Wiederauferstehung der Schalker und über den nächsten möglichen Trainer-Rauswurf.
15. Spieltag: Blutgeld, Schweine-Kohle, Kapitänsbinde für Mats Hummels
Knacken die abstiegsbedrohten Schalker den Uralt-Rekord von Tasmania Berlin und werden die siegloseste Erstligamannschaft aller Zeiten? Auch darüber philosophieren unsere Vorstopper; BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff. Der "Lange" wundert sich übrigens darüber, dass die Schalker offenbar das Tönnies-Blutgeld nicht annehmen wollen: "Das klingt nach Selbstmord", sagt Schulz über das Ablehnen der "Schweine-Kohle". Beim BVB sehen unsere Vorstopper Zeichen der sportlichen "Besserung". Vor
14. Spieltag: "Tuchel zurück zum BVB? Im Leben nicht..."
Für den BVB geht es ohne Winterpause weiter. Sollte den Borussen am Sonntag gegen Wolfsburg kein Sieg gelingen, würde der Start ins neue Jahr frostig. Aber unsere Vorstopper Michael Schulz und Mathias Scherff setzen auf das Comeback des Fußball-Heilands Erling Haaland. "Der Junge ist und bleibt der Wahnsinn", sagt BVB-Legende Michael Schulz und hofft, dass Michael Zorc im norwegischen Schnee noch den einen oder anderen Haaland findet. Während die blonde Naturgewalt der schwarzgelbe Gewinner 2020 ist, müssen die Vorstopper aber auch über potentielle "Verlierer" sprechen, zu denen Reus, Sancho und Julian Brandt gehören. Und warum wünscht Kevin Großkreutz den Schalkern eigentlich den Abstieg? Kommt Tuchel zurück zum BVB? Wie wahnsinnig ist Neymar? Hört selbst.
13. Spieltag: Hat Marco Reus gegen Lucien Favre gespielt?
Unter dem neuen Trainer Edin Terzic gelingt den Borussen ein verdienter Arbeitssieg in Bremen. Unsere Vorstopper, BVB-Legende Michael Schulz und Reporter-Kollege Mathias Scherff, haben einen ersten Eindruck von Terzis Arbeit gewonnen und sagen: "Bitte mehr davon". Terzic ist in der Ansprache fokussiert, motivierend und persönlich und scheint auch Ahnung von Fußball zu haben. Aber was ist mit Marco Reus los? Auf einmal ist er wieder schneller, galliger und torgefährlich? Hat er gegen Favre gespielt? "Das habe ich mich auch gefragt, sagt "der Lange". "Jedenfalls hat er nicht mehr für Favre gespielt", lautet die Überzeugung unserer Vorstopper. Aber jetzt geht es zum "Angstgegner" Union Berlin. Die Reifeprüfung für Edin Terzic.
12. Spieltag: "Favre war fällig, aber Leverkusen wird Meister."
Ganz ohne Schadenfreude reagieren unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Reporter Mathias Scherff auf die Entlassung von Lucien Favre. "Favre hat die Mannschaft verloren.", sagt Michael Schulz und hat die richtige Einstellung der Profis vermisst. Am Ende fehlte dem Schweizer die Überzeugungskraft, die nun mit Edin Terzic zurückkehren soll. Ob er die Mischung aus Stars und Newcomern richtig ein- und aufstellen kann? "Warum nicht?" sagt Michael Schulz. Deswegen ist das Thema Marco Rose als möglicher Trainerkandidat beim BVB auch aktuell nur ein Gerücht. Was den Titelkampf angeht, prophezeit Michael Schulz übrigens: "Leverkusen wird Meister." Vorstopper-Kollege Mathias Scherff kann einen solchen Unfug kaum glauben.
11. Spieltag: "Boateng zum BVB? Warum nicht?"
Dem BVB fehlen die Mentalitäts-Monster. Da sind sich die Vorstopper Michael "der Lange" Schulz und Mathias Scherff einig. Denn ansonsten würden die Borussen nicht so schlingern, wie es aktuell der Fall ist, sagen die Fußball-Talker. Haaland fehlt an allen Ecken und Enden, andere Profis - Ausnahmen wie Hummels bestätigen die Regel - haben nicht die notwendige Ausstrahlung, um die Mannschaft mitziehen zu können. Deswegen grübeln die beiden Vorstopper darüber, ob der BVB nicht Boateng von den Bayern nach Dortmund lotsen sollte. "Warum nicht?", sagt Schulz, der aber glaubt, dass Boateng eher in einen finanzstarken Wüstenstaat wechseln wird. Da arbeitet BVB-Stürmer Erling Haaland an seinem Comeback. Ausgerechnet in Katar. Muss das sein? Entscheidet selbst.
10. Spieltag: BVB auf Schlingerkurs: Wo sind die Mentalitäts-Bestien?
Fast zehn Kilometer mehr haben die Kölner abgespult als die Borussen. Das darf nicht passieren, sagen BVB-Legende Michael Schulz und sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff. Diese unnötige Niederlage wirft den BVB im Kampf um die Spitzenplätze in der Liga zurück. In der Champions League waren Schulz und Scherff mit dem Unentschieden gegen Lazio nicht unzufrieden. Aber die Einwechslung von Nico Schulz lässt den Scherff nur mit einem Kopfschütteln zurück "Den darf Favre einfach nicht bringen", sagt Scherff, und auch der Lange, Michael Schulz, sieht im Namenskollegen Nico einen Unglücksraben. Jetzt gegen Frankfurt brauchen die Borussen den Haaland-Ersatz. Soll Moukoko von Anfang an ran? Schulz ist skeptisch, hofft aber, dass der angeschlagene Mats Hummels spielen kann: "Wenn nix gerissen ist, muss das klappen. Für den Rest gibt es Schmerzmittel", so der Lange. Die Beiden nehmen natürlich auch noch Schalke und vor allem den DFB aufs Korn. Fazit: Schalke ist nicht zu retten, und der DFB hat ein Imageproblem. http://www.radio912.de
9. Spieltag: Die "Hand Gottes", Totalschaden 04 und schlagbare Bayern
Maradonna ist gestorben, aber die Legende lebt weiter. Auch unsere Vorstopper können nicht in ihre neue Folge starten, ohne an den kleinen, großen Argentinier, der im Leben alles mitgenommen hat, zu erinnern. Und BVB-Legende Michael Schulz ist froh, dass er nicht gegen Maradonna spielen musste. Sein Vorstopper-Kollege Mathias Scherff hat zumindest im Stadion mal vor dem Paradiesvogel gesessen. Ansonsten freuen sich unsere Fußball-Experten über die Entwicklung des BVB. Michael Schulz fragt sich nur, was der BVB macht, falls Überflieger Erling Haaland mal ausfallen sollte. Solche Probleme hätten die Schalker gerne, die für den Langen, Michael Schulz, nur noch ein "Sauhaufen" sind: "Warum Manuel Baum den Trainerjob da angenommen hat, verstehe ich nicht", sagt Schulz. Muss jetzt doch Peter Neururer als Retter ran, oder hat selbst der sein Telefon abgestellt? Und dann setzt Michael Schulz noch auf einen Schwächeanfall des FC Bayern: "Ohne Kimmich bekommen die Bayern ihre Probleme", sagt er und hofft auf einen spannenden Kampf um die Tabellenspitze.
8. Spieltag: Youssoufa Moukoko - Wunderkind oder nicht zu beneiden?
Das Wunderkind des deutschen Fußballs darf ab sofort in der Liga auflaufen. Youssoufa Moukoko wird 16 Jahre alt. Aber sollte Favre ihn sofort spielen lassen? Hält der Junge den enormen Druck aus? Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Fußball-Reporter Mathias Scherff drücken dem Jungen alle Daumen. Die Frage der Woche ist für sie aber eine andere: Muss Jogi Löw gehen? Da sind sich Schulz und Scherff mal wieder nicht einig. Während für den Scherff klar ist, dass Löw mittlerweile der falsche Mann am falschen Ort ist, hält der Lange, Michael Schulz, noch dagegen. Um dann aber auch mit Blick auf die desaströse Rückkehr von Hummels und Boateng zu fordern: "Es gibt keine alten und jungen Spieler, sondern nur gute und schlechte", sagt Schulz, der sich klar für ein Comeback der Führungsspieler ausspricht.
7. Spieltag: Was hat Trump mit Schalke zu tun? Michael Schulz würde beide vermissen!
Unsere Vorstopper BVB-Legende Michael Schulz und Fußball-Reporter Mathias Scherff werden melancholisch und befürchten, dass die Twitter-Welt demnächst ohne Donald "Trumpie" Trump ärmer werden könnte. Aber sie bekommen schnell die Kurve und konzentrieren sich dann auf das Spitzenspiel des BVB gegen die Bayern. Und Schulz ist sich sicher: "Zuhause kann der BVB die Bayern schlagen, wenn Favre diesmal bei der Aufstellung die Nerven behält." Delaney für Dahoud fordert Mathias Scherff. Dass Bayern-Profi David Alaba mit seinem Vertragspoker gescheitert ist, findet der Lange, Michael Schulz, einfach nur "geil": "Gut für den Fußball, dass die Bayern ein Stopp-Schild aufgestellt haben", sagt der Ex-Profi. Unsere Vorstopper analysieren natürlich auch den "Rest der Liga" und orakeln, ob die abstiegsbedrohten Schalker beim Schlusslicht in Mainz gewinnen werden. Wohl eher nicht...
6. Spieltag: „Ich verstehe die Diskussion um den Trainer nicht“
Der BVB kann ja doch noch international gewinnen, auch wenn das Spiel gegen Zenit St. Petersburg sehr zäh war. Der eine Vorstopper, Michael Schulz, versteht die aufkommenden Diskussionen nicht mehr, um Trainer und auch Kapitän Marco Reus. „Wann war Didi Hamann zuletzt in der BVB-Kabine? Ich glaub noch nie!“ kontert er die Forderung nach einem Kapitänswechsel. In Vertretung für den anderen Vorstopper, Mathias Scherff, philosophiert der Lange auch mit Florian Joswig über die Stimmung in der Stadt. „Wenn du durch Dortmund gehst, denkst du der BVB steht im Tabellen-Mittelfeld, dabei sind sie in der Spitzengruppe.“ Und da kann Borussia Dortmund nur mit einem Sieg bei Aufsteiger Bielefeld bleiben.