
Die Sendung mit der Maus
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Singen in Corona-Zeiten
Singen macht nicht nur Spaß, sondern auch noch glücklich und schlau! Am schönsten ist es, mit mehreren gemeinsam zu singen. Aber geht das überhaupt jetzt in Corona-Zeiten?
Mal Schule und dann wieder nicht
Einige Kinder gehen zeitweise wieder zur Schule, andere nicht. Grund dafür sind immer noch die Corona-Maßnahmen, die in vielen Regionen unterschiedlich gehandhabt werden. Clari erklärt, warum die Regeln nicht überall gleich sind und hat außerdem noch einen super Tipp zum Vokabellernen zu Hause!
Durchblick im Durcheinander
Clari schaut sich ein Kanban-Board an. Diese Technik, den Tag zu strukturieren, kommt aus Japan. Sie kann dir helfen, wenn du dich vor lauter Aufgaben überfordert fühlst. Außerdem blickt Clari kurz auf das Schul-Chaos: jedes Bundesland und teilweise sogar jede Schule hat hier eine eigene Regelung.
Alleine oder einsam
Viele Menschen fühlen sich jetzt immer mal wieder alleine oder auch einsam. Im MausBlick erklärt Clari den Unterschied und zeigt, wie man auch mit einem Freund oder einer Freundin etwas spielen kann, wenn man alleine zuhause ist.
Früher-Heute: Brötchen
Schon 1969/70 hat Armin seine ersten Sachgeschichten gedreht. Los ging es mit dem Frühstück: Wo kommen eigentlich Brötchen, Milch und das Ei her? Erzählt wurde vom Ende her. Vom Frühstückstisch ging Armin Schritt für Schritt zurück zum Ursprung – und schaut heute, was sich in den 50 Jahren verändert hat. Auch heute kommen in einer großen Backfabrik für die Brötchen Mehl, Salz, Zucker Wasser und Hefe in einen Bottich. Nur kommt das Mehl aus dem Silo, nicht dem Sack – über Rohrleitungen, mit eingebauter Mehl-Waage. Auch sonst passiert hier heute alles vollautomatisch. Was früher undenkbar war: Viele „Bäckereien“ bekommen die Teiglinge nur angeliefert und legen sie in ihre Backautomaten. Früher lieferten Bäcker auch aus – morgens schwang sich auch mal der Brötchenjungen aufs Fahrrad, mit den vorbestellten Brötchen im Gepäck.
Früher-Heute: Schrankenwärter
Den ganzen Tag immer wieder auf den nächsten Zug warten und die Schranken runterkurbeln, wenn es soweit ist. Das ist heute unvorstellbar. Früher war das ein Ganztagsjob für den Schrankenwärter auf seinem Posten: In einem kleinen Häuschen sorgte er dafür, dass die Schranke rechtzeitig die Straße sperrte – und kurbelte sie schnell wieder hoch, nachdem ein Zug vorbeigefahren war. Heute gibt es den klassischen Schrankenwart gar nicht mehr. Viele Bahnübergänge wurden von Brücken oder Unterführungen ersetzt. Wo das nicht möglich war, werden die Schranken heute von der Leitstelle aus gesenkt und gehoben – vollautomatisch und kontrolliert von Sensoren.
Früher-Heute: Zange
Seit Armin diesen Klassiker gedreht hat, hat sich viel verändert. Sie Kombizange sieht noch aus wie früher. 40 Menschen waren mal notwendig, um so ein Werkzeug neu zu produzieren. In einer Fabrik in Thüringen schneidet eine Maschine von einer runden Stahlstange Stücke ab.
Roboter im Krankenhaus
Clarissa besucht ein Krankenhaus in Erfurt, in dem Roboter die Arbeit erleichtern. Die Roboter transportieren beispielsweise das Essen aus der Küche auf die Station. Aber woher wissen sie, wohin sie müssen? Das hat sich das Maus-Team einmal genauer angesehen.
Game Design
Wie wird ein Computerspiel hergestellt? Matthias hat eine Idee: Er möchte ein Computerspiel mit der Maus haben. Mit dieser Idee wendet er sich an Fabian, einen Producer. Für die Umsetzung braucht er einen Designer, eine Grafikerin und einen Programmierer.
Plastikmüll im Meer
Auf der Nordseeinsel Mellum lebt kein Mensch - und trotzdem müssen Umweltschützer dort immer wieder Müll einsammeln. Maus-Reporterin Siham macht sich zusammen mit der Wissenschaftlerin Rosanna auf die Spur des Mülls. Mit Hilfe nummerierter Holzstücke können sie herausfinden, woher er kommt. Doch Müll ist nicht immer sichtbar. In einem Labor auf Helgoland nimmt Forscherin Christina den Strandsand genau unter die Lupe - und entdeckt viele winzige Plastikpartikel. Die sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, aber trotzdem schädlich.
Cloud-Computing
Wenn man etwas auf dem Computer speichern möchte, ist immer häufiger von einer besonderen "Wolke" die Rede. André macht sich auf die Suche nach dieser "Cloud" und besucht ein Rechenzentrum.
Wie funktioniert Bogenschießen?
Für Johannes geht es an ein Jagdgerät unserer Vorfahren: den Bogen. Doch wie schwer ist es, mit Pfeil und Bogen ein Ziel zu treffen? Tipps holt sich Johannes vom jungen Bogenschützen Tobi, denn der weiß, wie es funktioniert. Um nicht über das Ziel hinauszuschießen, ist nicht nur der richtige Blick, sondern auch die richtige Technik notwendig. Zuerst wird mit einem Gummiband trainiert. Dann darf Johannes selbst den Bogen spannen…
Wie funktioniert ein Salto?
Trampolinturnen, das hat fast jeder schon mal gemacht – für Oleg ist es ein Sport, und er ist darin richtig gut. Von ihm will Johannes lernen, einen Salto vorwärts zu springen.
Wie funktioniert eine Kehrmaschine?
Neulich war Johannes am Marktplatz, da wurde gerade aufgeräumt. Richtig sauber wird es aber erst mit der Kehrmaschine. Wie so ein fahrender Staubsauger funktioniert und was er kann, das will Johannes genauer wissen.
Adventskalender Faserguss
Es ist wieder soweit: Das erste Adventskalendertürchen kann geöffnet werden. Doch so ein Adventskalender macht auch ziemlich viel Müll. Clarissa fragt sich, ob das nicht auch anders geht. Daher macht sie sich auf den Weg zu einem Verpackungshersteller in Köln und trifft dort auf Tahsin und Manuel. Die beiden haben einen umweltfreundlichen Adventskalender erfunden. Das Maus-Team schaut einmal zu, wie so ein Kalender hergestellt wird.
Mikrofon-Kamera
Das Mikrofon, das sehen kann - Es hat sieben Arme, steht auf drei Beinen und kann in alle Richtungen "sehen": Die Mikrofon-Kamera erkennt genau, woher ein Ton kommt. So hilft sie, Geräusche zu beseitigen, die stören - zum Beispiel beim Toaster, dem Windrad oder an der Autotür
Salz - Wie kommt es aus dem Meer?
Salz kommt aus dem Bergwerk oder aus dem Meer, zum Beispiel bei Familie Cini auf der Insel Gozo im Mittelmeer: Sie pumpen Salzwasser in flache Becken am Ufer, wo es in der Sommerhitze langsam verdunstet. Übrig bleibt nur eine dünne, weiße Schicht vom "weißen Gold".