
Show overview
Deutsche Börse-Podcast has been publishing since 2020, and across the 6 years since has built a catalogue of 178 episodes. That works out to roughly 110 hours of audio in total. Releases follow a fortnightly cadence.
Episodes typically run thirty-five to sixty minutes — most land between 34 min and 45 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Business show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 6 days ago, with 33 episodes already out so far this year. The busiest year was 2025, with 48 episodes published. Published by Deutsche Börse.
From the publisher
Näher dran geht nicht – spannende und relevante Börsenthemen für Anlegerinnen und Anleger.
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Zwischen turbulentem Markt und sicherem Hafen – ein Update zu Gold und anderen Edelmetalle mit Rohstoffanalyst Michael Blumenroth #298
Gold kennt derzeit scheinbar nur eine Richtung – nach oben. Nach der Rekordjagd des Goldpreises der vergangenen Monate, inklusive teils heftiger Ausschläge nach unten, fragen sich viele: Wie tragfähig ist der Lauf der Edelmetalle, welche Treiber bewegen den Markt – und taugt Gold 2026 noch als sicherer Hafen? Auch der Silberpreis hat bemerkenswerte Volten gezeigt. Sind jetzt Platin und Palladium. Darüber sprechen wir mit Rohstoffanalyst Michael Blumenroth im Update. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.

S1 Ep 1Klare Regeln statt Finanzausreden – drei Börsenprofis machen Mut
"Finanzielle Selbstständigkeit ist geil" "Ein Ehemann ist auch ein Klumpenrisiko" Börse ist nicht nur etwas für Anzugträger, Zahlenmenschen oder Zocker. Beim Wiener Börsentag 2026 zerlegen Edda Vogt, Marile Glöcklhofer und Antje Erhardt ziemlich charmant die größten Finanz-Ausreden - und bauen gleichzeitig die wichtigste Brücke: einfach anfangen. Denn, so die klare Botschaft: "Der größte Fehler ist, nichts zu tun." Wer immer auf den perfekten Moment wartet, wartet oft ewig. Oder wie sie es auf den Punkt bringen: "Time in the market beats market timing." Die drei reden offen über eigene Fehlgriffe, Verlustangst, FOMO ("Fear of Missing Out" - also die Angst, etwas zu verpassen) und die Erkenntnis, dass selbst Profis nicht fehlerfrei investieren. Besonders stark: Edda Vogts Satz: "Finanzielle Selbstständigkeit ist geil" - und ihr trockenster Satz des Abends: "Ein Ehemann ist auch ein Klumpenrisiko." Genau darum geht es: Frauen sollen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, statt sie zu delegieren. ETF-Sparplan statt Stillstand, Wissen statt Einschüchterung, Verantwortung statt Ausreden. Oder noch kürzer: Der beste Einstieg war gestern. Der zweitbeste ist heute.