
Der Wochenliederpodcast
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So jemand spricht: Ich liebe Gott (EG 412)
Wir haben Gottes Spuren festgestellt (EG.E 20)
Meine engen Grenzen (EG.E 12)
Lobt und preist die herrlichen Taten des Herrn (EG 429)
Die Erde ist des Herrn (EG.E 32)
Sonne der Gerechtigkeit (EG 262 und 263)
Nun lasst uns Gott dem Herren (EG 320)
Ich sage Ja (EG.E 10)
Wach auf, du Geist der ersten Zeugen (EG 241)
Mein Seel, o Herr, muss loben dich (EG 308)
Komm in unsre stolze Welt (EG 428)
Kam einst zum Ufer (EG 312)
Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt (EG.E 17)
Komm, sag es allen weiter (EG 225)
Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr (EG 382)
Brunn alles Heils (EG 140)
Strahlen brechen viele (EG 268)
Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist (EG 126)
Wir feiern deine Himmelfahrt (EG.E6)
Vater unser im Himmelreich (EG 344)
Ich sing dir mein Lied (EG.E 19)
Die ganze Welt, Herr Jesu Christ (EG 110)
Der Herr ist mein getreuer Hirt (EG 274)
Der schöne Ostertag (EG 117)
Wir wollen alle fröhlich sein (EG 100)

Ep 269Wir stehen im Morgen (EG.E 5)
Ein tanzender Puls, im 6/8 Takt. Ein leuchtendes G-Dur. Christus, der sich dreht und lacht und außer sich ist vor österlicher Freude, der uns ansteckt und mitzieht und zum Tanzen bringt - so klingt das Wochenlied für Ostersonntag. Wir haben uns darüber mit Christiane Dohrn unterhalten. Christiane ist Pfarrerin in Leipzig und Gottesdienstberaterin ist sie auch.

Ep 271Christ ist erstanden (EG 99)
Das Lied gilt als der älteste erhaltene liturgische Gesang in deutscher Sprache und hat es ganz schön in sich. Was uns bisher noch nicht bewusst war: Jede Strophe spannt sich zwischen dem Lobruf "Christ ist erstanden" am einen Ende und einer Art Hilferuf am anderen Ende aus. Zu Gast in dieser Folge ist Kantorin Ulrike Pippel, die Ihr schon von vielen "Gesangseinlagen" in unserem Podcast kennt.

Ep 263Du Schöpfer aller Wesen (EG 485)
"Das Lied singt sich nicht ab, sondern auf." So lautet Martinas Fazit zum Grauduallied für Karsamstag. Der Text von Otto Riethmüller basiert auf einer Vorlage des Ambrosius von Mailand. Die Hosts des Wochenliederpodcast sind sehr angetan. Wieder eins dieser unentdeckten Kleinode!

Ep 262O Haupt voll Blut und Wunden (EG 85)
Wieder einmal ist es Paul Gerhardt, der den Text dieses Liedes geschrieben hat. Martina und Kathrin reden in dieser Folge über das wohl berühmteste protestantische Passionslied und kommen zum Ergebnis, dass die Qualität des Textes überzeugt genauso wie das Zusammenspiel von Text und Melodie. Übrigens: 2026 ist Paul Gerhard-Jahr, weil Gerhard vor 350 Jahren gestorben ist.

Ep 268Ich bin das Brot, lade euch ein (EG.E 11)
In dieser Folge war Mira Körlin, die Rundfunkbeauftragte der Sächsischen Kirche zu Gast. Sie redet mit Martina und Kathrin über das Lied "Ich bin das Brot". Mira Körlin verbindet mit dem Lied die - wie sie sagt - warme, von Willkommen geprägte Atmosphäre beim Gründonnerstags-Agapemahl in Dresden-Prohlis.

Ep 267Herr, stärke mich dein Leiden zu bedenken (EG 91)
„Das Kreuz stürzt mich tief und es erhebt mich wieder.“ Allein wegen dieser Zeile hat das Lied einen festen Platz in Kathrins Herzen - einer der beiden Gastgeberinnen des Wochenliederpodcasts.

Ep 266Holz auf Jesu Schulter (EG 97)
Das Lied "Holz auf Jesu Schulter" holt die Paradiesgeschichte in die Passion hinein, auch wenn das Lied ursprünglich von Willem Barnard für den letzten Sonntag des Kirchenjahres geschrieben wurde.

Ep 265Jesu, meine Freude (EG 396)
Kennt Ihr Flora? "Flora, meine Freude"? Noch nie gehört? In dieser Folge des Wochenliederpodcasts werdet Ihr sie kennenlernen, jedenfalls das Gedicht, das ein gewisser Christoph Kaldenbach auf sie geschrieben hat und das die Vorlage für "Jesu meine Freude" von Johann Franck bildet. Zu Gast war in dieser Folge des Wochenliederpodcasts die wunderbare Cordula Scobel.

Ep 264Kreuz, auf das ich schaue (EG.E 22)
22 Töne, 8 Takte. Mehr braucht das Lied "Kreuz, auf das ich schaue" nicht, um seine Botschaft an die Gemeinde zu bringen. Eckart Bücken und Lothar Graap haben das Lied 1982 geschrieben. Das war das Jahr, in dem 350.000 Menschen auf den Beueler Rheinwiesen gegen Atomraketen und die Rüstungspolitik demonstrierten.

Ep 261Du schöner Lebensbaum (EG 96)
Bei diesem ursprünglich ungarischen Passionslied sind wir an unsere Grenzen gekommen, was die Aussprache von Textern und Komponisten angeht. Dafür gab es wieder jede Menge Entdeckungen zu Text und Melodie, zum Beispiel die Erkenntnis, dass das gar kein so junges Lied ist wie die Stellung im Gesangbuch suggeriert.

Ep 260Ach bleib mit deiner Gnade (EG 347)
"Ach bleib mit deiner Gnade" ist ein liedgewordenes Flehen. Und das können wir gerade gut gebrauchen. Leider.

Ep 259Wir gehn hinauf nach Jerusalem (EG.E 3)
Das ist eins dieser "neuen" Wochenlieder, bei denen wir aus vollem Herzen sagen können: Wie gut, dass es Euch gibt. Allgemeines Entzücken prägt daher diese Episode und zwar gleichermaßen, was den Text wie die Melodie angeht. Findet Ihr da draußen das Lied auch so toll?

Ep 258Gott hat das erste Wort (EG 199)
Ein kurzes Lied - eine lange Folge. Irgendwie gab es viel zu bereden: Über die Schöpfung, über das Weltgericht und vor allem über eine faszinierende Melodie. In dieser Folge ist Markus Leidenberger zu Gast. Als wir sie aufgenommen haben, war er noch Landeskirchenmusikdirektor in Sachsen. Mittlerweile ist er im Ruhestand.

Ep 257Herr Christ, der einig Gotts Sohn (EG 67)
Ja, wie ist nun, dieses Lied? Feierlich? Rätselhaft? Spröde? Anmutig? Martina und Kathrin wissen es auch nicht so richtig, aber sie finden es auf alle Fälle gut.

Ep 256In Christus gilt nicht Ost noch West (EG.E 13)
Für Martina und Kathrin ist das Lied ein junger Bekannter, will sagen: Viel hatten sie noch nicht damit zu tun. Also begeben sie sich auf Entdeckertour und finden vor allem Interessantes rund um die Entstehung des Liedes heraus.

Ep 255Du Morgenstern, du Licht vom Licht (EG 74)
Die Melodie dieses Liedes leuchtet hell in einem fröhlichen D-Dur. Jede Melodieziele beginnt mit einem Sprung. Das hat Charakter und wirkt sehr belebt. Der Melodieabgang hat demgegenüber etwas beruhigendes mit dicken breiten Halbe-Noten und dem Grundton als Ziel. Alles sehr hübsch, wenn man alte Musik mag!

Ep 254Christus das Licht der Welt (EG 410)
Ein Text aus England, eine Melodie aus Paris! Und dazwischen volle 287 Jahre. Wenn das nicht aufregend ist!

Ep 253Stern über Bethlehem (EG.E 1)
Das Lied "Stern über Bethlehem" hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Trotzdem wirkt es nicht ausgeleiert, sondern wird nach wie vor mit Inbrunst gesungen. Beim Sternsingen oder in der Epiphaniaszeit.

Ep 252Wie schön leuchtet der Morgenstern (EG 70))
In diesem Lied erleben wir die menschliche Seele in ewigen Flitterwochen mit ihrem Jesusbräutigam. Das klingt etwas kitschig. Trotzdem sind Kathrin und Martina Fans. Philipp Nicolai war vielleicht ein Brummelbär. Aber Lieder schreiben konnte er richtig gut!

Ep 251Der du die Zeit in Händen hast (EG 64)
Jochen Klepper hat den Text dieses Liedes am 20. Oktober 1937 geschrieben und am 1. Januar 1938 in der Deutschen Allgemeine Zeitung veröffentlicht. Im alten Gesangbuch (EKG) wurde der Text mit der Melodie des Liedes “Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn” kombiniert. Heute ist das Lied im EG mit Tönen von Siegfried Reda unterlegt.

Ep 250Von guten Mächten (EG 65)
Heute geht es um ein vertontes Gedicht – ein Gedicht, das Dietrich Bonhoeffer am 19. Dezember 1944 aus dem Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamtes in der Berliner Prinz Albrecht Straße an seine Verlobte Maria von Wedemeyer schrieb, auf einem Papierbogen, der zum Ende hin knapp wurde. Das Blatt ist erhalten. Und übrigens 2025 ist Bonhoefferjahr (80. Todestag) und 2026 (120. Geburtstag) auch.

Ep 249Zu Bethlehem geboren (EG 32)
Kathrin findet das Lied zart und verletzlich und mag es, wenn in Kirchenliedern das Wort "Eia" vorkommt. Martina befremdet der kindliche Charakter des Liedes, vor allem, weil "Zu Bethlehem geboren" aus ihrer Sicht kein wirkliches Kinderlied ist, sondern nur kindlich spricht. Wer jetzt denkt, dass sich die beiden Hosts des Wochenliederpodcast deswegen in die Haare bekommen haben, irrt allerdings. Schließlich ist ja Weihnachten.

Ep 248Herbei o ihr Gläub'gen (EG 45)
Dieses Lied ist Kathrin im Sommerurlaub begegnet, in Italien bei 35 Grad in der Abenddämmerung. Die Entstehungsgeschichte ist ungeklärt, der Text eher so la la la, die Melodie ziemlich gewaltig. Was für eine Kombination! (Übrigens: Dass das Lied "Herbei, o ihr Gläub'gen" heißt und nicht "Herbei, o ihr Gläubigen" ist uns erst nach der Aufnahme aufgefallen.)

Ep 247Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)
Ein Liebeslied für die Christnacht. Das ist "Ich steh an deiner Krippen hier". Martina und Kathrin sind hingerissen von diesem Lied und gleichzeitig froh, dass wir es nicht in seiner Originalfassung im Gesangbuch haben, in der es vor Verkleinerungsförmchen nur so wimmelt.

Ep 246Lobt Gott, ihr Christen alle gleich (EG 27)
Gott macht sich klein und uns Menschen dadurch groß. So beschreibt Nikolaus Hermann das Weihnachtsgeschehen in seinem genialen Lied: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich. Der Text erzählt davon, aber die Himmelsleitermelodie auch. Wir sind entzückt. Gesegnete Weihnachten für Euch alle!