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Schrödingers Grrrl: Fast richtig super

Schrödingers Grrrl: Fast richtig super

In dieser Folge gehts um das Hörspiel „Schrödingers Grrrl“, nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Hobrack – eine bissige Satire auf den Literaturbetrieb. Im Mittelpunkt steht Mara, eine junge Frau aus Dresden, die in die Rolle einer gefeierten Autorin

Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören? · Hörspiel-Kritiker

August 23, 202513m 46s

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Show Notes

In dieser Folge gehts um das Hörspiel „Schrödingers Grrrl“, nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Hobrack – eine bissige Satire auf den Literaturbetrieb. Im Mittelpunkt steht Mara, eine junge Frau aus Dresden, die in die Rolle einer gefeierten Autorin schlüpft – obwohl sie gar nichts geschrieben hat. Zwischen Instagram-Glanz und prekärem Alltag bewegt sie sich in einer Welt, in der Authentizität zur Ware wird und jede Geschichte nur so echt ist, wie sie vermarktet werden kann.

Was ich daran richtig gelungen finde und was mir am Hörspiel nicht so gefällt. Hier erfahrt ihr es.

Schrödingers Grrrl

  • Nach dem Roman von Marlen Hobrack
  • Bearbeitung und Regie: Matthias Kapohl
  • Mit: Lea van Acken, Matti Krause, Paula Goos, Leon Rüttinger, Boris Aljinović, Meriam Abbas, Markus Bachmann, Ulrich Blöcher, Cathlen Gawlich, Lorenz Grabow, Peter Jordan, Béla Gabor Lenz, Jörg Pose, Louis Thiele, Ingrid Wenzel, Katherina Wolter u. a.
  • Besetzung: Jutta Kommnick
  • Ton und Technik: Lukas Wilke, Frank Klein
  • Regieassistenz: Marie Permantier
  • Dramaturgie: Julia Gabel, Johann Mittmann, Tatjana Petschl
  • Deutschlandfunk Kultur 2025
  • Länge: 59’34