
MR069 Open Educational Resources
Heute hat der Berliner Staatssekretär Rackles eine Studie über Open Educational Resources vorgestellt: Freie Unterrichtsmaterialien, die jeder umsonst und legal runter laden, bearbeiten und verbreiten darf. Leonhard Dobusch ist Co-Autor dieser Studie.
Das Interview. Mit Philip Banse
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Show Notes
In diesen Minuten stellt der Berliner Staatssekretär Rackles eine Studie (pdf) über Open Educational Resources (OER) vor, also freie Unterrichtsmaterialien, die jeder umsonst und legal runter laden, bearbeiten und verbreiten darf – so wie das für Wissen in Schulen und Hochschulen eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Einer der Autoren der Studie “Open Education in Berlin: Benchmark und Potenziale” ist Leonhard Dobusch, Juniorprofessur für Organisationstheorie an der Freien Universität Berlin.
Ich habe mit Leonhard ausführlich über die Erkenntnisse seiner Studie gesprochen: Was ist OER? Wie ist die Idee entstanden und wo werden solche Materialen heute schon eingesetzt? Wir beleuchten die aktuellen Geschäftsmodelle von Schulbuchverlagen und besprechen, wie diese sich durch OER ändern könnten. Leonhard erklärt, wie Schulen in Berlin ihre Bücher kaufen, wie das Geld in OER umgelenkt werden könnte – und warum das nicht passiert. Natürlich sprechen wir auch über das wichtige Thema Qualitätssicherung. Viel Spaß.