
Das Büchermagazin
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"Alles meins?" Die Ökonomin Betiel Berhe im Gespräch
Laura Stadtegger im Gespräch über ihre Graphic Novel über Ödön von Horvath
Papageien, Silbernadelnudeln und asymmetrische Beziehungen
Wolf Biermann im Gespräch über „Ihr löscht das Feuer mit Benzin“
Markus Krajewski über „Pedanten. Die ungeliebten Meister der Akribie“
Martin Doerry im Gespräch über "Augstein. Ein deutsches Leben"
Freiheit für Tradwife-Robots, Sichtbarkeit für Musen!
Susan Kreller über „Licht nach oben“ – zu Unrecht nicht nominiert für den Deutschen Buchpreis
„Jenseits der Brandmauer“ - Punkrocker Monchi über das Leben in der ostdeutschen Provinz
Shida Bazyars Roman „Die Lücken“: „… ein Gefühl dafür, wie groß das Grauen war.“
Caroline Wahl im Gespräch über „1999 Meter über dem Meer“
„Die Dialektik der Abkühlung“ – Jan Eike Dunkhase im Gespräch
Lily Kings neuer Roman „Herz König“
„Die Jugend malt wieder Hakenkreuze“ – Manuela Müller im Gespräch
Von Monstern und Menschen – der Stadtviertel-Roman von Seyda Kurt
Elena Fischers neuer Roman „Wirf einen Schatten“
Jungs, Mütter und Feuerwehr-Einsätze – die Krimi-Autorin Simone Buchholz hat einen sehr persönlichen Essay „Über Söhne“ geschrieben
Dirk von Petersdorff im Gespräch über sein Buch „Wir Kinder der Leichtigkeit“
Rachel Khong über ‚echte Amerikaner‘ und stereotype Erwartungen
Michael Kleeberg über seinen Hemingway-Roman „Achilles in Taormina“
Bernhard Kegel über verblüffend schnelle Evolution als Hoffnung im Klimawandel
„Odysseus. Mythos und Wahrheit“ - Raimund Schulz im Gespräch
Das neue Buch von Florian Illies: „Träume aus Feuer“
Heike Geißler schickt "Michaela Kohlhaas" auf einen modernen Rachefeldzug
Fritz Breithaupt und „Einmal, zweimal, keinmal“
Gustav Seibt im Gespräch über „Ein Sommer mit Goethe“
Benjamin Maack und „Bewerbungen um einen Job als Mensch“
Wie soziale Medien Kinder manipulieren - ein Weckruf von Bildungsforscherin Nina Kollek
„Udo Fröhliche“: Benjamin von Stuckrad-Barre im Gespräch über Udo Lindenberg

Monika Maron im Gespräch über ihre Tagebücher 1980-2021
"Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig" - Dieser 1982 von Monika Maron in einem Brief an den damaligen "Bücherminister" der DDR, Klaus Höpcke, sympathisch selbstbewusst formulierte Gruß gibt ihren nun kurz vor ihrem 85. Geburtstag publizierten Tagebüchern den Titel.

Christoph Peters, Jens Sparschuh, Katrin Zipse – Begegnungen auf der Leipziger Buchmesse
Büchermontag nach der Leipziger Buchmesse, wo nicht NUR über Wolfram Weimer diskutiert wurde, wenn auch sehr viel.

Ines Geipel und ihr Buch "Landschaft ohne Zeugen"
Mit ihrem Buch "Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung" ist die Autorin für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Marc-Uwe Kling: „Wir müssen alle noch ein bisschen politischer werden“
Kleinkünstler Marc-Uwe Kling schickt ein weiteres Mal das Känguru durch unsere gespaltene Gesellschaft.

Ulrike Almut Sandig: „Es ist auch unser Krieg“
Die Welt wird von der Eskalation im Nahen Osten erschüttert - und die Kraft der Worte und der Literatur scheint klein.

Robert Menasse und ein weiteres Europa-Buch
Robert Menasses "Die Lebensentscheidung" führt erneut ins politische Brüssel (Suhrkamp)

Jörg Baberowski über sein Buch "Am Volk vorbei. Zur Krise der liberalen Demokratie"
Der Historiker Jörg Baberowski legt einen neuen kontroversen Essay zum Zustand unserer Demokratie vor, die er nicht im Sterben begriffen sieht, gleichwohl aber für erstarrt hält.

Kristof Magnusson über "Die Reise ans Ende der Geschichte"
Ein junger Dichter wird im neuen Roman von Kristof Magnusson unversehens zum Geheimagenten:

Jennette McCurdy im Gespräch über ihren Roman „Half his age“
Die US-amerikanische Autorin, bekannt geworden mit ihrem Memoir "I'm glad my mom died", erzählt von einer ungleichen Liebe in unserer Zeit, von Träumen, Sehnsüchten und Klassenunterschieden.

Katrin Eigendorf: „Menschlichkeit geht immer über die Story“
Krieg und Walzer, Tauben und Leinwand - in diesem Büchermagazin alles dabei.

Mirna Funks Roman „Balagan“: Krimi, Kunst und Identität
Eine millionenschwere, verschwundene, dann wiederaufgetauchte und vererbte Kunstsammlung.

Julian Barnes legt sein letztes Buch vor: "Abschied(e)"
Der britische Meistererzähler Julian Barnes feiert in wenigen Tagen seinen 80. Geburtstag.

András Visky und sein Meisterwerk „Die Aussiedlung“
Herta Müller feiert dieses Buch als "großes Sprachkunstwerk": "Die Aussiedlung" (Suhrkamp) von András Visky.

Roberto Simanowski im Gespräch über seine „Philosophie der KI“
Nur die Blauäugigen erkennen in Künstlichen Intelligenzen wie ChatGPT, Deepseek, Grok oder Gemini hilfreiche Werkzeuge.

Michael Krüger im Gespräch über seine Erinnerungen „Unter Dichtern“
Er ist ein legendärer Verleger, er übersetzt, ediert und dichtet sein Leben lang schon wie so viele der von ihm verlegten Autoren und Freunde: Michael Krüger, "der Ariel unter den schwerfüßigen Vertretern unserer schreibenden Zünfte".

Hanif Kureishi: „Schreiben hat mich am Leben gehalten“
"The writing kept me alive", sagt der britische Autor Hanif Kureishi über eine Zeit, in der er nach einem Sturz gelähmt war; rein körperlich war Schreiben nicht möglich.

Zwischen Fakt und Fiktion: Christoph Poschenrieder über "Fräulein Hedwig"
"Angels of Bread": Neue Erinnerungen von Patti Smith / "Achte Woche": Antonia Baum schreibt über eine Frau, die vor der Frage steht: Will ich mein Kind behalten oder nicht? /

Rainer Maria Rilke und der italienische Faschismus
Kurz vor seinem 150. Geburtstag sprechen wir über den Dichter Rainer Maria Rilke. Der Autor Hans-Peter Kunisch hat sich mit dem politischen Rilke auseinandersetzt - insbesondere mit seinem Hang zum italienischen Faschismus - im Buch "Das Flimmern der Raubtierfelle" (Reclam) / Außerdem: Manfred Kochs Biographie "Rilke. Dichter der Angst" (C.H. Beck) / Till Kössler legt zum 50. Todestag Francisco Francos eine neue Biographie über den spanischen Diktator vor (C.H. Beck) / Yulia Marfutowa reist literarisch zurück in ihre Geburtsland Russland: "Eine Chance ist ein höchstens spatzengroßer Vogel" (Rowohlt) / Das literarische Rätsel

"Fiktion sollte keine Botschaft haben": Große kleine Geschichten von Joy Williams
"Stories 2": Neues von der Meisterin der Kurzgeschichte Joy Williams / "Ohnmacht des Völkerrechts": Der Professor für Völkerrecht Christoph Safferling im Gespräch über die Entstehung und den Status Quo des Völkerrechts / Meisterwerk lateinamerikanischer Erzählkunst: Gustavo Faverón Patriaus "Unten leben" / "Aufrecht": Das neue Buch zwischen Lebensgeschichte und politischer Philosophie von Lea Ypi / "So war die Welt": Louise Erdrich kehrt zurück ins Red River Valley

"Ich mag Romane, die wirklich viel erzählen" - Vea Kaiser über 'Fabula rasa oder Die Königin des Grand Hotels‘
Willkommen zu einer kleinen Auszeit im Wiener Grand Hotel mit "Fabula Rasa", dem Schelminnen-Roman von Vea Kaiser (Kiepenheuer & Witsch). Dazu beschäftigen wir uns mit Ameisen und der Frage von Maurice Maeterlinck, dem belgischen Nobelpreisträger, was wir von ihnen lernen können (Neuauflage im Czernin Verlag), mit dem Thriller "Kälter" von Suspense-Profi Andreas Pflüger (Suhrkamp) und mit der "...geheimen Natur der irdischen Dinge", über die der Argentinier Patricio Pron mehr weiß (dtv). Und wir erinnern gemeinsam mit Peter Henning und seinem Band "Vom Leben berührt" (Kiepenheuer & Witsch) an den Schriftsteller Dieter Wellershoff.

Florian Illies im Gespräch über sein Buch „Wenn die Sonne untergeht“
Ein Büchermagazin spezial mit einem Mitschnitt aus dem Frankfurter Schauspielhaus. Dort hat Bayern 2 am 16. Oktober die Deutschland-Premiere des neuen Buches von Florian Illies präsentiert: "Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary" (S. Fischer). Knut Cordsen im Gespräch mit dem Autor.