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Queerbaiting

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Wie queer ist eigentlich queer genug?

Couchreport - Der taz-Podcast zu Popkultur, Gesellschaft und Medien

August 13, 202152m 44s

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Show Notes

Wie queer ist eigentlich queer genug?

Mit "Queerbaiting" (von engl. "bait" = "Köder") bezeichnet man in der Popkultur ein Häppchen, das dem LGBTIA-Publikum zugeworfen wird, ohne dass man sich wirklich um uns bemüht. Eine wichtige Kritik. Aber das Wort hat zuletzt auch ein Eigenleben entwickelt. Darf Billie Eilish nicht mal "I love Girls" schreiben, ohne sich des Betrugs verdächtig zu machen? Wann ist man "authentisch queer" und gibt es sowas überhaupt? Die taz-Kolumnist*innen Hengameh Yaghoobifarah und Peter Weissenburger sprechen über Comings-Outs, queeres Storytelling und die schönsten kalkulierten Küsse der Popgeschichte.

📖 Zum Weiterlesen:

Hengameh Yaghoobifarah: "Ministerium der Träume" (beim Aufbau-Verlag)

Hengameh in der taz über Queerbaiting

Queerbaiting bei "Supernatural"

Disney's Queerbaiting

Die Geschichte von t.A.T.u.

🎵🎬 Zum Weiterschauen:

Billie Eilish: "Lost Cause"

Normani ft. Cardi B.: "Wild Side"

t.A.T.u.: "All the things she said"

Der Kuss von Madonna, Britney und Christina bei den VMA 2003

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