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Good Practices für Ansible-Inventories und Inventar-Daten (clt25)

Good Practices für Ansible-Inventories und Inventar-Daten (clt25)

Chaos Computer Club - archive feed · Henning Rohde

March 22, 202552m 30s

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Show Notes

Das Inventory ist die Quelle der Wahrheit in der Automatisierung: Es definiert die Zielmenge für jeden Lauf, sollte einschränkbar sein auf die gewünschte Granularität und ist bestenfalls maschinell pflegbar. Die Basics der Ansible-Automatisierung lassen sich noch mit dem INI-Format abbilden, aber mit zunehmender Komplexität wird's hässlich, schwer – und damit fehleranfällig. Automatisierte Pflegbarkeit: Fehlanzeige! Dynamische Inventories geben demgegenüber zwar Zugriff auf den aktuellen Stand, im Recovery-Fall sind sie hingegen untauglich da i. d. R. (noch) leer! Ich habe das YAML-Format in Baumstruktur für mich entdeckt: jede Granularität ist in eigenen Dateien abbildbar, außerdem ist es per Shellscript pflegbar - jedoch eine Hölle, wenn hunderte Dateien doch einmal manuell editiert werden müssen. Der Vortrag gibt einen Überblick einiger Formate und Wege, aus denen Ansible die Inventory-Daten beziehen kann, und einen Einblick, wie sich Anforderungen an Granularität und Wartbarkeit mit dem YAML-Format abbilden lassen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/250

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