
Chaos Computer Club - archive feed
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Why Germany Succeeded Where America Has Failed in Achieving Meaningful Voting Computer Changes (26c3)
CKAN: apt-get for the Debian of Data (26c3)
ETSI-Vorratsdatenspeicherung 2009 (26c3)
Vier Fäuste für ein Halleluja (26c3)
Homewreckery (26c3)
Building a Debugger (26c3)
Conlanging 101 (26c3)
After the Hype (26c3)
Advanced microcontroller programming (26c3)
Die Schlacht um die Vorratsdatenspeicherung (26c3)
Liquid Democracy (26c3)
Lightning Talks - Day 2 (26c3)
Legic Prime: Obscurity in Depth (26c3)
Die Verwaltung rüstet auf - der digitale Steuerbürger (26c3)
Defending the Poor (26c3)
Die neokonservativen Thinktanks in der BRD (26c3)
A part time scientists' perspective of getting to the moon (26c3)
Milkymist (26c3)
GSM: SRSLY? (26c3)
Der Hackerparagraph beim Bundesverfassungsgericht (26c3)
Leyen-Rhetorik (26c3)
Eine Zensur findet statt (26c3)
Das Recht am eigenen Bild und das Ende der "Street Photography" (26c3)
Computer.Spiele.Politik. (26c3)
Das Zugangserschwerungsgesetz (26c3)
cat /proc/sys/net/ipv4/fuckups (26c3)
Here Be Electric Dragons (26c3)
Here be dragons (26c3)
our darknet and its bright spots (26c3)
UNBILD – Pictures and Non-Pictures (26c3)
Chaos-Familien-Duell (26c3)
A Hacker’s Utopia (26c3)
Wireless power transfer (26c3)
Exposing Crypto Bugs through reverse engineering (26c3)
Why Net Neutrality Matters? (26c3)
Lightning Talks - Day 1 (26c3)
WikiLeaks Release 1.0 (26c3)
How you can build an eavesdropper for a quantum cryptosystem (26c3)
coreboot: Adding support for a system near you (26c3)
Tor and censorship: lessons learned (26c3)
Internetsperren (26c3)
Freiheit statt Angst (Vorher) (Freiheit_statt_Angst_Demo)
Freiheit statt Angst (Freiheit_statt_Angst_Demo)
Redmine (froscon2009)
Entwicklung heute bedeutet auch immer eine Übersicht über die Entwicklung zu haben aber vor allem die auch zu behalten. Das bedeutet, es muss ein entsprechendes Werkzeug eingesetzt werden, das das ermöglicht. Im Rahmen des Vortrages wird die Projekt Management Software Redmine vorgestellt, die genau die genannte Aufgabe übernehmen soll. Dazu zählt die Installation, Nutzung und Konfiguration von Redmine. Es wird auf die Vor- und auch die Nachteile eingegangen. Die Notwendigkeit eines Projektmanagement Werkzeuges ist heute nicht mehr die Frage sondern welches? Es gibt verschiedene Werkzeuge, um die übersicht innerhalb eines Projektes zu behalten. Der Vortrag geht auf die Installation von Redmine ein, um eine Einschätzung für einen konkreten Einsatz zu bekommen. Das bedeutet, dass auch die Komplexität der Installation betrachtet wird und selbstverständlich auch der Zeitaufwand. Der nächste Schritt ist der Bereich der Administration und Einrichtung von Projekten, die mit Redmine verwaltet werden sollen. Dabei geht es darum, welche Möglichkeiten der Konfiguration bestehen und welche Grenzen in Redmine existieren. Der Bereich der Nutzung wird detailliert beleuchtet, um genau die Möglichkeiten zu sehen, die Redmine bietet. Hier wird betrachtet, wie die Interaktion mit Versionskontrollwerkzeugen von statten geht und auch der Workflow von Issues (z.B. Bugs, ToDo's, Patches). Es wird gezeigt, wie mithilfe des integrierten Wiki's entsprechende Dokumentationen für Projekte erstellt werden können und wie die Verknüpfung der unterschiedlichen Bereich untereinander durchgeführt wird. Die Übersicht über ein Projekt kann sehr einfach durch die Betrachtung der Roadmap geschehen. Die Roadmap kann natürlich auch zur Planung eines Projektes eingesetzt werden. Dazu dient auch zusätzlich die Möglichkeit Gantt Charts zu erzeugen und die Integration in den Kalender. In Redmine ist auch eine recht einfache aber sehr effektive Aufwandserfassung enthalten, die zur Erstellung von Berichten genutzt werden kann und somit einen weiteren Baustein zum Projektmanagement beiträgt. Die weiteren Bereiche wie Foren, Dateiablage etc. werden auch entsprechende dargestellt und deren Einsatz und Nutzung betrachtet. Die Projektadministration wird im Vergleich zur Redmine Administration betrachtet, um zu sehen welche Möglichkeiten ein Projektadministrator hat. about this event: https://c3voc.de
Der Weisheit letzter Schluss? (froscon2009)
Die Entwicklung im Bereich Java wird heute immer komplexer. Damit wird der Build Prozess auch immer komplexer und somit muss ein Werkzeug diese Komplexität handhabbar machen. Das ist unter anderem die Aufgabe von Maven 2. Dazu gehört die Übersetzung von Java Quellen, die Paketierung, der Test und das Deployment. Der Vortrag gibt eine Einführung in das Maven Konzept, die Möglichkeiten und Probleme die im Zusammenhang mit Maven auftreten. Im Bereich der Java Entwicklung hat sich in der Zwischenzeit Maven 2 als neuer Standard gegenüber dem bisherigen Ant durchgesetzt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Die Erstellung eines Build Prozesses mit Maven gestaltet sich in der Regel einfacher und bietet von Anfang an mehr Möglichkeiten. Es ist möglich, die Erstellung eines JAR-Files mit sehr wenig Maven 2 Konfiguration zu bewerkstelligen. In diesem Zusammenhang wird out-of-the-Box ein Unit Test geboten. Wichtig ist dabei, dass man sich das Basis Konzept von Maven zu eigen macht: Konvention über Konfiguration. Das bedeutet, dass die Java Projekte in einer bestimmten Art und Weise organisiert sein müssen. Das fängt bei der Verzeichnisstruktur an, geht über den Unit- und Integrationstest, Paketierung und hört beim Deployment auf. Der Vortrag stellt die grundlegende Vorgehensweise dar, um einen Build auf Maven aufzubauen. Dazu gehört die Kompilierung der Java Quellen. Der nächste Schritt ist die Integration eines Unit Tests in den Build, wie und wann der abläuft. Danach folgt die Paketierung und wie man spezifische Anforderungen zur Paketierung erfüllen kann. Ein weitere Schritt ist die Implementierung eines Integrationstests und zu guter Letzt das Deployment von entsprechenden Artefakten. about this event: https://c3voc.de
Gradle - A Java Build System (froscon2009)
Gradle ist ein Groovy-basiertes Build-System. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-by-Convention Funktionalität à la Maven. Die Session stellt Gradle vor: Mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build-Features, seiner eleganten Integration von Ant-Tasks und vielem mehr. Zur Zeit verwenden fast alle Java Projekte entweder Ant oder Maven als Build System. Die heutigen Anforderungen an die Projekt-Automatisierung sind aber mit Ant oder Maven oft nur sehr schwer umzusetzen. Durch die Verfügbarkeit von dynamischen Sprachen wie Groovy bieten sich jedoch komplett neue Ansätze, um ein Build System für die JVM zu entwickeln. Gradle ist ein Groovy basiertes Build System, das diese neuen Möglichkeiten nutzt. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-By-Convention Funktionalität à la Maven und bietet hierbei eine jeweils leistungsfähigere Implementierung. Der Vortrag zeigt zu Beginn die Einschränkungen und Nachteile von Ant und Maven auf. Dann wird Gradle vorgestellt: mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build Features, seiner eleganten Integration von Ant Tasks und vielem mehr. about this event: https://c3voc.de
Using Qt Creator For Desktop And Embedded Development (froscon2009)
<p>This talk will present the new Qt Creator IDE which allows for creating C++ Qt projects and which available as an easy-to-install SDK. It will not only show why C++ development is fun again with Qt Creator, but also how you can get involved into the Qt and Qt Creator development community. Beyond C++, we will take a look at the new Declarative UI approach which makes creating beautiful interfaces simple. Since the acquisition by Nokia in 2008, Qt Software, the company formally known as Trolltech, has made amazing steps: From releasing the cross platform C++ IDE Qt Creator and shipping it in an easy-to-use SDK, over porting Qt to S60/Symbian. And finally, the entire Qt source base and Qt Creator was released under the LGPL. This talk will concentrate on developing Qt with the Qt Creator IDE, showing development for Linux and Embedded devices. The talk will also detail on experiences with the newly introduced contribution model, which aims to ease third party contributions to Qt and to enable better collaboration between Qt Software with the Open Source community through Git and Gitorious.org and show what it takes to get involved. Another highlight will be the support for the new Declarative UI, which which makes it easy to build animated interfaces with Qt by using bindings between Qt code and JavaScript using the Qt Modeling Language (QML).</p> about this event: https://c3voc.de
Opensource Projekte starten und am Leben halten (froscon2009)
Die Anzahl der Opensource Projekte steigt kontinuierlich. Es gibt fast kein Gebiet, in dem es keine Opensource Software gibt. Dieser Vortrag soll zeigen, worauf man achten sollte, wenn man ein Projekt startet, z.B. was man bei der Wahl der Lizenz beachten sollte oder wie man es am Leben hält, wenn es wächst. Dazu werden Aspekte anhand von größeren und kleineren Projekten betrachtet. Dieser Vortrag richtet sich an Mitglieder von Projekten und diejenigen, die planen ein Projekt ins Leben zu rufen. Dieser Vortrag wird "Do's" und "Don'ts" präsentieren, die man beim Start eines Projektes oder in seinem späteren Verlauf im Kopf haben sollte. P. Cornelißen wird von eigenen Erfahrungen und Beobachtungen sprechen, die Projekten geschadet oder geholfen haben, um Experimente oder Fehler zu vermeiden und Projekten einen schwungvollen Start zu ermöglichen. about this event: https://c3voc.de
ZFS (froscon2009)
<p>ZFS ist ein Filesystem einer neuen Generation, das f&uuml;r Solaris, OpenSolaris, FreeBSD und demn&auml;chst auch MacOS zur Verf&uuml;gung steht. ZFS ist zur Zeit noch st&auml;ndig in der Weiterentwicklung begriffen. In dem Vortrag werden die gerade neu verf&uuml;gbaren Funktionen sowie die gerade in Entwicklung befindlichen Technologien vorgestellt. Dabei werden sowohl die Funktionalit&auml;ten erl&auml;utert, die dem User zur Verf&uuml;gung stehen, als auch die interne Implementierung.</p> about this event: https://c3voc.de
Da Vinci VM (froscon2009)
Mit der DaVinci VM machen sich neue Features auf den Weg in die JVM, die nicht mehr nur für Java allein bestimmt sind. Sie werden von der OpenJDK Community mit dem Ziel entwickelt, die JVM zu einer attraktiveren Platform für andere Sprachen zu machen. Wir werden uns ein paar der neuen Features etwas genauer anschauen. In diesem Vortrag geht es um die low-level Werkzeuge in der JVM, die den JRuby & Co.-Entwicklern das Leben leichter machen werden: Invokedynamic, Method Handles, Tail Calls, wie man sie aus dem OpenJDK Multi-language VM Repository zum Leben erweckt, und wie man sie als Sprachentwickler für die eigene Implementierung auf der JVM einsetzen kann. Aber auch nur wer wissen warum JRuby mit dem JDK 1.7 schneller sein wird, ist in dem Vortrag gut aufgehoben. about this event: https://c3voc.de