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Software Defined Networks mit pox und Mininet (glt22)
Enterprise-Backup für KVM, Container und physische Server mit Proxmox Backup Server (glt22)
Your Name Is Invalid! (glt22)
Your Name Is Invalid! (glt22)
Names of people cannot be invalid. People have names. Most people do. People have first names and last names. Many people do. People have any sorts of names that often don’t fit fixed fields in the forms. These names may contain letters, accented letters, and other characters, that may cause problems to your code depending on the encoding you use. They may look differently in uppercase and lowercase, or may not be case foldable at all. Searching and sorting these names may be tricky too. And if you design an application, web form, and/or database dealing with personal names, you’ll have to take that into account. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/9Y3K9N/
Enterprise-Backup für KVM, Container und physische Server mit Proxmox Backup Server (glt22)
Proxmox Backup Server ist eine Enterprise-Backup-Lösung zur Sicherung und Wiederherstellung von VMs, Containern und physischen Hosts. Die Open Source-Software läßt sich mit Proxmox Virtual Environment optimal kombinieren um so Backups schnell und zuverlässig zu erstellen. Der Vortrag soll Einblick in die Architektur und die Funktionen der Backup-Software geben. In einer Live-Session wollen wir die Funktionen auskundschaften und anschließend gängige Anwendungsszenarien diskutieren. Proxmox Backup Server ist eine Enterprise-Backup-Lösung zur Sicherung und Wiederherstellung von VMs, Containern und physischen Hosts. Die inkrementellen und deduplizierten Proxmox Backups reduzieren die Netzwerklast deutlich und sparen wertvollen Speicherplatz. Dank Verschlüsselung und Methoden zur Gewährleistung der Datenintegrität sind Backups immer sicher, selbst bei Off-Site-Sicherung zu Zielen, denen nicht vollständig vertraut werden kann. Die Software ist komplett Open-Source und steht unter der Lizenz GNU AGPL, v3. Als Systemprogrammiersprache wird Rust verwendet, womit eine sichere Codebasis sowie hohe Performance und geringe Ressourcenauslastung garantiert sind. Verwaltet wird Proxmox Backup Server über ein intuitives Webinterface oder die Komandozeile. Die Backup-Lösung ist zudem voll in die Virtualisierungsplattform Proxmox VE integriert. So lassen sich Sicherungskopien aller wichtigen Daten schnell und zuverlässig erstellen und die Verwaltung ist effizient. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/3HKLHM/
Software Defined Networks mit pox und Mininet (glt22)
Durch Software Defined Networking (SDN) ist es möglich, die Verwaltung und die Konfiguration eines Netzwerkes zu abstrahieren. Dafür werden offene Schnittstellen, z.B. RESTful APIs und das OpenFlow-Protokoll, eingesetzt. Dieser Talk zeigt mithilfe des Netzwerk-Emulators Mininet, wie der Python-basierte SDN-Controller pox funktioniert und wie damit komplexe Netzwerke realisiert werden können. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/SG8LZY/
AlekSIS, das freie Schul-Informations-System (glt22)
Digitalisierung in der Schule ist spannend, schwierig, und enorm umstritten. Insbesondere in der Verwaltung fehlt es an freien Tools. AlekSIS ist ein umfangreiches freies Schul-Informations-System, das organisatrische Prozesse digitalisieren kann. Mit dem Release 2021.12 "Bruner" hat das AlekSIS-Team die erste offizielle Version des freien Schul-Informations-Systems veröffentlicht. In der Standard-Distribution sind die Verwaltung von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Klassen und Kursen, Stundenpläne, Vertretungspläne sowie Werkzeuge für Digital Signage uvm. enthalten. Doch AlekSIS bietet nicht nur fertige Funktionalität, sondern stellt als Framework eine erweiterbare Plattform bereit, für die Schulen eigene Module entwickeln (lassen) können. In diesem Vortrag sehen wir uns an, was AlekSIS kann, wie es sich als freie Lösung in bestehende Software-Landschaft der Schule integriert, und wie durch den Einsatz im Informatik-Unterricht Programmieren mit echtem Mehrwert gelernt werden kann. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/9VRDJ8/
[SPONSOR] CI/CD is an UFO! (glt22)
Ever had the problem that you broke the build pipeline and did not even notice? The UFO was created because we had a lack of awareness of build problems in our CI process. It often happened that developers broke the pipeline without realizing it. Without knowing that they'd introduced a problem into the pipeline they had no reason to consider that their recent changes might be the cause of a problem. Installing this visualization device in our cafeteria made a big change in our developers' awareness of build failures, and also in their mindset. Pipeline errors need to be avoided at all cost – you don't want to be the one who floods the cafeteria with red light. So generally stated, the UFO is a general state visualization device. The requirement to function from any view angle gave it its distinctive UFO design. It consists of 2 layers that emit light with customizable color and animation. For us, it provides real-time feedback on our build and continuous delivery process to keep the team in sync and responsible. The best part it is open source! The UFO is completely open source including: • The 3d printing model • The recommended part list • The firmware code • Documentation All can be found here: https://github.com/Dynatrace/ufo about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/AZUKHP/
Platzsprecher/DJ mit Open Source (glt22)
AlekSIS, das freie Schul-Informations-System (glt22)
[SPONSOR] CI/CD is an UFO! (glt22)
Platzsprecher/DJ mit Open Source (glt22)
Platzsprecher/DJ mit Open Source (u.a. Libre Office, Audacity, VLC) Als Platzsprecher/DJ bei Sportveranstaltungen gestaltet man die Stimmung bei Wettbewerben und muss spontan auf Situationen richtig reagieren. Mit Open Source (u.a. Libre Office, Audacity, VLC) kann man sich gut darauf vorbereiten (Musik/Ansagen) und damit das Erlebnis für Spieler und Publikum unterhaltsam gestalten. Der Vortrag gibt Einblicke und Beispiele dafür wie Open Source beim Platzsprecher/DJ des Basketballvereins UBSC Graz plattformübergreifend genutzt wird. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/RSH8DB/
Alternative Bedienkonzepte am Beispiel des Oberon Systems (glt22)
Balkonkraftwerk errichten und messen (glt22)
Fooling AI Into Believing Turtles Are Weapons (glt22)
Alternative Bedienkonzepte am Beispiel des Oberon Systems (glt22)
Ob Linux, Windows oder macOS – aktuelle Benutzeroberflächen sind sich sehr ähnlich und bauen seit Jahrzehnten auf den gleichen Prinzipien auf. Dass es auch anders und vor allem einfacher geht, beweist das schon in den 80er-Jahren entwickelte Oberon-Betriebssystem. In diesem Vortrag zeige ich anhand konkreter Beispiele, wie sich die Bedienkonzepte des Oberon Systems von denen eines üblichen Linux-Systems unterscheiden. Seit den 80er-Jahren setzen die verbreiteten Desktop-Betriebssysteme auf sehr ähnliche Bedienkonzepte: überlappende Fenster mit Scroll-Bars; Menüs und Dialogboxen; Textbearbeitung mit Ausschneiden, Kopieren und Einfügen; und vor allem eine klare Trennung zwischen Kommandozeile und grafischer Benutzeroberfläche. Das ebenfalls in den 80er-Jahren von Niklaus Wirth und Jürg Gutknecht zu Lehrzwecken entwickelte Betriebssystem Oberon geht da zum Teil ganz andere Wege: Nicht überlappende Fenster teilen den verfügbaren Platz am Bildschirm auf; der durchgehende Einsatz von drei Maustasten und deren Kombinationen sorgt für präzises Positionieren von Fensterinhalten und das Kopieren von Text ohne Tastenkürzel und versteckte Zwischenablage; und statt eines simulierten Text-Terminals gibt es ein in die gesamte Benutzeroberfläche integriertes Kommandosystem. Das Oberon System zeigt uns, dass für vieles, was wir heute bei der Bedienung mit Maus und Tastatur als gegeben hinnehmen, auch einfachere und effizientere Alternativen möglich sind. Auch wenn das System für heutige Anwendungen nicht mehr konkurrenzfähig erscheint, kann es uns trotzdem als Vorbild auch bei der Entwicklung aktueller Benutzeroberflächen dienen. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/J9PEUJ/
Balkonkraftwerk errichten und messen (glt22)
Eine Photovoltaik-Kleinstanlage zu errichten und zu betreiben ist relativ unkomplizierte und kostengünstig möglich. Die gesetzlichen Vorgaben, Komponentenauswahl und Installation wird besprochen. Läuft die Anlage werden wichtige Parameter mit einem Raspberry Pi gemessen, verarbeitet und gespeichert. Wir alle wissen dass es einer Energiewende bedarf, doch nicht jeder hat die möglich eine große Photovoltaik Anlage zu erreichten. Doch es gibt eine einfache unkomplizierte Möglichkeiten eine PV-Kleinstanlage bis 600 Watt zu errichten und zu betrieben. Das kann am Balkon oder im Kleingarten sein. Wie sind die gesetzlichen Vorgaben, was benötigt man für Komponente, wo kann man sie kaufen und nicht zuletzt wie erfolgt die Installation. Das sind Fragen mit dem sich der Vortrag beschäftigt. Wenn sie den nun läuft, die PV-Anlage möchte man die Einspeiseleistung und Energie ermitteln, anzeigen und aufzeichnen. Auch der Gesamtverbrauch des Hauses oder der Wohnung sollte als Vergleichswert gemessen werden. Dies kann man z.B. mit einem Raspberry Pi erledigen. Die Einspeiseleistung wird mit einem Shelly 1PM gemessen und per WLAN zur Verfügung gestellt. Der Gesamtverbrauch wird am Smartmeter abgenommen. So können die Daten beliebig weiterverarbeitet, angezeigt und gespeichert werden. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/SXHEWW/
Fooling AI Into Believing Turtles Are Weapons (glt22)
In this talk, we will explore adversarial attacks on neural networks. We will show how it is possible to make neural networks believe that turtles look like weapons or any other kind of object. In recent years, AI systems have shown incredible abilities, such as playing chess, driving cars, recognizing speech, diagnosing cancer, and recognizing different kinds of objects. But there are cases in which AIs fail in strange ways. In this talk, we will explore adversarial attacks on neural networks. The goal is to create images that look unsuspicious to humans but can trick AI into believing that it sees something entirely different. We will show how it is possible to make neural networks believe that turtles look like weapons or any other kind of object. This talk will cover: - What kinds of adversarial attacks are there? - How do they work? - What are the consequences for security and safety in AI technology? about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/JTLBXV/
10 Jahre Open Data in Österreich (glt22)
10 Jahre Open Data in Österreich (glt22)
Rückblick auf 10 Jahre Open Data, Blick auf die aktuellen Herausforderungen und in die Zukunft. Heuer feiert unser nationales Datenportal data.gv.at seinen 10. Geburtstag. Ein Rückblick zeigt, was in den 10 Jahren erreicht worden ist und wie offene Daten einen Nutzen für ALLE bringen können. Die aktuellen Herausforderungen werden beleuchtet und ein Blick in die Zukunft von Open Data geworfen. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/GX8WUJ/
Losslesscut (petitfoo)
In diesem Petit Foo möchte ich das Tool losslesscut vorstellen. Mit losslesscut kann man Videos verlustfrei schneiden. Bei normalen Videoschnittprogrammen muss man nach dem Bearbeiten das Video neu rendern und komprimieren, was lange dauert und die Qualität reduziert. Wie verlustfreier Videoschnitt funktioniert und dessen Vor-und Nachteile erkläre ich in diesem Petit Foo. about this event: https://www.chaospott.de
Losslesscut (petitfoo)
The Curse of Slide-making (divoc_bb3)
The Curse of Slide-making (divoc_bb3)
This talk will showcase slide-making tools-- and how each can fail when faced with special requirements. _"I'll give a talk at `$con`!"_ You start writing down the requirements for your slides, and you soon realise your tool of choice is not enough anymore. Do you cut your losses and move to a new tool, or do you monkey-patch the existing one? This talk is about about my experience looking for upgrades to my slides toolchain. I will show you my usual requirements for slide-making, and showcase some tools I tried. I'll illustrate how each tool has its strengths and weaknesses, depending on what you may need. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/CYKFMB/
Die Softwarekrise v4.0 (divoc_bb3)
Die Softwarekrise v4.0 (divoc_bb3)
Seit Mitte der 1960er Jahre wird über "Softwarekrisen" unterschiedlicher Ursachen, Auswirkungen und Erscheinungsformen berichtet und diskutiert. Die ersten Phasen bzw. Iterationen sind gut verstanden und Bestandteil von Lehrveranstaltungen. Es handelt sich um feststehende Begriffe im Software Engineering. Derzeit wird, je nach Lesart, die dritte Krise abgearbeitet, die sich gegenwärtig in immer langwierigeren, teuereren und im Ergebnis unter den Erwartungen bleibenden Softwareprojekten ausdrückt. Was kommt danach? Damit beschäftigen sich nicht nur Informatiker, Softwarepraktiker und Betriebswirte in Konzernen, sondern es geschieht auch Begleitforschung aus anderen Disziplinen. Dieser kurze Talk will kurz erklären, was die Technikphilosophie möglicherweise beizutragen haben könnte und wie dort der Stand der Dinge ist und was man unter Version 4.0 der "Softwarekrise" zu verstehen hätte. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/MBLCRK/
Die Verengung der journalistischen Welt (divoc_bb3)
Wie kommt der Journalismus aus der Blase, um endlich wieder seinen Job ordentlich zumachen Der Journalismus verharre teilweise zu sehr im Status quo und zementiere einen Bodensatz an Stammtischmeinungen, kritisiert die Journalismus-Professorin Sabine Rollberg. Die journalistische Berichterstattung habe sich in der Corona-Pandemie verengt, stellten die Kommunikationswissenschaftler Dennis Gräf und Martin Hennig in einer Studie fest. Die Watchdogs seien schlafen gegangen, urteilt die Medienforscherin Daria Gordeeva. Gleichzeitig wirb das Journalistenzentrum damit, sie würden in der Tradition des Gesinnungsjournalisten Emil Dovifat ausbilden. Journalisten selbst haben sogar die Aufgabe von Neutralität und Objektitität als Leitidee für die Berichterstattung gefordert. Werden wir künftig nur noch mit journalistischen Gesinnungsblasen bedient und bekommen Propagandahäppchen statt Fakten vorgesetzt? Darum geht es n diesem Talk. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/3CMSXG/
Die Verengung der journalistischen Welt (divoc_bb3)
Einführung in die Awareness in der Clubkultur (divoc_bb3)
Einführung in die Awareness in der Clubkultur (divoc_bb3)
Awareness wird in der Partyszene ein immer größeres Thema. Aber was ist das eigentlich? Warum macht man das und wie funktioniert die Arbeit? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BRHWKA/
Datenethik in der »Smart City« (divoc_bb3)
Was tun Kommunen in Deutschland gegen Diskriminierung durch ihre Digitalstrategien? – Ein datenethischer Überblick Algorithmen beginnen gerade unser alltägliches Leben über digitale Sphären hinaus zu beeinflussen: Auf großräumigem Maßstab finden sie Anwendung <abbr title="siehe etwa das saudi-arabische Megaprojekt »The Line«: neom.com">um Städte zu planen</abbr> oder <abbr title="so etwa in der »Woven City« des Toyota-Konzerns: www.woven-city.global">den städtischen Betrieb zu optimieren und zu steuern</abbr>. Auch in den städtischen Alltag finden digitale Planung und Steuerung Eingang, etwa durch die LoRaWAN-Funktechnologie, um <abbr title="Beispiele gibt es hierfür zahlreiche, so etwa geschehen in Karlsruhe: Hofheinz, Melanie: »Karlsruhe wird zur Smart City: Mülleimer sollen künftig selbst denken«">das Internet der Dinge auf Stadtmobiliar zu erweitern</abbr>. In der Informatik sind den Fällen diskriminierender Programmierung <abbr title="um nur einige Beispiele zu nennen: O’Neill, Cathy: »Weapons of Math Destruction«, 2. Auflage, München, Deutschland: Carl Hanser Verlag, 2018 Criado Perez, Caroline: »Invisible Women – Exposing Data Bias in a World Designed for Men«, London, United Kingdom: Chatto & Windus, 2019 Kantayya, Shalini: »Coded Bias«, 2020, https://www.codedbias.com Endler, Rebekka: »Das Patriarchat der Dinge«, 1. Ausgabe, Köln, Deutschland: DuMont Buchverlag, 2021">zahlreiche Bücher und Dokumentationen</abbr> gewidmet worden. Die Beispiele reichen von <abbr title="vgl. Criado Perez, 2019, S. 29–32">sexistischen Schneeräumpraktiken</abbr>, über <abbr title="vgl. O’Neill, 2018, S. 100–111">rassistische Kreditvergabe</abbr>, hin zu Gesichtserkennung, die zu <abbr title="vgl. Kantayya, 2020">unrechtmäßigen Verhaftungen</abbr> führen. Viele dieser Praktiken betreffen direkt oder indirekt den städtischen Alltag. Zurückzuführen sind sie in vielen Fällen auf unzulängliche Datenerhebung oder -verarbeitung, die durch die Arbeitsumgebung des Entwicklungsteams begünstigt wurde. Was passiert nun also, wenn Stadtplanung und Informatik aufeinander treffen? Haben deutsche Kommunen ein Bewusstsein für die Risiken, die mit ihren Digitalisierungsvorhaben verbunden sind? Welche Maßnahmen ergreifen sie gegen Diskriminierung? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/YH9VPJ/
Datenethik in der »Smart City« (divoc_bb3)
Antennen vermessen (divoc_bb3)
Antennen vermessen (divoc_bb3)
Antennen von Amazon und AliExpress vermessen WLAN, LoRa, ADS-B, LTE, SDR, ... Überall braucht es Antennen, Kabel und DingeTM. Wie finde ich heraus was eine Antenne kann und wie kann ich meine Antenne anpassen? Wie unterscheidet sich ein Klingeldraht von einem guten Kabel und was machen Filter? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BGQMZC/
plantwatch - Fossile Kraftwerke unter der Lupe (divoc_bb3)
plantwatch - Fossile Kraftwerke unter der Lupe (divoc_bb3)
Russlands Ukrainekrieg zeigt einmal mehr, warum wir aus fossilen Energieträgern aussteigen sollten. Doch wie sieht unser Kraftwerkspark derzeit aus? [plantwatch.de](https://plantwatch.de "plantwatch.de") ist ein Projekt, in dem ich die Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit den Daten des EU Schadstoffregister PRTR verknüpfe. Ergebnis ist eine Übersicht über den deutschen konventionellen, fossilen Kraftwerksmarkt. Neben der bisweilen fraglichen Qualität der Ausgangsdaten werden wir einige Kraftwerke näher betrachten. Teils milliarden-teurer fail, teils bizarre Folgen des Steinkohleausstiegsteils, teils Paradebeispiel eines modernen Kraftwerks. Anschließend werden wir uns die Herkunft unserer Steinkohle ansehen und damit den Bezug zu Russlands Krieg in der Ukraine herstellen. [Update: Inzwischen hat die EU beschlossen russische Steinkohle zu boykottieren.] Abschließend geht es noch darum, wie wir die Energiewende beschleunigen könn(t)en. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/WWTCVC/
Bridging Bubbles in Ukraine - Diskussion (divoc_bb3)
Wir reden über den Ukraine Konflikt und stellen uns dabei nicht nur Fragen nach den Machtsphären, die diesen Krieg geprägt haben. Allgemeine Diskussionen hat es im linearen Fernsehen schon oft genug gegeben. Es geht uns vor allem auch darum, was Hackende mit zivilen Mitteln gemacht haben und immer noch machen können, um der ukrainischen Bevölkerung zu helfen. Und - im Sinne von Bridging Bubbles - auch darum, wie wir einem gleichsam notwendigen und unvorstellbaren Versöhnungsprozess helfen können. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/ZHLD7S/
Bridging Bubbles in Ukraine - Diskussion (divoc_bb3)
Keynote Krieg in Ukraine - Bomben statt Cyber (divoc_bb3)
Keynote Krieg in Ukraine - Bomben statt Cyber (divoc_bb3)
Es ist Cyberwar! Kritische Infrastrukturen jetzt weggecybert. Überall. Auch in Deutschland. Weil es "massive Cyberangriffe" gab. Oder doch nicht? Der Ukraine-Krieg zeigt, dass wir nicht mehr in Friedenszeiten leben. Aber leben wir auch nicht mehr im Friedenscyber? Jahrelang wurde „Cyberwar“ auf bunten Powerpoint-Folien von Militärberaterinnen, Wirtschaftsprüferinnen, der Rüstungsindustrie und den ethisch früh falsch abgebogenen IT-Sicherheitsprodukt-Anbietern als der ultimative offensive Weg aufgezeigt, wie sich alle Nationen gegenseitig im digitalen Raum wegcybern. Hackback lässt grüßen. Putin hat hingegen primär Waffen, Bomben und Raketen nach Ukraine geschickt und damit „konservative und klassische“ kinetische Wirkmittel eingesetzt. Ist CyberCyber jetzt doch nicht relevant? Oder doch, aber nur ein bisschen? Die Keynote von HonkHase wird auf folgende Fragestellungen eingehen: Ist der Cyberraum ein Kriegsschauplatz? Wer sind die beteiligten staatlichen und nicht-staatlichen Akteure? Bedroht dies kritische Infrastrukturen? Sind auch KRITIS in Deutschland bedroht? Wenn ja, wie genau sieht so ein Angriff aus und was kann passieren? Haben wir Gegenmaßnahmen und wie sähen geeignete Maßnahmen aus? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/8UVDHX/
Geschützt oder Gejagt? Hacker im Ukraine-Krieg (divoc_bb3)
Dieser Beitrag analysiert den völkerrechtliche Status von nicht-staatlichen Hackern im aktuellen russisch-ukrainischen Krieg. Der gegenwärtige Krieg in der Ukraine wird auch im digitalen Raum ausgetragen. So nutzen Russland wie auch die Ukraine den Cyberraum, um wechselseitig Ziele der anderen Seite anzugreifen. Kurz nach der russischen Invasion rief die ukrainische Regierung dazu auf, sich an dem bewaffneten Konflikt zu beteiligen, sich einer „IT-Armee“ anzuschließen und/oder Cyberangriffe gegen russische Ziele auszuführen. Seither sind viele verschiedene nicht-staatliche Hackergruppen, Kollektive und Freiwillige digital in den Ukraine-Krieg involviert und versuchen, Russland zu bekämpfen. Allerdings hat solch eine Beteiligung nicht-staatlicher Hacker völkerrechtliche Konsequenzen, wie dieser Beitrag aufzeigt. Denn alle an einem bewaffneten Konflikt beteiligten Hacker unterliegen dem humanitären Völkerrecht und erhalten einen primären völkerrechtlichen Status, mit welchem entsprechende Rechte, Handlungen und Pflichte verbunden sind. So können sie entweder selbst ein legitimes Ziel von Kriegshandlungen werden oder werden vor Kriegshandlungen geschützt. Dieser Beitrag untersucht den völkerrechtlichen Status dieser am Ukraine-Krieg beteiligten, freiwilligen Hacker. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/QG7T88/
Das Cybercrime von Anonymous? (divoc_bb3)
Das Cybercrime von Anonymous? (divoc_bb3)
"Nicht überall, wo Cyberwar draufsteht, ist auch Cyberwar drin." Anonymous erklärt Russland den Krieg, nachdem sich die Kreml-Führung zum rechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine entschlossen hat. Die Ukraine ruft gleichzeitig zur Rekrutierung einer „Cyberarmee“ auf, um russischen Hackerangriffen zu begegnen. Es wird viel Solidarität gezeigt und Unterstützung geleistet. Doch wie sieht das Ganze eigentlich (völker)rechtlich aus? Kann Anonymous überhaupt jemandem den Krieg erklären? Bin ich Mitglied des ukrainischen Militärs, wenn ich mich der Cyberarmee anschließe? Und überhaupt – welche Anforderungen stellt das Völkerrecht für digitale Kombattanten? Fragen über Fragen. Das und mehr wollen wir in der Session „Das Cybercrime von Anonymous?“ nach einem Impulsvortrag unter rechtlichen, ethischen und technischen Gesichtspunkten diskutieren. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/MMTXYJ/
Der allrussische Traum oder Was treibt Putin wirklich an (divoc_bb3)
Eine tiefergehende – auch historische – Auseinandersetzung mit der russischen Gesellschaft. Seit Iwan der Schreckliche vor 500 Jahren von Moskau aus aufbrach, die Tartaren zu besiegen und damit den Grundstein für das russische Großreich legte, hat sich in der russischen Gesellschaft nicht sehr viel verändert: Wer die Macht hat, hat Recht, das gilt auch heute noch. Aufklärung, Entwicklung einer Zivilgesellschaft, Gewaltentrennung – all das fand in Russland nie statt. Selbst die Industrialisierung setzte erst mit der Sowjetherrschaft ein. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich, als Antwort auf andere europäische nationale Bestrebungen, der Panslawismus: Alle Slawen sind ein Volk, und Russland ist ihr Großer Beschützer. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde diese Idee weiter entwickelt und wird heute als Eurasianismus vom Kreml offen befürwortet. Russlands neuer Machtanspruch, von Gibraltar bis an den Ural, und natürlich unter der Führung Russlands. Ein Panorama. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/RVTPNL/
Alexander Gutsfeld mit »Narcoland« (podcast-muc)
Alexander Gutsfeld mit »Narcoland« (podcast-muc)
Diesmal ist Alexander Gutsfeld (@Ali__Xander) zu Gast, der als freier Journalist im 5-teiligen Podcast Narcoland den “supercharmanten Host, der sich selber auf die Schippe nehmen kann” [Ohrensessel #001] spielt. Der Podcast ist im Rahmen eines DJS Regional Fellowships zusammen mit der Aachener Zeitung und dem Aachener Podcastproduktions/Hosting/etc-Haus »Wundervoices« entstanden. Alexander ist außerdem Teils des DJS Jahrgangs 2019, der uns auch dem BR Podcast Wild Wild Web eingebracht hat. about this event: https://podcast-muc.de/termine/2022-04-meetup/
The Last Frontier on ICC Profiles (divoc_bb3)
The Last Frontier on ICC Profiles (divoc_bb3)
In this talk, I will walk you over the essentials of colour management, and how to implement a color space from its standards into an ICC profile. *Colour management* is a key component of imaging applications. Generally speaking, it consists of tools to unambiguously reproduce and transform colour image data between input devices, storage facilities, and output devices. The data is usually (though not always) described as coordinates in a given *colour space*. *ICC profiles* specify how to transform them between this colour space (e.g. one describing your camera's gamut) and an intermediate, device-independent colour space. A staple of analog and digital broadcasting, the YCbCr colour space is defined in three distinct International Telecommunications Union recommendations (ITU-R): BT.601-7, BT.709-6, and BT.2020-2. Colour management systems such as Little CMS have long supported it, even though it may well be the only colour space that cannot be tested properly. This is because there are no ICC profiles in the wild that target it; except for two such copyrighted specimens, scraped a long time ago from Sun machines, and lost to the mists of time. This talk will show you how I fixed this. I will showcase the essentials of colour management, the standards describing the YCbCr colour space, and how to go from its specification to an ICC profile implementing such a transformation. *(Image is [Simon A. Eugster, Public domain, via Wikimedia Commons](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:YCbCr-CbCr_Scaled_Y50.png).)* about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BP8NKN/
Zensur, wehrhafte Demokratie und Meinungsfreiheit nach 24/2 (divoc_bb3)
Zensur, wehrhafte Demokratie und Meinungsfreiheit nach 24/2 (divoc_bb3)
Was ist Zensur? Wer sollte was wo sagen dürfen? Können wir Kriterien finden, für wehrhafe Demokratien in Zeiten von Informationskriegen? Westliche Länder verbieten RT und Sputnik. Google, Facebook, Twitter & Co stellen ihre Dienste in Russland ein. Russland verbietet das Wort "Krieg". Gleichzeitig werden auf allen möglichen Kanälen wiedersprüchliche Faktenwelten verbreitet. Zumindest in Europa waren wir noch nie so nah an 1984. Neben dem menschlichen Leid und den ökonomischen Wellen, dürften diese Entwicklungen und Eingriffe uns noch lange begleiten. Themen die nah an Diskussionen sind, die wir über Jahre immer wieder hatten. Viele Positionen mussten in den letzten Wochen geräumt, umgeschmissen oder korrigiert werden. Die Themen "Zensur" sind greifbar auf dem Tisch. Bevor wir das Feld anderen lassen, sollten wir überprüfen, was für uns nach dem 24. Februar gilt, weiter gilt oder erst recht gilt. Was ist Zensur? Wer sollte was wo sagen dürfen? Wer sollte darüber entscheiden? Gibt es Grenzen? Wenn ja, wer sollte diese benennen, wer sie umsetzen? Können wir greifbare, allgemeingültige Kriterien finden, die unsere Demokratien werhaft halten und auch in einem Informationskrieg bestehen können? Dies ist weniger als Vortrag denn als Diskussion gedacht. Ich habe keine endgültigen Antworten, aber Fragen, die hoffentlich nicht nur ich mir stelle. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/QKAZMM/