
Show overview
Chancenreich has been publishing since 2023, and across the 3 years since has built a catalogue of 42 episodes, alongside 3 trailers or bonus episodes. That works out to roughly 15 hours of audio in total. Releases follow a monthly cadence.
Episodes typically run twenty to thirty-five minutes — most land between 19 min and 27 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Society & Culture show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 1 months ago, with 4 episodes already out so far this year. Published by Kristina Quakulinsky.
From the publisher
Kommt mit ins Chancenreich! Familienzuwachs: Aufregung, Freude, Sorge und Herausforderungen! Welche Möglichkeiten zur Beratung, Unterstützung und Begleitung für (werdende) Familien gibt es in der Region Hannover? Was sind Frühe Hilfen eigentlich ganz konkret? Genau das findet das Koordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chan-cen heraus. Kommt mit ins Chancenreich und lernt die Teams und Angebote aus der Region Hannover besser kennen. „Chancenreich“ – ist ein Podcast der Region Hannover, Fachbereich Jugend, Ko-ordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chancen. An jedem letzten Freitag im Monat erscheint ein neuer Blick ins Chancenreich. Viel Spaß beim Entdecken und Reinlauschen.
Latest Episodes
View all 42 episodesElterngeld– zwischen Antrag, Elternsein und Beratung

Pränataldiagnostik – der medizinische Blick
In dieser Folge spricht Kristina mit Prof. Dr. von Kaisenberg, Bereichsleitung Geburtshilfe und Pränatalmedizin aus der Medizinische Hochschule Hannover über freiwillige pränataldiagnostische Untersuchungen in der Schwangerschaft. Diese speziellen medizinischen Verfahren zielen darauf ab, die Entwicklung des Kindes genauer zu beurteilen – etwa hinsichtlich möglicher Fehlbildungen oder genetischer Besonderheiten. Doch welche Möglichkeiten haben Eltern überhaupt? Wie laufen solche Untersuchungen ab, und was bedeutet es, wenn ein auffälliger Befund vorliegt? Prof. Dr. von Kaisenberg erläutert medizinische Abläufe, Chancen und Grenzen der Pränataldiagnostik – stets mit dem Fokus darauf, dass jeder Familie eine selbstbestimmte, gut informierte Entscheidung ermöglicht werden soll. Unabhängig davon, wie Eltern sich positionieren: Sie haben Anspruch auf umfassende Beratung, Begleitung und neutrale Aufklärung. Wenn Sie Fragen zu pränataldiagnostischen Untersuchungen haben oder überlegen, ob Sie so eine Untersuchung machen lassen möchten, wenden Sie sich an Ihre Hebamme, gynäkologische Praxis oder einer Beratungsstelle. Die Untersuchungen werden dort oder in einer speziell ausgerichteten Praxis mit besonderer Ausstattung durchgeführt. Manchmal zeigen die Ergebnisse etwas Auffälliges. Dann sind vielleichtweitere Untersuchungen nötig. In solchen Situationen ist es wichtig, gut informiert und nicht allein zu sein. Es gibt spezielle Beratungsstellen, die Sie unterstützen können. Dort bekommen Sie fachliche Informationen, können Ihre Sorgen ansprechen und gemeinsam mit den Beratenden überlegen, welcher Weg für Sie richtig ist. Kontakt: MVZ Pränatalmedizin Hannover – Medizinische Hochschule Hannover Rundestraße 10, 30161 Hannover Telefon: 0511 532 95 81 E-Mail: [email protected] https://www.mhh.de/praenatalmedizin-mvz Hier gibt es weitere Beratungsstellen, die zu einer Pränataldiagnostik oder auch nach positiven Befunden nach einer Pränataldiagnostik beraten: Pro familia Beratungsstelle Dieterichsstr. 25 A | 30159 Hannover Telefon: 0511 363606 E-Mail: [email protected] www.profamilia.de/hannover Donum Vitae - Beratungsstelle Hannover Allerweg 10 | 30449 Hannover Telefon: 0511 - 450 05 56 E-Mail: [email protected] https://hildesheim-hannover.donumvitae.org/ Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ) Bödekerstrasse 65 | 30161 Hannover Telefon: 0511.66 10 66 E-Mail: [email protected] https://btz-hannover.de/ Beratungsstelle Menschenskind - Diakovere Annastif Anna-von-Borries-Str. 1–7, (Hochhaus 5. Etage) | 30625 Hannover Telefon: 0511 5354-4466 oder -4467 Mobil: 0152 58 80 05 29 E-Mail: [email protected] https://www.diakovere.de/wohnen-leben/mit-behinderungen/menschenskind

Krisen nach der Geburt – die postpartale Depression
In dieser Folge spricht Kristina mit Dr. Hintzen, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie am KRH Psychiatrie Langenhagen, über psychische Krisen rund um die Geburt – ein Thema, das viele Eltern betrifft, aber oft im Verborgenen bleibt. Was sind die Unterschiede zwischen Babyblues und einer postpartalen Depression? Wie erkennen Betroffene und Angehörige Warnsignale? Und welche konkreten Hilfsangebote gibt es, um aus der Krise zu finden? Die Zeit nach der Entbindung ist eine Achterbahn der Emotionen – zwischen Freude, Müdigkeit und Unsicherheit. Doch wenn Traurigkeit, Angst oder Hoffnungslosigkeit über Wochen anhalten, kann eine peripartale (während der Schwangerschaft) oder postpartale (nach der Geburt) psychische Erkrankung dahinterstecken. Die postpartale Depression betrifft bis zu 15 % der Mütter und kann auch Väter oder nicht-gebärende Elternteile bhetreffen. Sie wird oft verwechselt mit dem „Babyblues“, einer hormonell bedingten Stimmungsveränderung in den ersten 1–2 Wochen nach der Geburt, die meist von selbst abklingt. Hält die depressive Verstimmung jedoch länger an oder verschlimmert sich, ist das ein Alarmsignal. Mögliche Anzeichen einer peri- oder postpartalen Depression: -Starke Traurigkeit und/oder häufiges Weinen -Gefühle von Schuld, Versagen oder Wertlosigkeit -Extreme Erschöpfung, die über die normale Müdigkeit hinausgeht -Verlust von Freude und Interesse -Schwierigkeiten, eine Bindung zum Baby aufzubauen -Ständiges Grübeln oder das Gefühl, überfordert zu sein -Appetitverlust (v.a. bei stillenden Müttern) -Negative Gefühle gegenüber dem Kind -Gedanken dem Kind etwas antun oder es nicht angemessen versorgen zu können -Gedanken sich selbst etwas anzutun Achtung: Gedanken an Selbstverletzung oder Schädigung des Babys sind akute Notfallsignale – hier muss sofort Die gute Nachricht: Mit Therapie (z. B. Gesprächstherapie), Medikamenten (auch stillfreundliche Optionen!) und sozialer Unterstützung lassen sich die Symptome gut behandeln. Weitere Informationen rund um die Thematik und weiteren Herausforderungen und Krisen rund um die Geburt findet ihr unter: http://hannover.de/rh20250811 Hier geht es zu Informationen zu UplusE: https://upluse.de/ Kontakt: KRH Psychiatrie Langenhagen - Klinikum Region Hannover GmbH Rohdehof 3 | 30853 Langenhagen Telefon: 0511 7300 03 E-Mail: https://psychiatrie-langenhagen.krh.de/ Anlaufstellen, Adressen und Links bei peri- oder postpartal psychischen Erkrankungen. Sprechen Sie offen darüber und bitten Sie um Unterstützung. Sie können sich bei den unten genannten Adressen Hilfe holen: Der Sozialpsychiatrische Dienst für Erwachsene: https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Beratungsstellen/Sozialpsychiatrischer-Dienst-der-Region-Hannover Wenn du eine ganz akute Krise hast und dies außerhalb der Telefonsprechzeiten des Sozialpsychiatrischen Dienstes sein sollte, dann melde dich hier: Ruf 112 an oder ruf 110 an Wenn du sofort persönliche Hilfe brauchst und ggf. auch stationär psychiatrisch aufgenommen werden musst, kannst du jederzeit in die Notaufnahme eines Krankenhauses mit psychiatrischer Abteilung und Ambulanz gehen. Die für dich zuständige Klinik in der Region Hannover findest du unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Beratungsstellen/Beratungsstellen-und-Kliniken-f%C3%BCr-psychiatrisch-Erkrankte-in-der-Region-Hannover Der ärztliche Notdienst behandelt Patient*innen, wenn eine Erkrankung so dringend erscheint, dass nicht bis zur nächsten Sprechstunde der ärztlichen Praxen gewartet werden kann, aber keine akute Gefahr besteht, die einen Rettungsdienst notwendig machen würde. Diesen erreichst du unter der Tel.-Nr. 116 117 An Wochenenden (einschließlich Freitagnachmittag) und an Feiertagen gibt es den Psychosozialen/ Psychiatrischen Krisendienst (PPKD) unter 0511 / 30 03 34 70

Väter heute

Winterpause im Chancenreich: Neues Jahr, neue Chancen

Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung
In dieser Folge spricht Kristina mit Silvia von der AWO Region Hannover e.V. und Ulf von der profamilia Beratungsstelle Hannover über Ihre Arbeit in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung.

Schwangerschaftswegweiser
In dieser Folge spricht Kim mit ihren Kolleginnen Shakira und Gemma vom Koordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chancen der Region Hannover über den neu überarbeiteten Schwangerschaftswegweiser. Die Broschüre unterstützt werdende Eltern mit wichtigen Infos, Checklisten und Ansprechpartner*innen. Kompakt, verständlich und alltagsnah.

Leere Wiege
In dieser Folge spricht Kim mit Johanna und Bastian von dem Verein Leere Wiege Hannover. Der Verein unterstützt Familien, die ihr Kind früh verloren haben und bietet Angebote zur Trauerbegleitung sowie Anregungen für Fachpersonal.

FASD –Beratung Hannover
In dieser Folge spricht Kim mit Jascha von der FASD-Beratungsstelle der Johanniter in Hannover. Die beiden geben Einblicke in die Arbeit der Beratungsstelle, die Menschen mit Fetaler Alkoholspektrum-Störung (FASD) sowie deren Angehörige unterstützt.

Früh gesehen, gut gefördert - Das Kita-Konzept
In dieser Folge spricht Kristina mit Andrea (Leitung des Teams Sozialpädiatrie & Jugendmedizin), Martina (Team Sprachförderung) und Sonja (Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche aus Burgdorf) von der Region Hannover über das Sozialpädiatrische Kita-Konzept. Alle drei arbeiten in Teams, die direkt in den Kitas im Einsatz sind. Gemeinsam geben sie spannende Einblicke in ihre Arbeit und zeigen, wie das Kita-Konzept Kinder, Eltern und Fachkräfte im Alltag unterstützt.

Hausbesuchsprogramme
In dieser Folge spricht Kristina mit Karin und Nicole über ein Herzstück der Frühen Hilfen in der Region Hannover – dem Hausbesuchsprogramm. Beide sind als Standortkoordinatorinnen tätig: Nicole für „Bin da!“ (Diakonieverband Hannover-Land) und Karin für „Babyzeit“ (AWO Familienbildung Region Hannover e.V.).

Adoption verstehen – Vom Loslassen und Ankommen
In dieser Folge spricht Lea mit Christina aus dem Team Pflegekinder und Adoption der Region Hannover. Gemeinsam erfahrt ihr alles rund um das Thema Adoption und über die Situation, wenn Eltern ihr Kind zur Adoption freigeben.

Zwei Hände für ein Kind: Der sichere Kreis der Bindung
In dieser Folge spricht Kristina mit Corinna und Stefanie von der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Region Hannover. Beide sind Frühe Beraterinnen und nehmen uns mit auf eine Reise in die Welt der Bindung. Wie entsteht eine sichere Bindung? Warum ist sie so wichtig für die Entwicklung eines Kindes? Und welche Rolle spielen dabei Feinfühligkeit und die elterliche Haltung?

Worte finden, Welt verstehen: Sprachförderung für Kinder
In dieser Folge spricht Kim mit Ute und Christina aus dem Team Sprachförderung des Gesamtteams Tagesbetreuung für Kinder der Region Hannover. Gemeinsam tauchen sie in das spannende Thema Spracherwerb und Sprachförderung von Kindern ein.

Gemeinsam stark: Das Netzwerk Alleinerziehende
In dieser Folge spricht Gemma mit Livia, die Koordinatorin des Netzwerks Alleinerziehende der Region Hannover. Die beiden werfen einen Blick auf die Lebensrealitäten von Alleinerziehenden und die Arbeit von Livia im Netzwerk.

Ankerzeiten
In der aktuellen Folge spricht Lea gemeinsam mit Friederike, Caroline und Janine über das Angebot „Ankerzeiten“ - für Kinder, die psychisch belastete Eltern haben. Friederike und Caroline sind von der Pestalozzi Stiftung und informieren in der Folge über das Angebot. Janine ist ehrenamtliche Patin und berichtet über die Patenschaft und die gemeinsame Zeit mit ihrem Patenkind.

Verfahrenslotsen
In dieser Folge spricht Lea gemeinsam mit Theresa und Lara aus dem Team Beistandschaften, Vormundschaften und Verfahrenslotsen der Region Hannover. Heute berichten die Beiden über ihre Tätigkeit als Verfahrenslotsen und wie sie dabei Kindern und jungen Menschen mit (drohender) Behinderung sowie deren Familien zur Seite stehen.

Sozialpsychiatrischer Dienst für Erwachsene
In dieser Folge spricht Kristina mit Torsten und Lisa von dem Sozialpsychiatrischen Dienst für Erwachsene aus Ronnenberg. Sie schauen gemeinsam, was das Team macht, ab wann sich Erwachsene bei Ihnen melden können und sprechen über das Thema psychische Erkrankungen.

Schuleingangsuntersuchungen
In dieser Folge spricht Kristina mit Andrea, der Teamleitung der Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region Hannover. Die beiden erkunden die Schuleingangsuntersuchung.

Eingliederungshilfe junge Menschen
In dieser Folge spricht Kim mit Myriam und Jasmin aus dem Team Eingliederungshilfe junge Menschen Ost und Süd der Region Hannover.