
Trend "Niksen": Wieso Nichtstun so wichtig ist
Nichts zu tun und zu faulenzen hat ein schlechtes Image - völlig zu unrecht?
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Show Notes
Wann haben Sie zuletzt nichts getan? Aus dem Fenster geschaut, bewusst nur auf die Musik in den Kopfhörern gehört, auf der Couch gelegen oder einen Spaziergang im Grünen gemacht – ohne ein schlechtes Gewissen? Nichtstun hat ein schlechtes Image in der Gesellschaft. Dabei sind Pausen notwendig, damit sich das Gehirn regenerieren kann und unser Energietank aufgefüllt wird. Tagträumen macht uns auch kreativer, konzentrierter und der Schlaf verbessert sich. Auch auf zwischenmenschliche Beziehungen hat die Zeit für sich allein langfristig positiven Einfluss. In den Niederlanden und darüber hinaus ist "Niksen", niederländisch für "Nichtstun", mittlerweile zum Lifestyle geworden. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es unter anderem um konkrete Tipps, wie, wo und wann man am besten nikst und wieso sich Menschen lieber Elektroschocks geben, statt 15 Minuten nur auf einem Sessel zu sitzen.