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Höcke vor Gericht: Ein Prozess, eine Naziparole und die Grenze des Sagbaren
Episode 1524

Höcke vor Gericht: Ein Prozess, eine Naziparole und die Grenze des Sagbaren

Auf den Punkt

April 17, 202412m 6s

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Show Notes

2021 in Merseburg und 2023 in Gera. Zweimal hat Björn Höcke, der rechtsexterme Chef der Thüringer AfD, “Alles für Deutschland” in eine Rede eingebaut, also einen verbotenen Wahlspruch der SA, der Schlägertruppe der Nationalsozialisten. Deswegen steht Höcke ab Donnerstag vor Gericht. Ihm drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.

In der Verhandlung geht es nicht nur darum, ob er seine Worte bewusst gewählt hat, sondern auch um die politische Zukunft von Björn Höcke und der AfD. Die steht in Thüringen längst nicht mehr so stark da wie noch vor ein paar Monaten. Über den Prozess und seine möglichen Folgen spricht in dieser Folge Iris Mayer, SZ-Korrespondentin für Ostdeutschland.

Weitere Nachrichten: Sanktionen gegen Iran, Waffenforderungen der Ukraine

Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Kommentar vor Sebastian Beck über die Haltung der bayerischen Staatsregierung zur Cannabis-Legalisierung.

Moderation, Redaktion: Leopold Zaak

Redaktion: Maja Goertz, Franziska von Malsen

Produktion: Aylin Sancak

Zusätzliches Audiomaterial über: Welt

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